First 35
Menü
  • Aussenansicht der First 35 "Sugar" in Heiligenhafen
  • Aussenansicht der First 35 "Sugar" in Heiligenhafen
  • Aussenansicht der First 35 "Sugar" in Heiligenhafen
  • Aussenansicht der First 35 "Sugar" in Heiligenhafen
  • Aussenansicht der First 35 "Sugar" in Heiligenhafen
  • Aussenansicht der First 35 "Sugar" in Heiligenhafen
  • Aussenansicht der First 35 "Sugar" in Heiligenhafen
  • Aussenansicht der First 35 "Sugar" in Heiligenhafen

First 35 "Sugar" in Heiligenhafen

Die First 35 "Sugar" in Heiligenhafen bietet bei einer Länge über alles von 10,85 m Platz für maximal 6 Personen in 2 Kabinen.

Die in Zusammenarbeit mit Farr Yacht Design entwickelte First 35 knüpft nahtlos an ihre Vorgänger an und zeigt sich beispiellos seegängig – ein Fahrtenschiff, das ebenfalls auf der Regattabahn zu Hause ist.

Die First 35 "Sugar" in Heiligenhafen verfügt über einen ausziehbaren Gennakerbaum aus Carbon, womit die Verwendung des assymetrischen Spinnakers erheblich vereinfacht und auch optimiert wird.

Zudem wurde eine komplette Spinnaker Ausrüstung nachgerüstet, was vor allem auf Vorwindkursen einen enormen Vorteil verschafft!

Bei unserer First 35 "Sugar" in Heiligenhafen sprechen wir von einer echten Vollaustattung.
Laminatsegel DCX, Racing Kiel, Großschot als German Cuppersystem, drahtlose Tacktick Multifunktionsdisplays im Cockpit sowie am Mast mit Fernbedienung, PC Schnittstelle Wifi, Tablet PC mit Navigationssoftware. Die hier gezeigten Bilder stammen auch von der Werft. Unserer First 35 "Sugar" in Heiligenhafen unterscheidet sich durch das große Steuerrad, anstelle des "Kipp-Systems". Tack-Tick Instrumente am Mast, Teak auf den Sitzbänken und umfangreiche Trimm-Möglichkeit machen diese Yacht zum idealen Schiff für ambitionierte Crews und Fahrtensegler, die Wert auf exzellente Segeleigenschaften legen!

Die Beurteilung anderer Kunden zur First 35 "Sugar" in Heiligenhafen :

Beurteilung anderer Kunden zur First 35 Sugar
Verifizierte Bewertungen: 17
Note: 1,0

Meinungsforum der First 35

Bitte nutzen Sie diese Plattform, um anderen Segelkameraden bei der Auswahl der richtigen Yacht zu helfen! Was ist Ihnen bei der First 35 "Sugar" in Heiligenhafen aufgefallen? Hat die First 35  besondere Segeleigenschaften, bietet sie viel Platz, was sollte man zur First 35 für eine Yachtcharter Ostsee  wissen?

Schreiben Sie Ihre Meinung zur First 35 – das ist für uns und vor allem für viele andere Crews sehr wichtig!

Kommentar von Uwe |

Wir waren mit einer 4 Mann Crew in der 2. Juli Woche mit der Sugar unterwegs. Tolles Boot, vor allem bei weniger Wind kann man die Performance mit dem großen Gennaker - z.T. auch als Spi gefahren - voll ausnutzen. Statt motoren sind dann immer noch 6 - 7 ktn. unter Segel drin. 2 Tage hatten wir auch stärkeren Wind und im Smålandsfahrwasser noch eine heftige Welle gegenan. Da wird das Segeln auf der Sugar sportlich, wie schon von den anderen Crews beschrieben legt sich die First deutlich auf die Backe, ist aber super gut zu steuern, auch bei heftigen Bedingungen ohne nennenswerten Ruderdruck. Unter Deck wird es mit 4 Mann etwas enger, hat aber für die Woche gut gepasst.
Zu Schluss noch ein Lob an den Bootsmann und die komplette seglerische Ausstattung der Yacht. Hier bleiben keine Wünsche offen, verschiedene Gennaker Schoten, Bullenstander mit allen Blöcken etc. So macht sportliches Segeln Spass auch wenn es keine Regatta zu gewinnen gilt. Mit der Sugar ist man immer vorne dabei. Danke an das 1a Team und den Bootsmann.

Kommentar von Tim |

Wir waren zu dritt eine Woche Rund Seeland unterwegs, am Ende waren es 378 Meilen, haben also einige Zeit mit dem Schiff verbracht, bei Winden zwischen 6 und 34 Knoten.
Das Schiff ist im Wesentlichen als relativ gutmütig zu bezeichnen. Sie packt sich recht schnell auf die Backe, aber das ist ja auch nicht weiter verwunderlich. Bei Amwindkursen ist der Aufenthalt damit natürlich außer auf der Leesitzbank im Cockpit bzw. in der Leekoje unter Deck nichts zum gemütlichen Lümmeln. Das große Ruder ermöglicht es natürlich leicht an selbiges ranzukommen, bei großer Schräglage ist es jedoch teilweise etwas gewöhnungsbedürftig, da man von der Luvseite sitzend recht leicht abrutscht. Was allerdings gut geht ist sich seitlich sitzend an der Ruderbefstigung abzustützen, ggf das Ruder dann zwischen den Beinen oder sich wahlweise hinter das Steuerrad ins Cockpit zu legen und nach Verklicker zu fahren. Klingt vielleicht komisch, klappt aber wirklich gut und entspannt... solange jemand anderes Ausguck hält. :D
Der Kompass des Autopiloten und der verbaute Kompass links vom Niedergang haben je nach Kurs bis zu 40 Grad Abweichung, wenn man also ohne Fixpunkt unterwegs ist, sollte man sich gut überlegen nach welchem der Beiden man steuert. Der Kompass am Niedergang ist ohnehin etwas unglücklich angebracht, da er leicht von der im Cockpit sitzenden Mannschaft verdeckt wird.
Dieser ist m.E. leider auch unbeleuchtet, zumindest haben wir keine solche Beleuchtung gefunden und ein Einschalten der Beleuchtung in der dahinter liegenden Kabine hat eher geblendet als geholfen. Im Zweifel halt nach Verklicker fahren.
Die Yacht lässt sich hervorragend trimmen und läuft auf allen Kursen und auch bei Welle über 7 Knoten, ohne Welle gegenan gerne auch über 8 Knoten. Unter Genacker ist sie recht gutmütig, zumindest, wenn man rechtzeitig reagiert bevor sie einen bei Böen in den Wind zieht, aber auch da kommt in keinem Moment das Gefühl auf, man hätte vollends die Kontrolle verloren. Mit Genacker oder im Wellensurf wirds dann gerne auch zweistellig, bei uns maximal 11,7 laut GPS bzw. 12,4 laut Logge unter Genacker, im Wellensurf nicht ganz so viel.
Die Kombi Plotter-Tablett kam bei uns nicht zum Einsatz, daher kann ich dazu leider nichts sagen, erscheint mir aber unpraktisch, da, so zumindest die Erklärung bei der Übergabe, das Tablett nur der Spiegel des Plotter ist, und der ist unter Deck. Sicherlich gut, wenn man einen Man für die Navi unter Deck abstellt, aber ansonsten m.E. eher ein nettes Gimmick anstatt eine "echte" Navihilfe, die mit einer eigenständigen Navi-App besser abzudecken ist.
Schön wäre gewesen, wenn man das eigene Tablett mit dem NMEA des Schiffes verbinden hätte können. Das Signal war auch da, aber leider haben wir das Passwort nicht gefunden.
Reffen funktioniert gut, allerdings mit Reffhaken, also kein Einleinenreff. Am Wind haben wir bei ca. 17-18 Knoten das erste Reff eingezogen und bei 24-25 Knoten dann das Zweite. Die Geschwindigkeit leidet unmerklich, die zu bewegenden Lasten (insb. Traveller) werden aber deutlich angenehmer und das Schiff besser kontrollierbar. Wir sind allerdings keine Regatta gefahren, sondern nur "fast-crusing", das mit dem Schiff ausgezeichnet funktioniert hat.
Die Seetauglichkeit war durchgänig gut, auch bei Windstärke 7, in Böen 8 und entsprechender Welle gegenan.
Was eventuell verbessert werden könnte ist die Lösung der Leinen im Cockpit. Klar, man schmeißt einfach alles den Niedergang runter, funktioniert auch gut. Allerdings nur, solange die Leinen auf der Luvseite auf ihrer Seite bleiben. Geht man den Niedergang runter und hat über 20 Grad Schräglage wird auf den Leinen schnell rutschig. Ist vielleicht eine etwas seltsame Lösung, aber Leinentaschen auf/an den Türen zum Achterschiff würden hier Abhilfe schaffen.
Die Holepunktverstellung über Leinen funktioniert gut, zumindest wenn wenig Last auf der Schot liegt, ansonsten heißt es fieren, Holepunkt verstellen und wieder dicht holen.
Unerklärlich ist mir das System mit den Großschoten (German-Cupper-System) bei dem die Großschot die Genuaschoten auf halber Länge sperrt. Der zu Verfügung stehende Bereich langt bei voll ausgreffter Fock, rollt man diese jedoch weg würde man gerne die Fockschine weiter vorne benutzen, was effektiv jedoch bedeutet, dass man zunächst die Fockschoten aus- und einbinden muss um vor die Großschot zu kommen.
Angelegt wird vorzugsweise rückwärts, was aber kein Problem darstellt, da sich die Yacht hervorragend rückwärts steuern und insb. leicht punktgenau aufstoppen lässt.
Stauraum ist genug, in die Heck-Backskiste unter dem Steuerstand passen exakt 3 Flensburgerkisten nebeneinander - sehr praktisch. :)

Kommentar von Lars Schameitat |

Wir sind hatten das Vergnügen mit dieser Jacht die Hessenregatta 2017 mit segeln zu können. Die Segel sind für eine solche Hobbyregatta sehr gut. Jeder gedachte und ausgeführte Trimm ist im Tuch zu erkennen und die Yacht gibt sofort ihre Rückmeldung. Die Yacht läuft sehr gute Höhe, springt durch das geringe Gewicht schnell an, stampft sich bei ungünstiger Wellenlänge auch entsprechend fest, unter Spi zeigt sie ausgezeichnete Qualitäten, halber Wind ist meiner Meinung nach nicht Ihre Stärke (da fehlt halt die G1). Bei leichten Winden ist die Yacht sehr gut ausbalanciert und man kann das Ruder bei richtiger Segelstellung minutenlang aus der Hand legen. Bei Wind über 15kn wird die Yacht bei am Wind Kursen nervös, was mit Gewicht auf der Kante und Fingerspitzengefühl am Ruder gut zu kompensieren ist und dann für jede Menge Spaß sorgt. Das Stehende- und Laufende Gut ist super, die Trimmmöglichkeiten sind gut, Klemmen, Winschen und Stopper sind da wo sie hin gehören, das Deck ist klar und aufgeräumt und hat durch die raue Oberfläche guten Gripp. Das Handling unter Maschine sollte man auf See einmal üben, meiner Meinung nach treibt die Yacht bei seitlichen Winden und geringer Fahrt schnell ab, was man beim Ab- und Anlegen wissen sollte. Der Innenbereich ist gut, funktional und hat reichlich Stauraum. Wir werden das Schiff für die Hessenregatta 2018 wieder Chartern!

Kommentar von MarkusM |

Im August waren wir mit 'Sugar' eine Woche zu zweit in der Dänischen Südsee unterwegs.
Wie hier ein anderer Reszensent schon angemerkt hat, ist auf der First ein großes Steuerrad vorhanden (nicht das kleine, welches hier auf den Fotos zu sehen ist). Dadurch lässt sich die Yacht sehr leicht und angenehm steuern. Man muss aber auch wieder über die Bank klettern, wenn man nach vorne will...
Die First nimmt schnell Fahrt auf und lässt sich gut im Hafen auch bei geringen Geschwindigkeiten manövrieren. Sicherlich u.a. auch durch den Tiefgang von 2,25 Metern, der einen auf der anderen Seite gerade in der Dänischen Südsee 'zwingt', die Wassertiefen in den Häfen vorher genau zu prüfen (so fällt z.B. der hintere Hafenteil von Marstal zum großen Teil zum Anlegen weg). Jedenfalls war 'Sugar' bei den Hafenmanövern auch bei mehr Wind gut zu steuern.

Unter Deck war zu zweit natürlich ausreichend Platz - bei mehreren Personen sollte berücksichtigt werden, dass die Kabinen recht schmal sind - unserem Gefühl nach wäre bei 4 Personen die Wohlfühlgrenze erreicht (ist aber sicher eine persönliche, subjektive Sichtweise).

Gewöhnungsbedürftig sind allerdings die Instrumente und dass man diese jeden Abend vom Mast abnehmen muss. Gut lesbar allerdings waren sie.

In Summe würden wir die First 35 noch einmal in die engere Charterwahl nehmen!

Kommentar von Thorsten |

Die SUGAR macht wirklich Spaß. Für sportliches Segeln oder Regatten ist sie eine tolle Option. Die Ausrüstung sowohl was Segel als auch Tauwerk angeht lässt kaum Wünsche offen. Der Gennaker ist recht groß und daher nur bis ca. 20kn Wind mit erfahrener Crew zu segeln. Das Groß erzeugt ab 20kn auch ordentlich Druck. Mit einem Reff lässt sich die Yacht aber wieder sehr angenehm und präzise segeln. Mit sechs Personen (die mal für sportliches Segeln oder eine Regatta benötigt) wird der Wohnraum relativ eng. Ging aber für eine Woche trotzdem gut. Insgesamt sehr positives Feedback - für einen sportlichen Törn ein tolles Schiff!

First 35

 
Aussenansicht der First 35 "Sugar" in Heiligenhafen
 
 
Schiffsriss der First 35 "Sugar" in Heiligenhafen

 
Kojen
6
Kabinen
2 + Salon
Länge
10.85 m
Breite
3.34 m
Tiefgang
2.20 m
Baujahr
2016
Gewicht
5.50 t
Maschine
21.00 kW
Wassert.
200 l
Dieseltank
75 l
Kaution
1.000,00 €
Kojen
6
Kabinen
2 + Salon
Länge
10.85 m
Breite
3.34 m
Tiefgang
2.20 m
Baujahr
2016
Gewicht
5.50 t
Maschine
21.00 kW
Wassert.
200 l
Dieseltank
75 l
Kaution
1.000,00 €