Oceanis 41.1 "Steel" chartern

Backbord Aussenaufnahme der Oceanis 41.1 „Steel“ in Heiligenhafen

Oceanis 41.1 "Steel" – Segelfreude ohne Limit auf der Ostsee

Die Oceanis 41.1 "Steel" in Heiligenhafen verbindet moderne Segeltechnik mit großzügigem Komfort – perfekt für einen entspannten Charter-Törn auf der Ostsee. Mit einer Länge von 12,43 Metern und einer Breite von 4,20 Metern bietet sie Platz für bis zu acht Personen, wobei der Salon als zusätzlicher Schlafplatz genutzt werden kann.

Segelfreude und Performance in perfektem Gleichgewicht

Die Oceanis 41.1 "Steel" sorgt mit einer Segelfläche von insgesamt 75 m² – Vorsegel 42 m², Großsegel 33 m² – für ein ausbalanciertes und dynamisches Segelverhalten. Der weiter nach hinten versetzte Mast und der Kurzkiel ermöglichen eine optimale Gewichtsverteilung und machen die Yacht zu einer hervorragenden Wahl für Segelspaß auf der Ostsee. Wer noch mehr Segelabenteuer sucht, kann einen Gennaker kostenlos bei der Reservierung hinzubuchen.

Durchdachtes Design für maximalen Komfort

Das großzügige Cockpit mit Teak-Belag bietet reichlich Platz für die Crew, während die Sprayhood (neu 2025) für Schutz vor Wind und Wetter auf der Ostsee sorgt. Das Bimini (Mittelteil neu 2025) spendet zusätzlichen Schatten an sonnigen Tagen, und dank der Rescue-Kits am Heck ist auch in Sachen Sicherheit bestens vorgesorgt. Die Ankerspillsteuerung mit Kettenlängenzähler lässt sich direkt vom Cockpit aus bedienen – ein wertvolles Feature für einfaches und präzises Ankern.

Einladendes Interieur mit stilvoller Ausstattung

Unter Deck erwartet die Crew ein heller, offener Innenraum mit neuen Polsterbezügen in den Kojen (2022). Der großzügige Pantrybereich verfügt über viel Stauraum, ein großes Waschbecken und einen praktischen Kühlschrank mit zwei Öffnungsmöglichkeiten – ideal für längere Segeltörns entlang der Ostseeküste. Die separierbare Dusche mit Falttür sorgt für zusätzlichen Komfort.

Modernste Technik für energieeffizientes Chartern

Die "Steel" wurde umfassend modernisiert: Lithiumbatterien mit 300Ah, ein Solarpanel an Deck (neu 2024) und ein Inverter (230V, 300W) sorgen für eine unabhängige Energieversorgung. Mit dem Edelstahl-Bugschutz (neu 2024) ist die Yacht bestens gerüstet für Ankermanöver.

Technische Ausstattung für sorgenfreie Segelabenteuer

Die Oceanis 41.1 "Steel" wird von einem Yanmar-Motor mit 33 kW angetrieben, der zuverlässige Leistung für Hafenmanöver und längere Törns bietet. Der Dieseltank fasst 200 Liter, während der Wassertank mit üppigen 570 Litern für ausreichend Frischwasser auf der Ostsee sorgt.

Ob für einen ausgedehnten Charter-Törn, einen sportlichen Segelausflug oder ein entspanntes Dahinsegeln – die Oceanis 41.1 "Steel" in Heiligenhafen vereint innovative Technik, durchdachtes Design und höchsten Segelkomfort. Jetzt chartern und das nächste Segelabenteuer erleben!

Heiligenhafen
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Kommentare
Walter Schmitt-Knauer
03.09.2024
Die Steel ist ein schönes Schiff für eine Famile mit 2-4 Kindern. Wir hatten unseren zweiten Törn im August. Sie lässt sich gut handhaben, ist aber kein Rennpferd ;-). Probleme wurden - wenn Sie benannt wurden - von der Basis weitgehend umgehend gelöst. Schade, daß das Bimini nur ohne Mittelteil zur Verfügung stand.
Hans-Ulrich Peuser
03.07.2023
Wir haben die Yacht im Juni 2023 gesegelt und waren mit der Größe insbesondere unter Deck sehr zufrieden! Mit 5 Personen hatten wir ausreichend Stauraum, um alle Dinge sicher unterzubringen.
Technisch gut ausgestattet und angenehm zu bedienen!
Unser Kritikpunkt: die zu kleinen und schlecht ablesbaren Plotter auf beiden Seiten neben den Steuerrädern sollten bei zukünftigen Schiffsoptimierungen deutlich verbessert werden!
Ansonsten immer wieder gerne....
Ansgar Grawe
12.08.2022
Liebes 1. Klasse Team,
Eure Leistung hat eurem Namen wieder alle Ehre gemacht! Es war ein erstklassiger Törn! Das lag am Schiff, dem super Service kombiniert mit einer angenehmen Kulanz - na ja und auch an dem karibischen Wetter in der dänischen Südsee
Zum Schiff:
Top Besegelung in top Qualität. Mit Gennaker auch bei 8 bis 10 kn Wind ein echt hoher Spaßfaktor,
Selbst bei 7 Leuten mit Salonbelegung ausreichender Platz, auch wenn manche dazu „Ameisenhaufen“ sagen. Allerdings fehlt für den 7. Mann / Frau definitiv eine Sitzmöglichkeit am Cockpittisch. Schön wäre ein Klappstuhl, den man zu den Mahlzeiten einfach vor Kopf des Tisches stellen könnte.
Das Geräusch haben wir auch gehört. Es liegt def. nicht an der mitdrehenden Schraube, da es auch bei eingekuppeltem Rückwärtsgang zu hören ist. Draußen im Cockpit ist es aber kaum wahrnehmbar.
Einen Haken hat das Schiff aber doch:
Es gibt eindeutig zu wenig Haken - zum Aufhängen der Segelkleidung. Warum nicht an die Kojentüren innen und außen ein paar Haken montieren?
Das ist aber Kritik auf ganz hohem Niveau!!!
Wir würden das Schiff direkt noch mal nehmen,

Sehr empfehlenswert!!!
Ralf Kü.
22.06.2022
Wir waren vom 11.-17. Juni 2022 mit der „Steel“ bei bestem Segelwetter in der dänischen Südsee unterwegs.
Die Betreuung durch das Stützpunkt Team war wie immer perfekt, professionell und vor allem super nett!
Die „Steel“ war in top Zustand und das in vorherigen Kommentaren angemerkte Geräusch gab es nicht mehr.
Alles in allem also ein perfekter Törn! Gerne wieder und bis bald :-)
Hubert Coutourier
26.03.2021
wir waren bei karibischem Wetter mit der Steel im August 20 in der dän. Südsee. Uns ist aufgefallen:
die Steel segelt aufrecht auch bei 4 bft, hat einen guten ausgewogenen Segeltrimm, kaum Ruderdruck
Sie reagiert hervorrgand auf das Ruder, läuft super unter Maschine und hat eine sehr geräumige Plicht.
Sehr praktisch sind die Schlaufen, die Ordnung für die Großschot, Spifall, Grußsegel-Einholer und -Ausroller schaffen.
Zur Ausrüstung gehören sehr lange Leinen in guter Qualität.
Die Kojen sind dank der Lattenroste sehr angenehm
Der Kühlschrank ist sehr gräumig . Praktisch ist die Extratür für den unteren Teil.

Es gibt wenig Möglichkeiten, bei Nässe Sachen (Ölzeug) aufzuhängen
Schränke und Schapps in den Kabinen erscheinen uns für eine große Crew (6 Personen) unzureichend.
Es gibt viel Stauraum im Salon unter den Sitzen, aber kaum nutzbaren Stauraum in den Schwalbennestern
Im Salon ist der Boden unter deer Kombüse, Kühlschrank usw. offen, d.h Sachen verschwinden auf Nimmerwiedersehen
Die riesige Sprayhood wird bei achterlichem Wind zum Segel. Wir haben Die Mitte vor Einfahrt in den Hafen immer geöffnet
Das Horn ist unter Deck im Salon neben dem Sicherungskasten angebracht.
Der Ölpeilstab ist recht kurz und erfordert Sicherungsmaßnahmen, um bei der Prüfung des Ölstandes nicht die Koje zu verschmutzen.
Die Backbord-Backskiste schlägt beim Öffnen vor den Gashebel, wenn man unter Maschine fährt
Das Schiff kränkt auch im Hafen leicht nach Backbord
Das Schiff macht Wasser, dass die Bilgepumpe alle 10 min. anspringt
ab ca 4,5 kn Fahrt unter Segeln hört man einen steten Ton (Pfeifgräusch) unter Deck
Das Tablett ist recht hilfreich, synchonisiert aber nicht die Kurse mit dem Navigationsequipment des Schiffes
Dr. Christian Bethe
26.03.2021
Wir waren mit der Steel Anfang September 20 rund Lolland und Falster unterwegs.
siehe auch Kommentar von Hubert Coutourier | 03.09.2020, Das Schiff war bei uns dicht, die Lenzpumpe hatte nix zu tun.
Wir waren zu viert und hatten daher ausreichend Platz und Stauraum. Das Boot ist unter Segel und Motor gut zu manövrieren. Gut die Haltegriffe an Deck und der Sprayhood, die mächtig wirkt aber guten Wind und Wetterschutz bietet. Auch bei uns gab es einen Heulton unter Deck, der leider auch an Deck permanent zu hören war ab ca 4 Knoten Fahrt. Total nervig, wie ein Tinnitus. Als wir das berichteten, tat man so als hätte man das noch nie gehört. ?!
Die Fender sind etwas großzügig dimensioniert und unhandlich, man kann sie grad noch unter der Reling durchklicken, die Backskisten und der Ankerkasten sind aber groß genug sie problemlos aufzunehmen.
Am dritten Tag beim Setzen des Groß gab es ein häßliches Geräusch, danach lagen viele kleine Stahlkugeln an Deck und in der Plicht, das Groß saß fest ,ging weder vor noch zurück. Das mussten wir dann vom Schothorn her aufrollen und haben es am Mast fixiert, damit es bei den Hafenmanövern ( 4-5 Bft ) nicht stört.
Ab da ging es dann nur mit der Genua weiter. Bei ordentlich Wind zunächst kein Problem. Die beiden letzten Tage flaute es deutlich ab, dann kam der zugehörige Gennaker zu Einsatz, vor dem Wind konnten wir dann doch noch mal mit 2 Segeln fahren. Das riesige Ding läßt sich dank des heute üblichen Bergeschlauches einfach und sicher handeln.
Fazit: Eigentlich ein sehr schönes Schiff, aber der nervige Pfeifton, dessen Ursache nicht geklärt werden konnte, geht gar nicht! Auch das bei einem neuen Schiff das Kugellager im Top des Rollgroß plötzlich zerbirst ist eigentlich eine Katastrophe. Wir werden in Zukunft kein ganz neues Schiff mehr chartern.
Dirk Kadach - Yachtcharter Ostsee, Mallorca und Kroatien
Dirk Kadach arbeitet seit über 30 Jahren als Stützpunktleiter an unseren Direktstandorten Ostsee, Kroatien und Mallorca.
Dirk Kadach

Die Oceanis 41.1 „Steel“ bietet viel Platz, modernes Design und entspanntes Segeln. Dank cleverem Deckslayout ist sie leicht zu handhaben. Durch den 1,68 m Tiefgang bringt sie weniger Höhe am Wind, punktet aber mit Komfort und einfacher Manövrierbarkeit, vor allem in flacheren Revieren.

Der hier veröffentlichte Text ist dem vollständigen Yachttest der Zeitschrift "Yacht" entnommen. Sie können die PDF-Datei mit dem vollständigen Artikel downloaden. Dieser Artikel enthält aussagekräftige Bilder, detaillierte Diagramme, Vergleiche zu anderen Yachten sowie präzise technische Angaben. Autor: Fridtjo Fgunkel, Heft 11/2016

yacht - Yachttest von Europas größtem Segelmagazin

Yachttest der Oceanis 41.1

Oceanis 41.1: Gepflegtes Modell

Branchenführer Beneteau hat sein Volumenboot überarbeitet und als Oceanis 41.1 neu herausgebracht. Mit den Maßnahmen wollen die Franzosen zeigen, dass Modifikationen mehr bringen als ein Neubeginn.

Kleiner Stückzahlen, weniger Umsatz, geringerer Gewinn, weniger Investitionen – die Zeiten immer neuer Modelle in immer kürzeren Entwicklungszyklen scheinen erstmal vorbei. Wurden in der Boomphase vor 2008 nach sogar nur zwei bis drei Jahren Modelle komplett ausgetauscht, lassen sich viele Werften heute doppelt so viel Zeit und mehr; die Konstruktionskosten inklusive formenbau werden über einen größeren Zeitraum gestreckt. Anstelle immer neuer typen tritt eine durchdachte modellpflege auf Basis desselben Bootes.

Die Werften feilen an Details wie dem Deckslayout, dem Ausbau, der Ausstattung, und sie finden Wege, in der Produktion Stunden und auch schon mal Material zu sparen. Der Kunde kann profitieren, wenn die Maßnahmen nicht nur ökonomischem Kalkül folgen, sondern dem Streben nach einem besseren Produkt.

So stellt nun Branchenführer Beneteau sein Volumenmodell 41.1 vor. Der Vorgängertyp 41 war 2011 auf den Markt gekommen, gemeinsam mit den konzeptgleichen Oceanis 45 und 48 (Sammeltest in Yacht 25/2011). Die aktuelle folgt fünf Jahre später und ist immer noch kein grundlegend neues Boot. Was hat die Modellpflege gebracht?

Produktvorstellung in Palma de Mallorca, ein Event als Abbild der Marktsituation: Die Werft präsentiert acht (!) neue Motorboote in den Größen 27 bis 50 fuß – und dazu nur die eine modifizierte Segelyacht. Was ist neu, was geblieben, wie hat sich der Preis entwickelt, wie sieht das Marktumfeld aus?

Die Oceanis 41.1 ist auch aus heutiger Sicht weiterhin ein sehr breites Boot, verjüngt sich nach achtern nicht, bietet ein riesiges Cockpit und den charakteristischen Targabügel, der auch die Großschot aufnimmt. Schon am Dock wird die erste Modifikation deutlich: Die zentrale, fest montierte Badeleiter an der Heckklappe ist verschwunden; eine kleine klappbare und weniger komfortable ist der Ersatz.

Im Yachttest seinerzeit moniert, nun geändert: Die optional elektrisch bedienbare Klappe muss nicht erst geöffnet werden, um den Stauraum der Rettungsinsel zu erreichen. Denn die ruht jetzt in der Backskiste oder noch griffbereiter zwischen den Beinen des Cockpittisches.

Oceanis 41.1: Moderne Flächen unter Deck

Auffälliger die Erneuerungen im Innenraum. Mit einer breiten Tür zum Vorschiff und großen Rumpffenstern ergibt sich ein Plus an Raumgefühl gegenüber dem alten Boot. Moderne, helle Oberflächen und viele rechte Winkel, besonders in der Pantry, erinnern mehr an ein Wohnmobil als an ein Segelboot. Wobei dunkleres Alpi-Mahagoni ebenfalls zur Wahl steht. Mit Kunstleder bespannte Paneele veredeln das Hauptschott und die Salonseiten. Dort stehen sie senkrecht, was die Rundungen der Rumpfschale unsichtbar macht und wieder etwas Raum kostet.

Weitere, wenn auch nicht neue Besonderheit: Der angenehm begehbare Niedergang ist etwa zehn Zentimeter nach Backbord versetzt. Konstrukteur Pascal Conq: „So fluchtet er besser mit dem Durchgang im Salon nach vorn, und wir haben mehr Platz für die Tür der Steuerbordkabine geschaffen, die sonst durch das davor liegende Bad zu klein ausgefallen wäre.“ Die Maßnahme zieht wiederum eine kleinere Backbordkammer mit knapper Koje nach sich, wenn der Kunde denn die Drei-Kabinen-Version wählt. Mit nur einer Achterkabine ist an Backbord ein begehbarer Schrank vorgesehen, und die Backskiste dahinter fällt größer aus. Weitere Wahlmöglichkeit: eine zweite Nasszelle. Die wird im Vorschiff eingebaut und bedingt dann weniger Raum sowie eine schräg stehende Koje.

Etwas knapp fällt in jedem Fall der Platz am Salontisch aus. Dafür wurde der Pantry sehr viel Volumen zugestanden, die so mit reichlich Stauraum, einem riesigen Waschbecken und einem Kühlschrank glänzen kann, der von oben und vorn zu öffnen ist. Diesen einbauten fiel die Navi zum Opfer, die nun als kleine Büroecke für den Laptop backbords vorn am Hauptschott sitzt. Kann man machen.

Weiter nennenswert: Die Dusche ist durch eine Falttür im Bad separierbar. In allen Kabinen gibt es Steckdosen. Die Steh höhen langen von 1,89 bis 1,93 Meter. Scheiben achtern am Aufbau beidseits des Niedergangs sowie Rumpffenster sorgen für viel Licht in den Heckkabinen. Mit nur vier kleineren zu öffnenden Aufbaufenstern und einem Mittelluk ist das Boot jedoch im Salon nicht optimal zu belüften.

Also ab nach draußen. Dort freut sich die Crew über das große Cockpit; es bietet fast so viel Fläche wie der gesamte Salon. An die 1,70 Meter langen Duchten schließen sich beide Steuerstände an, dahinter nochmals Steh und Sitzplatz, zwei optionale klappbare Steuermannssitze und dankenswerterweise im Boden weiterer Stauraum. Der Targabügel reicht bis 1,79 Meter über den Cockpitboden, der Großbaum sitzt gar 2,30 Meter hoch. Wird das Boot wie im Standard vorgesehen mit einem konventionellen Großsegel ausgestattet, ist dieses zum Zusammenlegen im achteren Abschnitt nur per Kletterei auf dem Bügel zu erreichen. Hier hilft Beneteaus Lazy Bag mit Gurten und Laschen, die nicht in der Mitte, sondern seitlich bedient werden. Das funktioniert.

Oceanis 41.1: Bestens unterwegs

Ebenso wie das Boot unter Segeln. Entgegen der recht bulligen Optik kommt die Oceanis 41.1 schon bei wenig Wind gut in Fahrt. Bei nur 2 bis 3 Beaufort schafft sie bis an die fünf Knoten Speed hoch am Wind. Mit Code Zero werden es im Bereich von 60 bis 90 Grad Windeinfallswinkel schnell bis zu 5,8 Knoten. Bei etwas auffrischendem Wind sind an der Kreuz bis zu 6,5 Knoten drin und dies mit einem Wendewinkel von unter 90 Grad.

An diesen Leistungen dürften die optionalen, triradial geschnittenen Tücher mit technora Blackfasern von Elvström Frankreich einen guten Anteil haben (mit German Sheeting System 6.520 Euro).

Ebenso gelungen ist das Steuerverhalten, die Rückmeldung auf dem Ruder und auch die Bedienbarkeit durch den Steuermann, der die Fockschoten sowie die beidseits nach achtern und durch Abklemmer geleitete Großschot vom Rad aus gut im Griff hat. Das Kurbeln aus dem Cockpit heraus gestaltet sich durch die weit außen liegen den harken Winschen dagegen etwas mühsam, auch wenn die als 46er und somit schön groß ausgeführt sind.

Unter Motor gibt es keine Außergewöhnlichkeiten zu berichten. Die marschfahrt liegt mit der Standardmaschine bei 7,5 Knoten, der Geräuschpegel bei maximal 74 db(a) in den Achterkabinen.

Oceanis 41.1: Fazit

In der Summe ihrer Eigenschaften ist die Oceanis 41.1 ein durchaus gelungenes Boot, misst man es an der direkten Konkurrenz. Sie segelt überdurchschnittlich gut bei wenig Wind, ist auch von kleiner Crew bedienbar und bietet viel Platz im Cockpit. Es gibt genug Möglichkeiten zur Individualisierung. Die Verarbeitung entspricht dem Großserienstandard mit seinen Vor und Nachteilen.

Spannend: mit dem Grundpreis von 169.000 Euro liegt die Oceanis nur knapp über dem Preis der Vorgängerin – und positioniert sich zentral: Die Hanse 400 kostet rund 160.000 Euro, die Bavaria 41 166.000 Euro und die Jeanneau 419 179.000 Euro. Eine schwere Wahl.

 

Hier finden Sie eine Übersicht von Testberichten zu allen Yachten

So gut sind Sie mit der Oceanis 41.1 Steel versichert:

So gut sind Sie bei 1. Klasse Yachten versichert

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