Oceanis 41.1
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Oceanis 41.1 "Becks" in Greifswald

Die Oceanis 41.1 "Becks" bereichert unseren Stützpunkt in Greifswald. Sie bietet bei einer Länge über alles von 12,43 m Platz für maximal 8 Personen in 3 Kabinen.

Die Oceanis 41.1 ist die ideale Yacht für Ihren Ostsee Törn. Das riesige Cockpit bietet Platz auch für die größere Crew, um die Bordabende draußen zu verbringen. Unsere Oceanis 41.1 "Becks" in Greifswald erweist sich als eine hoch konzentrierte Mischung aus Performance und Intelligenz und bietet eine Vielzahl individueller Gestaltungsmöglichkeiten. Der weiter nach hinten versetzte Mast der Oceanis 41.1 garantiert ein ausgewogenes Segelverhalten.

Die Badeplattform mit Treppe und dazu Staufächer im Boden bietet viel Komfort auf der Oceanis 41.1 "Becks" in Greifswald. Schauen Sie sich die Liste der Ausstattung an - Sie werden begeistert sein! Die Rollsegel komplettieren das Bild unser einfach zu handhabenden und sicheren Oceanis 41.1 "Becks" in Greifswald.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihren Besuch an unserem Stützpunkt. Willkommen in Greifswald, willkommen im Urlaub!

Andere Yachten vom Typ Oceanis chartern

Die Beurteilung anderer Kunden zur Oceanis 41.1 "Becks" in Greifswald :

Beurteilung anderer Kunden zur Oceanis 41.1 Becks
Verifizierte Bewertungen: 5
Note: 1,0

Meinungsforum der Oceanis 41.1

Bitte nutzen Sie diese Plattform, um anderen Segelkameraden bei der Auswahl der richtigen Yacht zu helfen! Was ist Ihnen bei der Oceanis 41.1 "Becks" in Greifswald aufgefallen? Hat die Oceanis 41.1  besondere Segeleigenschaften, bietet sie viel Platz, was sollte man zur Oceanis 41.1 für eine Yachtcharter Ostsee  wissen?

Schreiben Sie Ihre Meinung zur Oceanis 41.1 – das ist für uns und vor allem für viele andere Crews sehr wichtig!

Kommentar von Uwe Schulte |

Wir hatten die Pauline für 3 Wochen, sie segelt sehr ausgewogen und meldet sich frühzeitig und konservativ bei zu großer Besegelung. Die Maschine ist stark, der 3 Blatt Festpropeller passend abgestimmt, auch wenn er beim Segeln deutlich bremst. Pauline fährt sehr einfach rückwärts. Wenn der vordere Wassertank komplett geleert wird, klappert es im Vorschiff. Das Schiff macht sehr viel Freude

Kommentar von Dr. Christian Bethe |

Nee Herr Kadach! Info von 16.9
wir sind doch keine Anfänger.....
Natürlich war der Gang eingelegt! Das Schraubengeräusch ist ganz anders!
Das nervende Geräusch entstand bei Fahrt durchs Wasser. Mit Lufthutzen oder Pfeifen im Rigg hat es sicher nichts zu tun. Auch sicher keine "singende" Dirk o.ä.
Ich empfehle es mal selbst auszuprobieren, viel Spass dabei. Wenn Sie die Ursache finden, wäre ich sehr neugierig den Grund zu erfahren.

mit neugierigen Grüßen
C.Bethe

Kommentar von Philipp Arendt |

Wir waren zu 4. mit der Becks in Bornholm, vom 20.-24.9. Es ist schön, ein so neues und für 4 Personen recht großes Schiff fahren zu dürfen.
Das Schiff läßt sich gut steuern und macht gut Geschwindigkeit, auch bei wenig Wind bereitet das Freude. Mit Gennaker muß man halt aufpassen. Aber wenns "rauscht" ist es beeindruckend. Unter Motor läßt es sich gut manövrieren und dessen Kraft macht zügige Fahrten möglich.
Den Innenausbau mit Ikea (mein geschätzter Vorkommentator) zu vergleichen, ist nicht angemessen. Bei Ikea halten Umleimer, Verbinder und Schrauben immerhin bis zum ersten Umzug, die Anordnung ist oft durchdachter ( Bsp. Salontisch und Sitzbank). Es sind sehr viele Staufächer vorhanden, da lassen sich Vorräte für mehr, als nur 1 Woche gut unterbringen. Ich hab ein Abdeckbrett über der Küchenspüle und dem Herd vermißt, da die "Schnippelfäche" sich so auf den oberen Kühlschrankdeckel reduziert. Den muß man dann immer freiräumen, wenn wenn Nachschub aus der Kühlung benötigt. Im Backofen funktionierte nur der untere "Brennstab". Sehr gut im Zustand - sicher altersbedingt- sind Messer und Küchengeräte: scharf und schnittig. Töpfe und Pfannen sind in sehr appetitlichem Zustand. Toll ist die Badeplattform mit Außendusche! Im Cockpit ist viel Platz. Das sich die Frontscheibe per Reißverschluss öffnen läßt, ist ein gutes Feature. Wir haben eine Steckdose im Aussenbereich vermißt - den Suchscheinwerfer haben wir durch ein Salonfenster verkabelt. Aber das ist Alles eigentlich nicht wichtig - das Schiff vermittelt Sicherheit und Schutz, Sport und Komfort. Es war eine superschöne Zeit, DAS ist viel nachhaltiger, als Umleimer und andere konstruktionsfehlerbededingte Mängel.
Herausragend positiv empfand ich die Vertragsabwicklung mit Dirk Kaddach und den Vor-Ort Service mit Silas und Mannschaft. Alle entspannt, freundlich, kompetent. Danke dafür und eindeutig 5*! Gern wieder!
Nach der Fahrt mußten wir in Quarantäne, weil Bornholm rückwirkend zum Risikogebiet erklärt wurde.
Die gesamte Mannschaft war Negativ.

Kommentar von Joerg Pritzl |

Wir segelten mit der Becks rund Rügen. Das schiff lässt sich prima segeln und ist mit dem 40 PS Motor ausreichen motorisiert. Mit dem kräftigem Bugstrahlruder gut manöveriert werden. Der Innenausbau der neuen Yachten kommt leider nicht über IKEA Qualität hinaus. Der Boden knartzt, der Umleimer an den Möbeln löst sich schon nach bereits 3 Monaten. Der Deckel der Backskiste kollidiert mit dem Gashebel. Die Tische haben keine Kanten, bei leichter Schiffsbewegung fällt alles zu Boden. Bei runtergeklappten Tisch kann man sich nicht mehr auf die Salonbank setzen ohne zu klettern.
FAZIT: gepflegtes Charterschiff das sich gut segeln lässt. Der Innenausbau ab Werk ist unterirdisch und meiner Meinung nach nicht richtig durchdacht.

Kommentar von Hubert Coutourier |

Nee, nee, steht doch in den Unterlagen und wird doch bei der Übergabe besprochen. Klar hatten wir den Rückwärtsgang eingelegt. Nach Einschätzung Ihrer Technik handelt es sich um Windgeräusche an einer Hutze, wo auch immer. Wir haben es jedenfalls nicht lokalisieren können.

Der Folgerung von Dr. Bethe, kein so neues Schiff mehr zu buchen kann man folgen, wenn man über die Probleme der einen oder anderen Crew liest. Andererseits haben wir mit der seinerzeit nagelneuen "Blacky" überhaupt keine Probleme gehabt und andererseits sind ja vor uns schon so einige Crews mit der "Steel" unterwegs gewesen. Da sollten Kinderkrankheiten, die immer mal auftreten können erkannt und behoben sein.

Kommentar von Dirk Kadach |

Lieber Herr Dr. Bethe, Lieber Herr Coutourier, der "Pfeifton" hört sich nach mitdrehendem Propeller an. Wenn Sie beim Segeln einfach einen Gang einlegen, sollte das Geräusch verwinden.

Kommentar von Dr. Christian Bethe |

Wir waren mit der Steel Anfang September 20 rund Lolland und Falster unterwegs.
siehe auch Kommentar von Hubert Coutourier | 03.09.2020, Das Schiff war bei uns dicht, die Lenzpumpe hatte nix zu tun.
Wir waren zu viert und hatten daher ausreichend Platz und Stauraum. Das Boot ist unter Segel und Motor gut zu manövrieren. Gut die Haltegriffe an Deck und der Sprayhood, die mächtig wirkt aber guten Wind und Wetterschutz bietet. Auch bei uns gab es einen Heulton unter Deck, der leider auch an Deck permanent zu hören war ab ca 4 Knoten Fahrt. Total nervig, wie ein Tinnitus. Als wir das berichteten, tat man so als hätte man das noch nie gehört. ?!
Die Fender sind etwas großzügig dimensioniert und unhandlich, man kann sie grad noch unter der Reling durchklicken, die Backskisten und der Ankerkasten sind aber groß genug sie problemlos aufzunehmen.
Am dritten Tag beim Setzen des Groß gab es ein häßliches Geräusch, danach lagen viele kleine Stahlkugeln an Deck und in der Plicht, das Groß saß fest ,ging weder vor noch zurück. Das mussten wir dann vom Schothorn her aufrollen und haben es am Mast fixiert, damit es bei den Hafenmanövern ( 4-5 Bft ) nicht stört.
Ab da ging es dann nur mit der Genua weiter. Bei ordentlich Wind zunächst kein Problem. Die beiden letzten Tage flaute es deutlich ab, dann kam der zugehörige Gennaker zu Einsatz, vor dem Wind konnten wir dann doch noch mal mit 2 Segeln fahren. Das riesige Ding läßt sich dank des heute üblichen Bergeschlauches einfach und sicher handeln.
Fazit: Eigentlich ein sehr schönes Schiff, aber der nervige Pfeifton, dessen Ursache nicht geklärt werden konnte, geht gar nicht! Auch das bei einem neuen Schiff das Kugellager im Top des Rollgroß plötzlich zerbirst ist eigentlich eine Katastrophe. Wir werden in Zukunft kein ganz neues Schiff mehr chartern.

Kommentar von Hubert Coutourier |

wir waren bei karibischem Wetter mit der Steel im August 20 in der dän. Südsee. Uns ist aufgefallen:
die Steel segelt aufrecht auch bei 4 bft, hat einen guten ausgewogenen Segeltrimm, kaum Ruderdruck
Sie reagiert hervorrgand auf das Ruder, läuft super unter Maschine und hat eine sehr geräumige Plicht.
Sehr praktisch sind die Schlaufen, die Ordnung für die Großschot, Spifall, Grußsegel-Einholer und -Ausroller schaffen.
Zur Ausrüstung gehören sehr lange Leinen in guter Qualität.
Die Kojen sind dank der Lattenroste sehr angenehm
Der Kühlschrank ist sehr gräumig . Praktisch ist die Extratür für den unteren Teil.

Es gibt wenig Möglichkeiten, bei Nässe Sachen (Ölzeug) aufzuhängen
Schränke und Schapps in den Kabinen erscheinen uns für eine große Crew (6 Personen) unzureichend.
Es gibt viel Stauraum im Salon unter den Sitzen, aber kaum nutzbaren Stauraum in den Schwalbennestern
Im Salon ist der Boden unter deer Kombüse, Kühlschrank usw. offen, d.h Sachen verschwinden auf Nimmerwiedersehen
Die riesige Sprayhood wird bei achterlichem Wind zum Segel. Wir haben Die Mitte vor Einfahrt in den Hafen immer geöffnet
Das Horn ist unter Deck im Salon neben dem Sicherungskasten angebracht.
Der Ölpeilstab ist recht kurz und erfordert Sicherungsmaßnahmen, um bei der Prüfung des Ölstandes nicht die Koje zu verschmutzen.
Die Backbord-Backskiste schlägt beim Öffnen vor den Gashebel, wenn man unter Maschine fährt
Das Schiff kränkt auch im Hafen leicht nach Backbord
Das Schiff macht Wasser, dass die Bilgepumpe alle 10 min. anspringt
ab ca 4,5 kn Fahrt unter Segeln hört man einen steten Ton (Pfeifgräusch) unter Deck
Das Tablett ist recht hilfreich, synchonisiert aber nicht die Kurse mit dem Navigationsequipment des Schiffes

Kommentar von Dirk Münstermann |

Kann mich dem Vorredner in allen Punkten nur anschließen. Darüber hinaus hat das Rollsystem des Großsegels deutliche Vorteile ggü. der Bavaria-Variante, wo einem das Tuch gerne mal unkontrolliert ausrauscht. Auf der Becks muss niemand zum Mast vor, und Setzen wie Bergen gelingt absolut kontrolliert. Aufpassen muss man beim Autopilot, dass man den Kurs nicht versehentlich über den Zoomregler des Plotters verstellt. Unter Deck sind der sehr gute Herd sowie die fest installierten Rollos/Fliegengitter an den meisten Luken hervorzuheben. Schade, dass es (konstruktionsbedingt) keine Haltegriffe/-leisten gibt, bei Seegang ist man hier "haltlos". Ganz anders an Deck, Griffe und Lifelines geben hier hinreichend Sicherheit. Die einwandfrei klappbare Badeplattform kommt letztlich auch dem nutzbaren Rumpfvolumen zugute.

Kommentar von Hans-Detlef Roock |

Die Yacht ist sehr leicht zu händeln und eignet sich insbesondere daher auch für nicht so erfahrene Crews. Sehr gute Segeleigenschaften, läuft sehr gut rückwärts (wichtig für enge Häfen) sowie gute Unterstützung des Bugstrahlruders mit viel Power.

Oceanis 41.1

 
Aussenansicht der Oceanis 41.1 "Becks" in Greifswald
 
 
Schiffsriss der Oceanis 41.1 "Becks" in Greifswald

 
Kojen
8
Kabinen
3 + Salon
Länge
12.43 m
Breite
4.20 m
Tiefgang
1.68 m
Baujahr
2020
Gewicht
7.84 t
Maschine
33.00 kW
Wassert.
570 l
Dieseltank
200 l
Kaution
1.000,00 €
Kojen
8
Kabinen
3 + Salon
Länge
12.43 m
Breite
4.20 m
Tiefgang
1.68 m
Baujahr
2020
Gewicht
7.84 t
Maschine
33.00 kW
Wassert.
570 l
Dieseltank
200 l
Kaution
1.000,00 €