Oceanis 35.1.2 "Thalea" chartern

Backbord Aussenaufnahme der Oceanis 35.1.2 „Thalea“ in Heiligenhafen

Oceanis 35.1.2 "Thalea" – Charter mit Komfort & Leistung in Barth

Die Oceanis 35.1.2 "Thalea" in Barth begeistert mit einem luxuriösen Ambiente und durchdachtem Design. In der 2-Kabinen-Version bietet diese Yacht - dank des umbaubaren Salons - Platz für bis zu fünf Personen, die sich auf 10,45 Metern Länge wohlfühlen dürfen. Ein echtes Highlight für alle, die das Segeln auf der Ostsee in vollen Zügen genießen möchten.

Optimiertes Design für mehr Segelfreude

Mit dem neuen Rumpfdesign zeigt die Oceanis 35.1.2 "Thalea" in Barth beeindruckende Segeleigenschaften. Das doppelte Ruderblatt und der nach achtern versetzte Mast sorgen in Kombination mit einer optimierten Segelfläche – bestehend aus einem 28,65 m² großen Vorsegel und einem 23,75 m² umfassenden Großsegel – für Stabilität und Geschwindigkeit bei jedem Segelabenteuer auf der Ostsee. Der Kiel mit 1,94 Metern Tiefgang ermöglicht eine hervorragende Performance, auch bei sportlicheren Manövern.

Geräumiges Cockpit und modernes Deckslayout

Das Cockpit der Oceanis 35.1.2 "Thalea" in Barth überzeugt mit Rudergängersitzen, die mit edlen Massivholzlatten ausgestattet sind, sowie einer hinteren Plattform, die ebenfalls mit Massivholzlatten belegt ist. Die elektrische Ankerwinsch mit Fernbedienung und die zusätzliche Winsch auf dem Decksaufbau erleichtern das Handling enorm – perfekt für kleine Crews oder Einhandsegler. Das Bugstrahlruder garantiert zusätzliche Manövrierhilfe im Hafen.

Komfortabler Innenraum für entspannten Segelurlaub

Im Salon der Oceanis 35.1.2 "Thalea" in Barth erwartet Sie ein heller, einladender Raum mit großzügigem Essbereich. Die neuen Polsterbezüge in den Kojen (2022) und die luxuriöse Pantry mit zwei Arbeitsflächen und reichlich Stauraum lassen keine Wünsche offen. Lattenroste in allen Kabinen sorgen für einen erholsamen Schlaf. Dank der getrennten Dusche in der Nasszelle und der großzügigen Wasserkapazität von insgesamt 330 Litern - inklusive des zusätzlichen 200-Liter-Tanks - wird auch längeres Verweilen an Bord zum komfortablen Segelabenteur auf der Ostsee.

Technische Daten und Ausstattung

Die Oceanis 35.1.2 "Thalea" in Barth misst 10,45 Meter in der Länge und 3,72 Meter in der Breite. Der 21 kw starke Motor sorgt für zuverlässigen Vortrieb, auch bei Windstille. Die elegante Teak-Scheuerleiste, das luxuriöse Cockpittisch-Design und die hochwertigen Materialien machen diese Yacht zu einem echten Hingucker im Hafen.

Wer bei seiner nächsten Ostsee-Charter ein Schiff sucht, das gleichermaßen Segelspaß, Segelfreude und modernen Komfort bietet, wird mit der Oceanis 35.1.2 "Thalea" in Barth rundum glücklich sein. Die Möglichkeit, bei Buchung einen Gennaker kostenlos zu reservieren, sorgt für noch mehr Flexibilität und Segelfreude!

Heiligenhafen
Barth
oceanis-35-1-2-thalea

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Kommentare
1. Klasse Yachten Service-Team
23.04.2025
Liebe Kunden und Interessen,

Selbstverständlich haben wir das Winterlager 24/25 für Service genutzt!

- Verantwortlich für das Süßwasser in der Bilge war eine nicht ganz dichte Steckverbindung im Frischwassersystem.
Eine Kleinigkeit, wenn man die Stelle erstmal gefunden hat. Bis dahin natürlich wirklich lästig.
- Bugstrahler läuft wieder einwandfrei.
- Aufstellen der Dachluke ist wieder funktionstüchtig.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und freuen uns auf viel weitere, schöne Törns mit "Thalea"!

PS:
Ein Defekt an der Rollanlage des Vorsegels ist natürlich nie schön und kann viele Ursachen haben.
In 98% der Fälle lässt sich Ärger und Stress aber einfach vermeiden.
Solange man nicht versucht das Problem mit der Winsch zu lösen, kann nichts reißen oder brechen.
Im Zweifel: Fockfall lösen, Segel bergen, Service kontaktieren.

Viele Grüße von der Küste - Wir freuen uns auf ein Treffen am Steg!
Service-Team
Stefan P.
18.11.2024
Wir hatten die "Thalea" vom 14.09. – 20.09. gechartert. Die Anreise und der Vorabendaufstieg auf die Yacht erfolgte wie bisher immer gewohnt problemlos.

Während der Übergabe am 14.09. zeigte die Yacht leider bereits diverse Mängel

- nachlaufendes Bilgenwasser am Kielbolzen (erwies sich als Süßwasser, welche mehrmals täglich gelenzt werden musste)
- funktionsuntüchtiges Bugstrahlruder
- defekte Dachluke der Bugkabine (auf Grund abgebrochener Streben ließ sich das Fenster in geöffneter Stellung nicht arretieren und fiel stetig wieder zu).
Hinsichtlich des defekten Bugstrahlruders wäre es wünschenswert gewesen, wenn ein Hinweis auf den Defekt schon am Tag der Anreise erfolgt wäre und nicht erst zum Ende der Übergabe, nachdem sämtliche Ausrüstung und Proviant bereits verstaut waren.
Als Gelegenheitscharterer war das Bugstrahlruder ein wesentliches Auswahlkriterium um uns das Yachthandling zu erleichtern.

Im Verlauf des Törns stellte sich leider erst später heraus, dass zusätzlich die Reffleine der Fock falsch am Fockroller geführt war und sich diese beim fieren ständig um die Fock wickelte sowie das Profilrohr am Vorstag aus dem Fockroller herausgerutscht war und sich nicht mehr synchron mit dem Fockroller drehte.
Durch diesen Mangel hätte es zu einem reißen des Vorstag und auf Grund daraus resultierender Riggstabilität zu einem Mastbruch kommen können.

Weiter bedauern wir die Entscheidung einer Verlegung des Stützpunktes von Greifswald nach Barth. Zum einem sind der erste und letzte Törntag fast ausschließlich, durch die lange Strecke im engen Fahrwasser zwischen Barth und Barhöft, durch Fahrt unter Motorkraft und ohne Segel geprägt. Zusätzlich werden unseren Erachtens gegenwärtig die Sanitären Bedingungen noch nicht dem Anspruch einer Chartermarina gerecht, da lediglich eine Dusche und eine Toilette pro Geschlecht für die gesamte Marina zu wenig sind und es zu den morgendlichen Stoßzeiten zu erheblichen Wartezeiten kommt.
Eine Fortführung des Charterbetriebes am Stützpunkt Greifswald wäre für uns attraktiver gewesen, da hier nach der Brücke Wieck gleich am ersten Tag der "Segltörn" beginnen konnte.
Wir haben uns auf Grund der in Barth gesammelten Erfahrungen dazu entschlossen, unsere Törns zukünftig an den Stützpunkten Heiligenhafen bzw. Flensburg zu starten.

Die Stadt Barth ist ein sehr schöner und sehenswerter Ort, welcher zu einem Stadtrundgang und zum verweilen einlädt. Sehr zu empfehlen ist das Angebot des örtlichen Fischers am Osthafen.

Wir möchten dem Team des Stützpunktes Barth trotzdem vielmals Danken, da sie stets ein offenes Ohr hatten und für einen Rat jederzeit erreichbar waren.

Stefan, Tino und Riccardo
Clemens Westermann
19.08.2024
Wir waren zu dritt mit der THALEA das erste mal mit einer Oceanis eine Woche unterwegs.
Das Layout Im Innenraum hat uns bis auf den etwas kleinen Kartentisch absolut überzeugt.
An Deck muss man sich an die Positionen der einzelnen Winschen und Stopper erst gewöhnen.
Die Doppelruderanlage mach beim Segeln sehr viel Spass und die Yacht läuft gut Höhe, jedoch ist jedes Hafenmanöver eine leichte Herausforderung, wenn man sonst nur ein angeströmtes Blatt kennt. Das Bugstrahlruder hat uns gerettet.
Der mitbestellte Gennaker in Verbindung mit dem breiten Unterwasserschiff hat uns einen zusätzlichen Segeltag beschert, wo sonst, auf Grund der Entfernung nur unter Maschine möglich gewesen wäre. Ein breites Lächeln auf allen Gesichtern! Die Elektronik ist optimal auf die Yacht abgestimmt. Autopilot arbeitet sehr zuverlässig unter allen Bedingungen.
Der Stützpunkt Barth war gut zu erreichen und auch der Törnstart durch die Boddengewässer hat sich als unproblematisch erwiesen.
Der Service auf der Basis war super (Anreise am Vortag gebucht) angenehm und unkompliziert, so dass wir an Samstag bereits entspannt 10:30 gestartet sind. Die Yachtrückgabe war genau so selbstverständlich. (wie gewohnt)

Vielen Dank für die tolle Yacht und die wunderbare Segelwoche.
Clemens, Eva und Lucas
Andreas Dietze
17.04.2023
Wir waren auch in diesem Jahr wieder mit der Thalea über Ostern unterwegs. Diesmal allerdings mit 4 Personen - und das sollte auch das Maximum bei dieser Yacht sein - 5 Personen wären schon keine "artgerechte Haltung" mehr.
Die Eigenschaften und Bewertungen vom vorigen Jahr (siehe Bericht unten) haben sich auch diesmal bestätigt. Die Segel waren (wahrscheinlich auch da die Yacht im vorigen Jahr nicht so oft unterwegs war) noch immer im perfekten Zustand und auch sonst funktionierte fast alles sehr gut. Leider war zumindest der bereits beim vorigen Törn erwähnte Unterliekstrecker noch immer extrem schwergängig, so dass man gut beraten ist das Ausrollen des Großsegels direkt am Schothorn etwas zu unterstützen. Die 180 Grad Umlenkung der Schot nur über einen, nicht mal sehr glatten, Gleitbelag (ohne Rolle !!!) grenzt schon an einen Konstruktionsfehler und die auftretenten Kräfte an der Winsch tun schon fast weh.
Dieser Zustand lässt sich aber ohne großen Aufwand sicherlich nicht ändern und ist natürlich kein Vorwurf an den Vercharterer sondern an den Hersteller. Manchmal treibt der Sparzwang schon seltsame Blüten.
Aber ansonsten war es - trotz des in diesem Jahr extrem kalten Wetters - ein schöner Törn zur Saisoneröffnung. Wir bedanken uns beim Charterzentrum für die gute Betreuung und sind froh schon demnächst in Flensburg wieder auf dem Wasser zu sein :-).

Viele Grüße und allen Lesern eine schöne Segelsaison 2023 wünscht - Andreas Dietze und Crew !
Andreas Dietze
29.04.2022
Wir waren vom 14.-24.4.2022 zu zweit auf der Thalea unterwegs, hier - für alle die nicht unbedingt bis zum Ende lesen möchten schon mal unser Kurz-Fazit vorab: Schönes, neues, mit kleiner Crew gut zu segelndes Schiff mit sehr guten Segeleigenschaften.

Im Detail: Für eine Zweiercrew ist die Thalea zumindest was das Platzangebot betrifft schon fast luxoriös besonders die riesige Achterkabine hat uns sehr gut gefallen. Bei der Vorschiffskabine muss man in Hinblick auf die Türhöhe Abstriche machen - große Leute werden nachdrücklich und schmerzhaft darauf hingewiesen das es sich um eine 35 ft. Yacht mit ensprechend wenig Höhe im Vorschiff handelt. Alles auf dem Schiff hat perfekt funktioniert (naja Bj. 2021). Hervorzuheben sind die gute Heizung mit Ausströmern an wirklich allen Ecken sowie die excellente Erreichbarkeit der leichtgängigen Seeventile (durchaus nicht selbstverständlich). Das Angebot an Stauraum ist sowohl unter Deck als auch im Cockpit (gigantisch große Backskiste) riesig.

Die Segeleigenschaften sind dank der noch neuen und sehr profilhaltigen Segel sowie des Tiefgangs von fast 2m leicht überdurchschnittlich bei Winden von 4-5 Bft. lässt sich auch die 8 kn Marke erreichen. Die Yacht läuft gut Höhe (war bei unseren Törn ob der guten Windrichtung nicht unbedingt nötig). Durch das sehr voluminöse Heck, die Doppelruderanlage und den wahrscheinlich weit vorn liegenden Lateraldruckpunkt weist die Yacht allerdings die Eigenheit auf, dass eher das Heck als der Bug bei Seitenwind vertreibt - Resultat: die Yacht richtet sich mit dem Bug zum Wind aus - gewöhnunsbedürftig aber nicht weiter schlimm. Die Großschot ist etwas ungünstig im Cockpit platziert (scheuert bei großer Öffnung an der Sprayhood) und einige Leinen (Unterliekstrecker z.B) sind - auch wegen der vielen Umlenkungen sowie wahrscheinlich nicht der besten Beschläge - sehr schwergängig.
Die Yacht ist nach kurzer Eingewöhnung selbst allein oder zu zweit bei Hafenmanövern gut manövrierbar - so gut, dass wir während unseres Törns das vorhandene, ausreichend gut aber recht laut arbeitende Bugstrahlruder eigentlich nicht gebraucht haben. Trotzdem schön, wenn für den Fall der Fälle eines da ist. Sehr gut für Manöver mit kleiner Crew sind die vorhandenen Mittelklampen welche man nicht mehr missen möchte. Auch unter Motor (die Yacht ist ausreichend aber nicht gerade übermotorisiert) macht das Schiff Freude. Das kleine Maschinchen" läuft recht leise und kultiviert und - zumindest wenn man es mit der Drehzahl nicht übertreibt - äußerst sparsam. Wir wollten es am Ende des Törn kaum glauben, wie niedrig die Tankrechnung ausfiel obwohl der Liter mittlerweile 2,50 Euro kostete und die Heizung 24/7 lief. Es war allerdings auch etwas die "Schuld" der außergewöhnlich guten Windverhältnisse die wir 10 Tage lang genießen durften - diesmal stimmten sowohl Stärke als auch Richtung perfekt mit unserem Törnplan überein (hat man selten).
Die Rumpfform der Oceanis kommt mit der bisweilen etwas nervigen "Ostseewelle" recht gut zurecht und die Yacht macht auch gegenan keine Zicken. Persönlich bin ich eher ein Freund eines konventionellen, durchgelatteten Großsegels - allerdings hat natürlich auch ein Rollsegel seine Vorzüge, zumindest solange es so gut steht wie das recht neue Segel der Thalea. Zu bemängeln wäre hier allerdings die etwas "lieblose" Großschotführung ohne Traveller welche dem Dichtholen des Segels (zumindest wenn man sich keiner zusätzlichen Leine als Hilfe bedient) doch ganz schön Grenzen setzt.
Ansonsten ist die Thalea ein Schiff welches uneingeschränkt Spaß macht allerdings für möglichst nicht mehr als 4 Pers. sonst wird es schon etwas eng. Alles in allem werden wir - wenn wir mit wenig Leuten unterwegs sind - die Thalea gern wieder chartern.

Über die Vorzüge eines guten Vercharterers muss ich ja Stammkunden nichts weiter erzählen - auch in dieser Beziehung war es wieder wie seit vielen Jahren in Greifswald (natürlich auch in Flensburg oder Heiligenhafen) gewohnt SUPER. Nochmal Danke für die wirklich kompetente, freundliche und sets erreichbare "Stützpunktcrew" man fühlt sich von der Anreise bis zur Heimfahrt immer gut betreut - auch das ist heutzutage nicht immer selbstverständlich.

Viele Grüße und eine schöne Segelsaison 2022 wünscht - Andreas Dietze.
Dirk Kadach - Yachtcharter Ostsee, Mallorca und Kroatien
Dirk Kadach arbeitet seit über 30 Jahren als Stützpunktleiter an unseren Direktstandorten Ostsee, Kroatien und Mallorca.
Dirk Kadach

Die Oceanis 35.1.2 „Thalea“ bietet mit ihren zwei Kabinen ein luxuriöses Ambiente für bis zu fünf Personen. Dank des doppelten Ruderblatts und des nach hinten versetzten Masts zeigt sie eine beeindruckende Performance und Stabilität. Bei voller Belegung kann der Stauraum unter Deck etwas knapp werden - bei guter Planung ist das aber leicht zu meistern.

Der hier veröffentlichte Text ist dem vollständigen Artikel der Zeitschrift "Yacht" entnommen. Yacht Heft 15/2016

yacht - Yachttest von Europas größtem Segelmagazin

Yachttest der Oceanis 35.1

Die Yacht schreibt auf ihrer Webseite Folgendes über die Oceanis 35.1:

Beim ältesten Serienyachtbauer der Welt geht es in dieser Saison Schlag auf Schlag. Auf die Oceanis 41.1 und die Oceanis Yacht 62 folgen in wenigen Wochen vier weitere Neuheiten: Oceanis 35.1, 38.1, Sense 51 und 57.

Es handelt sich dabei zwar um keine kompletten Neukonstruktionen, doch wurden sämtliche Modelle umfangreich überarbeitet.

Besonders die beiden kleineren Oceanis zeigen dabei, wie tiefgreifend der Wille zur Veränderung bei Beneteau ist – und wie viel Konsequenz und Schwung der neue Marketing-Direktor für den Segelbootbereich Gianguido Girotti seit seinem Wechsel von Dufour nach St. Gilles mitbringt.

"Wir haben ein paar Jahre geschlafen", sagte er der YACHT beim jüngsten Werftbesuch und meinte damit die vorübergehende Fokussierung auf den Ausbau des Motorboot-Geschäfts. "Aber das ist jetzt vorbei".

 

Hier finden Sie eine Übersicht von Testberichten zu allen Yachten

So gut sind Sie mit der Oceanis 35.1.2 Thalea versichert:

So gut sind Sie bei 1. Klasse Yachten versichert

Wenn alles getan ist für Ihren sorgenfreien Urlaub –  von Ihnen und von uns: Was kann dann schon noch  passieren?

Machen wir uns nichts vor: Eine ganze Menge! Keiner  will es und trotzdem geschieht es: Durch einen dummen  Zufall verursachen Sie oder ein Crewmitglied während Ihres Törns einen teuren Schaden. 

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Inklusive:

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Die Vollkaskoversicherung zahlt Schäden an der eigenen Yacht. Die Höhe der Selbstbeteiligung beträgt je Schadensfall Höhe der Kaution (meistens SY 1.500,- Euro, MY 3.000,- Euro). Die Selbstbeteiligung kann im Kunden-Login versichert werden.

Inklusive:

Haftpflicht ohne SB

Die Haftpflichtversicherung bei uns ohne Selbstbeteiligung! Diese Versicherung zahlt Personen-, Sach- und Vermögensschäden an fremdem Eigentum bis zur Höhe von 2,5 Mio. Euro.

Inklusive:

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Sie zahlt die Einnahmeausfälle, falls die beschädigte Yacht nicht sogleich wieder verchartert werden kann! Das kann sehr teuer werden – aber nicht bei uns! Für einen Charterausfall von bis zu 28 Tagen sind Sie automatisch mitversichert. Ihre Selbstbeteiligung im Schadensfall entspricht der Höhe der Kaution. Bei vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachten Schäden besteht kein Versicherungsschutz.

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Wir empfehlen den Abschluss diese beiden Zusatzversicherungen:

Kautionsversicherung: Sie erstattet im Fall eines Schaden an der Yacht die Kaution. Die Prämie und die Selbstbeteiligung wird Ihnen im Kunden-Login abhängig von Ihrer Kautionshöhe berechnet

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Und für noch mehr Sicherheit:

Erweiterte Skipper-Haftpflichtversicherung: So schließen Sie das Risiko aus, bei grob fahrlässigen Verhalten Ihrerseits in Regreß genommen zu werden.

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