Sun Odyssey 389
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Sun Odyssey 389 "Lioba" in Heiligenhafen

Die Sun Odyssey 389 "Lioba" in Heiligenhafen bietet bei einer Länge über alles von 11.75 m Platz für maximal 6 Personen in 3 Kabinen.

Komfort, Raum und Seetüchtigkeit sind die Stärken der neuen Sun Odyssey 389 "Lioba" in Heiligenhafen, die alle technischen Innovationen der Modellreihe nebst Segelleistung und Kursstabilität in sich vereint.

Mit ihr zeichnet Konstrukteur Marc Lombard eine vollwertige Fahrtenyacht für bis zu 6 Personen. Das Raumgefühl erinnert an eine größere Yacht mit allen Komforteinrichtungen an Bord. Die Sun Odyssey 389 "Lioba" in Heiligenhafen bietet dem Eigner aber nicht nur ein hochseetüchtiges Schiff, sondern auch eine flexibele und für den Chartereinsatz zugeschnittene Fahrtenyacht.

Sie erfahren hier etwas zur Ausrüstung der Sun Odyssey 389 "Lioba" in Heiligenhafen und können die Preise der Sun Odyssey 389 nachlesen. Wenn Sie diese Yacht vom Typ Sun Odyssey chartern möchten, klicken Sie auf "Preise", um die "Lioba" zu reservieren oder auch verbindlich zu chartern.

Andere Yachten vom Typ Sun Odyssey chartern

Die Beurteilung anderer Kunden zur Sun Odyssey 389 "Lioba" in Flensburg :

Beurteilung anderer Kunden zur Sun Odyssey 389 Lioba
Verifizierte Bewertungen: 11
Note: 1,5

Meinungsforum der Sun Odyssey 389

Bitte nutzen Sie diese Plattform, um anderen Segelkameraden bei der Auswahl der richtigen Yacht zu helfen! Was ist Ihnen bei der Sun Odyssey 389 "Lioba" in Flensburg aufgefallen? Hat die Sun Odyssey 389  besondere Segeleigenschaften, bietet sie viel Platz, was sollte man zur Sun Odyssey 389 für eine Yachtcharter Ostsee  wissen?

Schreiben Sie Ihre Meinung zur Sun Odyssey 389 – das ist für uns und vor allem für viele andere Crews sehr wichtig!

Kommentar von Jörg Thiele |

Wir waren mit der "Angie" ab dem 29.09.2019 zwei Wochen ab Pula mit Hauptziel Venedig unterwegs.
Da wir zu viert waren, konnten wir über das Platzangebot nicht klagen.
Die Achterkabinen sind ausreichend groß, sicher auch noch für zwei mittelgroße Personen. Nur mit der Schrankfläche wird es bei 2 Personen dann eng.
Die Bugkammer erschien uns am Anfang erschreckend klein im Verhältnis zur Bootsgröße, erwies sich dann aber doch völlig ausreichend für zwei mittelgroße Personen. Hier gibt es auch mehr Schrankfläche.
Die Backskiste an Backbord ist recht klein. Die Backskiste an Backbord achtern, hinter der "normalen" Backskiste ist zwar groß, jedoch ist die Öffnung hier sehr klein - alles nicht so wirklich durchdacht. Steuerbords gab es gar keine Backskisten.
Die Sun Odyssey 389 ist ein reines Fahrtenschiff mit Standartausrüstung. Die Segeleigenschaften sind durchschnittlich. Sie bringt einen von A nach B, ohne viel Pepp, aber das macht sie sicher und souverän.
Das konnten wir im Golf von Triest bei Bora mit Spitzen bis 46 kn Wind testen (-; .
Mit dem German Cupper System der Großschot habe ich keine Freundschaft geschlossen.
Wenn schon German Cupper, dann sollten für alle Schoten Fallenstopper vorhanden sein. Für die Genuaschoten waren es leider nur Klemmen, die oft nicht richtig hielten.
Ein Traveller hat mir auch gefehlt.
Ansonsten ein sehr gelungener Törn mit einem schönen Urlaubscruiser.

Kommentar von Joerg Pritzl |

Wir waren mit 4 Personen mit der FREIHEIT rund Rügen unterwegs. Das Schiff lässt sich auch bei Starkwind prima steuern. Technisch ist alles vorhanden. Es fehlen Klampen mit Schiffs. Der Möbelbau ist schlicht und einfach nur billig und schlecht. Der Stauraum ist im Vergleich zur einer Bavaria schlecht.

Kommentar von Uwe |

Ein Ausbildungstörn mit Max in der dänischen Südsee.
Mit 5 Personen ausreichend Platz in den Kabinen und an Deck.
Der Kühlschrank ist riesig, würde ich mir auf mancher größeren Jacht wünschen.
Die Segeleigentschaften sind gut, keine Rennjacht.
Leichter Verschleiß im Innenraum.

Immer wieder zu empfehlen

Kommentar von Frank |

Wir waren mit der MAX eine Woche von Flensburg aus in der dänischen Südsee unterwegs.
Platz für 4 Personen gut, Stauraum für Verpflegung genügend, in den Achterkabinen nur ein kleiner Schrank für Jacken etc, ohne Brett für Hemden o.ä.
Das Schiff an sich segelt ordentlich, es kommt auch bei wenig Wind gut in Fahrt. Es ist natürlich keine Rennyacht, läuft aber für ein Fahrtenschiff eine gute Höhe und liegt sehr direkt auf dem Ruder. Bei halbem und raumem Wind konnten wir auch mit größeren Schiffen gut mithalten.
Der Kühlschrank ist für ein Schiff dieser Größe wirklich groß und durch die Schiebekörbe auch gut nutzbar und hat eine gute Kühlleistung. Ein paar Gläser mehr düften an Bord sein und die Messer in der Küche würden sich sicherlich über eine gründliche Schärfung freuen.
Die E-Winsch auf dem Kajütdach macht das Setzen des Großsegels und das Einholden der Genua sehr bequem, erfordert aber auch entsprechende Aufmerksamkeit.
Das Boot sieht vom inneren und äußeren Verschleißzustand so aus, wie wenn es schon viele Jahre im Charterbetrieb wäre und nicht wie ein Schiff mit BJ 2018, das also erst die 2. Saison läuft. Diverse Macken am Rumpf und an Deck, innen abgewetzte und aufgequollene Furniere, lose Schrauben, etc. Hoffentlich ist das ein Einzelfall und nicht die neue Bau-Qualität von Jeanneau.
Die Polster in den Kabinen dürften etwas dicker sein, machen im ersten Moment einen durchgelegenen Eindruck.
Der Plotter am Cockpittisch ist gut und läßt sich mit dem Gelenk immer zum Rudergänger hin ausrichten.
Wir haben eine schöne Urlaubswoche auf der MAX verbracht.

Kommentar von Peter Fricke |

Die Sissi läßt sich angenehm segeln und liegt stabil im Wasser, erst recht bei höheren Windstärken. Das Rollgroß lässt sich hervorragend händeln und das von einigen beschriebene “Rumturnen zum Mast beim Reffen” ist immer noch wesentlich angenehmer und komfortabeler , als ein Lattengroß zu reffen. Der Dieselverbrauch ist wirklich sehr sparsam und liegt bei 2l die Stunde.
Wir waren zur viert an Bord und hatten dadurch sehr viel Stauraum zur Verfügung. Ich denke, mehr als 6 Personen sollte man nicht sein. Die Elektrotoilette, Innen- und Außendusche funktionierten hervorragend. Das Kücheninventar war etwas dürftig und nur mit dem nötigsten ausgestattet. Hier geht bestimmt noch ein bisschen mehr

Kommentar von Michael May |

Wir sind vom 6. - 12. Juli 2019 zu fünft mit der Lioba von Heiligenhafen aus gesegelt. Stauraum - wie fast immer - für Ausrüstung und Proviant knapp.
Segel- und Manövriereigenschaften sind gut, unter Segeln wie auch im Hafen unter Motor. Rollfock problemlos zu händeln, Rollgroß bei sachgerechter Bedienung ebenfalls ("nicht um die Kante" einwickeln. Wir hatten teilweise Windstärken bis 7 Bft. Durch zeitiges Reffen wurde nicht übermäßig Lage geschoben, die Geschwindigkeit fiel dadurch kaum ab, Segeleigenschaften bei allen Reffzuständen einwandfrei. Etwas lästig: Die Turnerei zum Mast bei Reffmanövern.

Auf Grund unserer Kurse kam der Genaker nicht zu Einsatz. Erstmalig den Luxus einer Toilette mit elektrischer Spülung genossen - funktioniert einwandfrei. Nicht unwichtig: Koch- und Essgeschirr ist reichlich vorhanden, der Kühlschrank nimmt neben dem Proviant auch einen guten Biervorrat auf (Promillegrenze beachten). Nach insgesamt
9 Std. unter Motor waren gerade mal 10 l Diesel verbraucht.

Am 2. Tag rotierte die UKW-Antenne wie ein Lämmerschwanz auf dem Mast. Befestigungsversuch (im Hafen) erfolglos, da Spifall zu Tief aus dem Mast kommt und Arme zu kurz sind (fehlt ca. 1 m), trotzdem schöne Aussicht von da oben. Mit der Dirk hätte es wohl geklappt, sollten wir aber (nach Rücksprache mit H. Kadach) nicht machen. Letztendlich ist die Antenne oben geblieben, UKW hat auch immer funktioniert.

Kommentar von Christof Küchle |

Die Max ist ein schönes Boot, auch wenn sie nach nur einer Saison schon deutliche Gebrauchsspuren aufweist (Furniere!). Innen ist sie geräumig und zweckmäßig ausgestattet. Der Stauraum in der Bugkabine ist großzügig, in den Achterkabinen eher mäßig. Der Kühlschrank ist riesig. Mit 5 Personen ist die Max schon gut belegt, mehr sollten es eher nicht werden.

Die Max segelt sich unproblematisch und unspektakulär, gutmütig auch bei 24 Knoten Wind. Zeitweise ist sie gute 8 Knoten gelaufen. Dass sie dennoch keine Rennziege ist und nicht ganz die angestrebte Höhe läuft, ist für ein „Wohnmobil“ nachvollziehbar und absolut im grünen Bereich.

Leider lassen sich die Segel (Lattengroß und Roll-Genua) nur mit sehr viel Kraft setzen, bzw. bergen, oder eben mit der vorhandenen Elektrowinsch, was nicht im Sinne des Erfinders sein kann, und verbunden ist mit schlechtem Gewissen. Gerade die Genua-Furlingleine hat zahllose Umlenkungen und abgedeckte Führungen, die das Aufrollen extrem erschweren. Mehrfaches manuelles Nachsortieren der Leine auf dem Furler hat auch nichts gebracht.

Die doppelte Großschot ist teilweise verdeckt bis an die Steuerstände auf die achterlichen Winschen geführt und muss sich diese mit den Vorschoten teilen. Kreuzen vor dem Wind und häufiges Halsen macht somit keinen Spaß. Das ist meines Erachtens konzeptioneller Murks.

Der kostenlose Gennacker im Bergeschlauch lässt sich problemlos und leicht handhaben.

Der Verbrauch lag bei ca. 2 Litern pro Stunde.

Alles in allem hat die Max auf unserem Törn von Flensburg in die dänische Südsee getan, was sie sollte. Unter dem Strich ist das Fazit positiv.

Kommentar von Peter Efinger |

Wir waren die erste Crew auf der Sissi. Die befürchtete Angst vor Kinderkrankheiten war zum Glück unbegründet. Bis auf die hängende Tankanzeige (stand immer auf 3/4 voll auch nach dem Volltanken) hatten wir mit dem Schiff keinerlei Probleme. Die Segeleigenschaften sind gut. Auch bei Wind 2-3 Bft. lief die Sissi 6,5 kn. Das Schiff läßt sich sehr gut manövrieren. Auch bei starker Wind und etwas stärkerer Krängung war der Druck auf dem Ruderblatt gering. Nachteilig empfanden wir (wie auch von anderen Crews bereits angemerkt), dass man zum Setzen, Reffen und Einholen des Großsegels immer vor zum Mast muss.

Was gibt es sonst noch anzumerken:

Wie auf vielen Charterschiffen fehlen in den Kajüten und in der Nasszelle Haken zum Aufhängen.
Der USB Port am Navigationstisch funktioniert nur wenn der Radio eingeschaltet ist (keine Kritik! Muss man halt wissen)
Die Toilettenspülung funktioniert ohne Landstrom nur, wenn am Panel das Kabinenlicht auf "on" steht (auch keine Kritik)
Am Heck auf der Steuerbordseite befindet sich der Ausgang der Webasto Heizung; will man diese nutzen sollte man den Kugelfender nicht davor hängen.

Kommentar von Horst Schlömer |

Die Yacht Tina ist sehr gut ausgestattet mit guten Segeleigenschaften und gutem Handling - bis auf das Gross.
Sehr angenehm war die Webasto Heizung, da wir viele Tage mit sehr kaltem Bora Wind erwischt haben. Das Tablett ist super. Die Crew vor Ort freundlich und kompetent.

Zwei Dinge haben uns nicht gefallen und sind nur "bedingt" Bora tauglich:
- das Rollgross ließ sich beim Start nicht reffen, wurde in der Marina gelöst. War von der Vorgänger Crew falsch eingerollt. Bei starker Bora, die wir öffter mit 35 -40 kn hatten, ist die Turnübung zum Reffen an Deck kein spaß!
- der Plotter an Deck verabschiedet sich gerne bei Wind, Welle und überkommender Gischt.

Kommentar von N. Schulz |

Die Yacht ist sehr gut ausgestattet, segelt sicher und stabil, auch unter Motor lässt sie sich sehr gut manövrieren. Rundum ein gelungenes Charterschiff für die Familie. Es schnelles Schiff darf man da nicht erwarten, für etwas Segelspass gibt es ja einen Gennaker.

Kommentar von Michael Wagner |

Wir waren 5 Crewmitglieder. Insgesamt ist die Max sehr geräumig in allen Bereichen. Die Segeleigenschaften sind gut. Sie lief entgegen unserer Erwartungen hoch am Wind. Die technische Ausrüstung ist sehr gut. Die E-Winsch ist z.Bsp. sehr angenehm beim Bergen des Vorsegels. Bei achterlichem Wind haben wir einen Spibaum sehr vermisst! Eine Nachrüstung wird dringend empfohlen. Im Fazit können wir die Yacht empfehlen.

Kommentar von Klaus -Jürgen Eltzschig |

Das Boot ließ sich sehr gut segeln, auch bei Windstärken 5-6 bft. Die Rollanlage vom Groß mußte sehr akurat und aufmerksam behandelt werden, um Verklemmungen zu vermeiden. Etwas verwirrend war für uns die Sperre am Mast,die beim Ausrollen und Reffen des Großsegels betätigt werden mußte. Sie zwingt dazu, dass man auch bei Starkwind und Schräglage das Cockpit verlassen muss , um an den Mast zu gehen.Das Boot war geräumig und bot den 5 Personen ausreichend Platz in den Kabinen. Die Qualität der Matratzen war befriedigend, könnte aber speziell für ältere Segler durchaus noch etwas komfortabler sein, zumal das kein entscheidenter Kostenfaktor bei dem Boot ist.

Sun Odyssey 389

 
Aussenansicht der Sun Odyssey 389 "Lioba" in Flensburg
 
 
Schiffsriss der Sun Odyssey 389 "Lioba" in Flensburg

 
Kojen
6
Kabinen
3 + Salon
Länge
11.75 m
Breite
3.76 m
Tiefgang
1.95 m
Baujahr
2018
Gewicht
6.70 t
Maschine
21.00 kW
Wassert.
200 l
Dieseltank
130 l
Kaution
1.000,00 €
Kojen
6
Kabinen
3 + Salon
Länge
11.75 m
Breite
3.76 m
Tiefgang
1.95 m
Baujahr
2018
Gewicht
6.70 t
Maschine
21.00 kW
Wassert.
200 l
Dieseltank
130 l
Kaution
1.000,00 €