Sun Odyssey 379
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Sun Odyssey 379 "Jupiter" in Flensburg

Die Sun Odyssey 379 "Jupiter" in Flensburg bietet bei einer Länge über alles von 11,34 m Platz für maximal 8 Personen in 3 Kabinen, dazu kommt der absenkbare Salontisch.

Die Sun Odyssey 379 in Flensburg ist ein Fahrtensegler, bei dem jeder Zentimeter des Rumpfes ausgenutzt wurde, um Komfort unter Deck zu schaffen.

Das Cockpit ist großzügig geschnitten und durch den doppelten Steuerstand kann der Heckbereich optimal genutzt werden.

Auch für Crews bei denen nicht alle Mitglieder Segler sind, ist das fast 12 m lange Schiff gut zu händeln. Alle Schoten sind auf die Winsch vorm Steuermann umgeleitet. Gerade die wichtige Großschot ist dank des German Cupper System an beiden Steuerständen gleich gut zu bedienen.

Unsere Sun Odyssey 379 "Jupiter" in Flensburg überzeugt durch ein klassisches Layout unter und über Deck. Die vielen Raffinessen wie z.B Großschotführung und Design sorgen für das gewisse Etwas.

Besonderheit bei der Sun Odyssey 379 "Jupiter" in Flensburg und der Schwesteryacht "Pluto": Beide Yachten können zur Ausbildung und gewerblichen Nutzung gechartert werden. Eine BG-Verkehr Abnahme liegt vor!

Andere Yachten vom Typ Sun Odyssey chartern

Die Beurteilung anderer Kunden zur Sun Odyssey 379 "Jupiter" in Flensburg :

Beurteilung anderer Kunden zur Sun Odyssey 379 Jupiter
Verifizierte Bewertungen: 12
Note: 1,5

Meinungsforum der Sun Odyssey 379

Bitte nutzen Sie diese Plattform, um anderen Segelkameraden bei der Auswahl der richtigen Yacht zu helfen! Was ist Ihnen bei der Sun Odyssey 379 "Jupiter" in Flensburg aufgefallen? Hat die Sun Odyssey 379  besondere Segeleigenschaften, bietet sie viel Platz, was sollte man zur Sun Odyssey 379 für eine Yachtcharter Ostsee  wissen?

Schreiben Sie Ihre Meinung zur Sun Odyssey 379 – das ist für uns und vor allem für viele andere Crews sehr wichtig!

Kommentar von Jürgen Götz |

Wir waren mit vier Personen, 3 Männer, eine Frau, vom 14.09. bis 20.09. mit der Saturn unterwegs zum Teil in einer Regatta, bei viel Wind.
Die Stauräume sind unserer Meinung nach, sehr klein, besonders in der Steuerbord Achterkabine. Die Nasszelle ist für große Menchen schon ein wenig eng. Da wir aber jeden Abend im Hafen waren, hat das nicht wirklich gestört. Navigation ist an dem kleinen Kartentisch fast unmöglich. Bei Schräglage haben die Karten und Linieale darauf keinen Halt, da der Süllrand sehr niedrig ist. Dies gilt auch für den Salontisch. Auf Deck wirkt das Schiff sehr aufgeräumt. Die Backskisten sind groß genug um Fender und leinen zu verstauen, und sehr positiv, das Schott, in einer speziellen Halterung.
Unter Motor ist die Saturn sehr gut zu manövrieren, trotz des Faltpropellers. Das Plus auf dem Schiff ist das Bugstrahlruder, das wir allerdings sehr selten benutzt haben.
Unter Segeln lag das Schiff gut auf dem Ruder und ließ sich sehr gut steuern. Allerdings sollte man rechtzeitig reffen, da es gerne mal in den Wind schießt. Das Reffen geht relativ einfach.(Einleinen Reff). Was störend war, ist das einholen der Genua(Fock). Bei uns musste immer Einer nach vorne um die Refftrommel mit der Hand zu drehen, da es fast unmöglich war, über die Reffleine das Segel zu verkleinern . Dies sollte aber bald behoben sein, laut Vercharterer.
Fazit: Gutes Schiff mit kleinen Fehlern

Kommentar von Werner Könecke |

Wir waren zu sechst in der letzten Augustwoche in der dänischen Südsee untewegs. Wir hatten fast immer super Wetter und auch ausreichend Wind. Das Boot lässt sich gut steuern und dank des Bugstrahlruders auch in engen Boxengassen gut mänovrieren. Auch uns ist haben die nicht blockierenden Curryklemmen der Fockschote sehr gestört. Speziell bei zunehmenden Windstärken. Aber, wir würden die Pluto wieder chartern!!

Kommentar von Dr. Hartwig von Schubert |

Großvater (Skipper) mit drei Kindern, zwei Schwiegerkindern und zwei Enkeln (6+8 Jahre) auf Törn in der Flensburger Förde und im Alsensund. Die Sun Odyssee 379 trägt uns zuverlässig durch die jauchzbrüllende See, begleitet von Kleinwalen in der Sonderborg Bucht und früh um 0600 sogar im Stadthafen Sonderborg zum Ergötzen der beiden Leichtmatrosen. Bootskörper und Rigg erweisen sich belastbar auch unter stärkerem Wind (6). Die Fockschot hat schon einige Jahre auf dem Buckel, die Fockschot-Curryklemmen verweigern den Dienst, die Großschot ist schwergängig. Alles andere funktioniert ohne Beanstandung. Auch die Schadensbehebung und -abwicklung unserer Grundberührung (im Alsensund fallen dem Großvater drei Minuten die Augen zu, schon passiert's) wird fachlich korrekt und zügig abgewickelt. Tipp: Kautionsversicherung abschließen!

Kommentar von Michael Saal |

Wir waren zu zweit vom 6.7.-19.7. 2019 mit der Jupiter im Kleinen Belt unterwegs.

Die Jeanneau Sun Odyssee hat uns wirklich gut gefallen. Die Doppelsteueranlage, die wir zum ersten Mal hatten, beginnt man sehr schnell zu lieben und man hat auch von beiden Steuerständen aus eine gute Übersicht. Hafenmanöver fährt man natürlich immer von der Steuerbordseite aus, weil dort auch der Gashebel und das Bedienfeld für das Bugstrahlruder ist. Der Plotterbildschirm in der Mitte ist auf einem Drehfuß montiert, so daß man ihn von beiden Seiten gut ablesen und bedienen kann. Durch die kleinen Räder ist das Cockpit sehr geräumig und man kann sich sehr gut und frei bewegen. Das ist ein wirklicher Vorteil. Auch der stabile Cockpittisch ist positiv zu vermerken.

Sie segelt stabil und steckt auch schon mal eine ordentliche Böe weg. Das heißt natürlich im Umkehrschluß auch, dass sie sicherlich nicht übertakelt ist. Wir haben aber absolut keinen Grund uns über die Performance zu beklagen. Ganz im Gegenteil, waren wir mit den Segeleigenschaften sehr zufrieden.
Fock Schot und Groß Schot lassen sich auf den beiden hinteren Winschen sehr gut auch vom Rudergänger bedienen und mit ein bisschen Übung und Umsicht kann man das Boot prima auch einhand segeln.

Das wir zu zweit auf einer 37 Fuß Yacht genügend Platz hatten, bedarf natürlich keiner Erwähnung. Mit 6 oder gar 8 Personen wird das natürlich ganz anders aussehen. Die Innenaufteilung und auch der vorgesehene Stauraum sind aber sehr ordentlich. Besonders gefällt der geräumige Kühlschrank, der sogar ein Gefrierfach hat.

Einzig die Nasszelle ist im Vergleich zu anderen Schiffen wirklich winzig. Waschen oder Zähneputzen war für mich bei geschlossener Tür nur im Sitzen auf dem Klodeckel möglich. Wir haben allerdings auch zweimal an Bord geduscht und waren mit der Duschkabine mit fester Glastür ganz zufrieden.

Insgesamt ein tolles Schiff, das ich in Zukunft jederzeit den üblichen Bavarias vorziehen werde. Zusammengefasst hat uns die Jupiter sowohl segeltechnisch als auch vom Wohnkomfort her viel Spaß gemacht.

Kommentar von Reinhard Dongus |

Wir waren vom 28. April bis 11. Mai mit der Jupiter mit acht Personen unterwegs.
das Schiff war sehr geräumig und nachdem wir den Stauplatz für das Steckschot gefunden hatten war auch dieses Problem gelöst.
Das Schiff segelt sich sehr stabil auch bei stärkeren Böen. Nachteilig war, wie schon mehrfach angesprochen, der unpraktische Kartentisch. Leider hatten wir auch Probleme mit dem Ladegerät für Landstrom so dass die gesamte Navigation nach ca 20 min nach dem Ablegen ausfiel. Erst unter Motor wurden die Batterien geladen.

Kommentar von Heidrun Tippe |

Die Pluto ist ein sehr schönes Boot. Ausstattung und Zustand des Bootes haben uns sehr überzeugt. Die Segeleigenschaften sind sehr ausgewogen wenn auch nicht sehr sportlich. Die Führung der Großschot im German-Cupper-System ist gewöhnungsbedürftig aber gut machbar auch mit kleiner Crew. Nachteilig ist die Führung über viele Umlenkungen, daher kann man die Großschot in Fahrt nur mit Winsch und Kurbel verstellen.
Toll ist auch die elektronische Ausstattung: Eingebautes Funkgerät plus zusätzlichem mobilen Handfunkgerät, großer Kartenplotter im Cockpit mit AIS und Radar. Mehrfachinstrument an allen Arbeitsplätzen, auch unter Deck. (Vielen Dank an den Service des Vercharteres für den umgehenden Austausch des plötzlich ausgefallenen Plotters, sogar auf dem Törn). Außerdem möchten wir die professionelle, korrekte und dennoch schnelle Übergabe zum Beginn und Ende des Törns hervorheben.

Hier noch einige Anmerkungen zu den zwei bisherigen Kommentaren:
Bestätigen und bekräftigen wollen wir die folgenden Punkte:
- Die postitiven Anmerkungen bzgl. Seiteneinstieg Seereling, Cockpittisch, hochwertiger Ausstattung usw. können wir komplett bestätigen.
- Eine Einstigshilfe für den Bug wäre sehr wünschenswert, auch aus Sicherheitsaspekten heraus
- Die Unterbringung der zusätzlichen Polster und des Steckschotts wäre bei voller Belegung schwierig, bei unserer kleinen Crew war es kein Problem.
- Alle Seeventile sind sehr verteilt und verborgen angebracht. Wir sind eigentlich gewohnt, sie während der Fahrt zu schließen.

Ein Thema der bisherigen Kommentare konnten wir nicht nachvollziehen:
- Wir hatten zwei Arbeitswinschen am Niedergang, Stb und Bb. Offenbar ist die an Stb nachgerüstet worden?

Unser Törn führte uns von Flensburg/Sonwik über Mommark, Middelfart, Kolby Kaas, Ebeltoft, Ballen, Kerteminde, Lundeborg, Svendborg, Lyoe und Marina Minde wieder nach Flensburg. Insgesamt waren das gut 340sm, Auch wir hatten von absoltuter Flaute bis 9Bft alles dabei. (Letzteres aber nur im Hafen)

Insgesamt waren wir sehr zufrieden, sowohl mit dem gecharterten Boot als auch mit den Leistungen des Vercharterers. Wir sagen vielen Dank und bis bald! :-)

Kommentar von Armin Kersten |

Wir waren vom 04. bis 10.06.2016 zu 6 Personen auf der Saturn unterwegs und haben uns sehr wohl gefühlt. Wir haben nichts vermisst, die Pantry war mit allem ausgestattet, was unsere Gourmet-Smutjes gebraucht haben und auch segeltechnisch hat mir nichts gefehlt. Wir haben auch den Gennaker an 2 Tagen benutzt, sehr erfolgreich, er ist aber so angeschlagen, daß er tatsächlich nur auf sehr raumen Kursen gefahren werden kann. Einige als Defizite hier kommunizierte Themen wurden vom Eigner oder Vercharterer mittlerweile beseitigt. Überflüssig sind aus meiner Sicht die Polster für die Nutzung des Salontischs als Bett. Die Saturn ist mit einer 6er Crew max. belegt. Jedes Schiff ist ein wenig anders und da gibt es natürlich persönliche Neigungen aber man kommt mit der Saturn gut zurecht und sie ist auch für eine Fahrtenyacht sehr performant und liegt sehr gut am Ruder. Der Motor ist sparsam ( ca. 2L/h) und von der Leistung angemessen. Die Segel waren bei uns sehr gut in Schuß und ließen sich auch gut handeln. Kleiner Wermutstropfen war, daß das Bugstrahlruder just bei der Einweisung kaputt ging und auf die Schnelle nicht zu reparieren war. Wir hatten auf unserem Törn also keines verfügbar, was nur an einem Abend schlecht war, als wir mit viel Wind querab die Box treffen mußten.

Ich würde die Saturn auf jeden Fall wieder chartern.

Kommentar von Rolf |

Wir waren mit 6 Personen mit der Saturn 2 Wochen rund Seeland unterwegs. Der Stauraum ist absolut ausreichend, wir hatten Verpflegung (Essen/Trinken) für 12 Tage gebunkert und immer noch Platz. Die Segel und Segeleigenschaften sind hervorragend. Das Steckschott passt in das vorgesehene Fach der Backskiste an Backbord, die Fender problemlos in die Backskiste achtern (und wenn man diese oben anbindet muss man auch nicht hineinklettern...). Die Großschotführung ist für Einhand ideal, wir hatten sie für die Ausbildung problemlos auf die Steuerbordwinsch am Niedergang umgelegt. Trittleiter haben wir nicht benötigt, da wir normalerweise eine leere Kiste Bier als Trittstufe dabei haben. Bullentalje ist vorhanden und ausreichend. Bugstrahlruder funktionierte einwandfrei, haben es aber kaum benötigt. Ich würde die Yacht sofort wieder buchen.

Kommentar von Tanja Spreitzer |

Wir waren vom 12.08-18.08.17 mit der Jupiter unterwegs. 4 Erwachsene und 3 Teenies.
Für ein Charterboot ist das Schiff in sehr gutem Zustand und bis auf den Mitschiffstraveller hat alles einwandfrei funktioniert. Wir waren zum ersten mal mit Bugstrahlruder unterwegs und auch hier waren wir sehr zufrieden, wenn die Benutzung auch etwas Überwindung gekostet hat, funktionierte es immer erstklassig. Etwas lästig sind Tagsüber die Polster um nachts die 7. Koje umzubauen, zumal eines komplett überflüssig war. Der Navigationstisch ist etwas ungeschickt angeordnet aber hier kann man ja den Salontisch verwenden... Auch etwas ungeschickt ist, das es keinen vernünftigen Stauplatz für das Steckschot gibt, aber ansonsten waren wir sehr zufrieden und kommen gerne wieder.

Leider gab es keinen Vernünftigen Platz für das Steckschot

Sun Odyssey 379

 
Aussenansicht der Sun Odyssey 379 "Jupiter" in Flensburg
 
 
Schiffsriss der Sun Odyssey 379 "Jupiter" in Flensburg

 
Kojen
8
Kabinen
3 + Salon
Länge
11.34 m
Breite
3.76 m
Tiefgang
1.95 m
Baujahr
2013
Gewicht
6.70 t
Maschine
21.00 kW
Wassert.
200 l
Dieseltank
130 l
Kaution
1.000,00 €
Kojen
8
Kabinen
3 + Salon
Länge
11.34 m
Breite
3.76 m
Tiefgang
1.95 m
Baujahr
2013
Gewicht
6.70 t
Maschine
21.00 kW
Wassert.
200 l
Dieseltank
130 l
Kaution
1.000,00 €