Backbord Aussenaufnahme der Sun Odyssey 30i "Storm" in Heiligenhafen

Sun Odyssey 30i "Storm" – Kompaktes Segelvergnügen ab Heiligenhafen

Die Sun Odyssey 30i "Storm" in Heiligenhafen vereint auf 8,99 Metern Länge beeindruckende Segeleigenschaften mit einem überraschend großzügigen Raumangebot. Mit einer maximalen Belegung von sechs Personen ist sie die ideale Wahl für kleine Crews und Familien, die auf der Ostsee ein unkompliziertes Segelabenteuer genießen möchten.

Leicht zu segeln und wendig im Hafen

Dank ihres modernen Rumpfdesigns und einer Segelfläche von insgesamt 43 Quadratmetern – aufgeteilt in ein 22 m² großes Lattengroß und eine 21 m² große Rollgenua – bietet die "Storm" in Heiligenhafen exzellente Segeleigenschaften, selbst bei leichtem Wind. Das Bugstrahlruder unterstützt Manöver im Hafen, sodass selbst bei beengten Platzverhältnissen ein sicheres Anlegen problemlos möglich ist. Mit ihrer geringen Tiefe von 1,75 Metern ist die Sun Odyssey 30i "Storm" bestens für das Revier rund um die Dänische Südsee und das Segelrevier Ostsee geeignet.

Kompakt außen – großzügig innen

Unter Deck überrascht die "Storm" mit einer cleveren Raumaufteilung und viel Licht durch große Fensterflächen. Zwei Kabinen bieten ausreichend Platz für vier Personen, wobei die großzügige Achterkoje mit 1,40 Metern Breite und 2,00 Metern Länge besonders heraussticht. Die Vorschiffskabine bietet eine komfortable Liegefläche und viel Stauraum. Der Salon überzeugt mit zwei langen Sofas, die auch als zusätzliche Kojen genutzt werden können und wodurch die “Storm” insgesamt sechs Schlafplätze bietet. Die Stehhöhe von 1,85 Metern in großen Bereichen des Innenraums trägt zum luftigen Raumgefühl bei.

Ausstattung und Komfort für entspannte Törns

Die Pantry der Sun Odyssey 30i "Storm" in Heiligenhafen ist funktional gestaltet und verfügt über einen Zwei-Flammen-Gaskocher, eine Spüle und ausreichend Stauraum für Proviant. Die Nasszelle ist praktisch ausgestattet und bietet eine Dusche mit Warmwasser. Mit einem Wassertankvolumen von 160 Litern und einem Dieseltank von 50 Litern ist die Yacht bestens für kurzweilige Törns auf der Ostsee gerüstet.

Neu ausgestattet für die Saison

Die "Storm" wurde in den letzten Jahren umfassend modernisiert. Sie verfügt über eine neue Sprayhood und ein neues Lazy-Bag (2024), ein neues Großsegel und eine neue Rollgenua (2021). Diese Upgrades sorgen nicht nur für einfaches Handling, sondern auch für maximale Segelfreude auf der Ostsee.

Ob für entspanntes Segeln entlang der Ostseeküste oder einen Urlaub mit vielen Hafenstopps – die Sun Odyssey 30i "Storm" in Heiligenhafen bietet ein ausgewogenes Verhältnis von Komfort, Leistung und Sicherheit. Erleben Sie Segelspaß pur in einem der schönsten Segelreviere der Ostsee!

Heiligenhafen
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Kommentare
Georg Wegener
28.09.2023
Nachdem wir voriges Jahr das Schwesterschiff der Storm (Lightning) gechartert hatten, waren wir dieses Jahr (August-Sept. 2023) nicht überrascht, dass auch dieses Boot wirklich nett zu segeln ist. Aus unserer Sicht (ohne Anspruch auf besondere Sportlichkeit) ein gelungener Kompromiss aus einfacher Bedienung und passabler Leistung. Wir waren uns im Klaren darüber, dass das Boot schon gut 10 Jahre alt ist und hatten nicht erwartet, dass es frei von kleinen optischen Macken und Schrammen wäre. So weit so gut.

Was schon bei der Übernahme zu erkennen war: Der Container Rettungsinsel wurde nicht mehr von den Original-Bändern zusammengehalten, sondern war nachträglich mit Klebeband wieder verschlossen worden, das sich aber auch schon löste. Da man natürlich nicht einfach Gurte oder Leinen außenherum binden kann, weil sonst das Öffnen im Notfall behindert wäre, wurde uns vom Bootsmann erklärt, dass man da am besten gar nichts macht. Ein mulmiges Gefühl bleibt aber dennoch. Später haben wir gesehen, dass die Leine mit Rettungsschlinge, die als Mann-über-Bord-Hilfe dient, auch nicht so in ihrer Tasche lag, dass sie im Notfall gut hätte ausrauschen können.

Ein Mangel, den wir bei der Übergabe leider noch nicht bemerkt hatten: Das Pump-WC war so schwergängig, dass es nur mit erheblicher Kraft (und trotzdem eingeschränkter Pump-Wirkung) zu bedienen war. In Zukunft werden wir schon vor Übergabe die WC-Spülung testen. Insgesamt war die ganze Übergabe -trotz der vorbildlich vorbereiteten Staulisten bei ecosail- dadurch behindert, dass wir uns wegen der engen zeitlichen Vorgaben bzgl. Parken am Steg extrem unter Zeitdruck gesetzt fühlten.

Weitere Mängel, von denen wir hofften, dass das vorübergehend wäre: Ein starker Geruch nach Fäkalientank in der Nasszelle, von dem wir noch dachten, dass wir das mit ordentlichem Putzen und eifrigem Pumpen bei der WC-Benutzung verbessern könnten. Starker Schimmelgeruch in der Bugkammer, von dem wir dachten, dass man das mit Lüften und Heizen verbessern könnten. Später haben wir gesehen, dass man durch die Ritzen in der Innenverkleidung sogar sehen konnte, dass das Vlies, das zwischen der Kunstlederschicht und der Rumpfwand von Schimmel überwuchert war, genau wie der Teil des Türrahmens, der mit der Außenverkleidung in Kontakt ist.
All diese Mängel haben wir bei der Rückgabe zu Protokoll gegeben und auch ins Logbuch eingetragen. Zu diesem Zeitpunkt haben wir den Eindruck bekommen, dass diese Rückmeldungen von ecosail auch beherzigt werden, woran wir mittlerweile allerdings zweifeln (Anlass für diese Zweifel s. unten).

Dann ein Punkt, der zunächst in die Rubrik „kann auch beim besten Vercharterer mal passieren“ fällt, auf den ecosail aber letztlich nicht zufriedenstellend reagiert hat: Zur Halbzeit unserer zweiwöchigen Charter fiel der Kühlschrank aus. Wir haben das telefonisch beim technischen Notdienst gemeldet und bekamen (es war Samstag) zur Antwort, dass man da frühestens am Montag etwas machen könne. Wir sind dann am Montag extra in einen Hafen gefahren, den die Techniker von ecosail (bzw. beauftragten Firmen) gut erreichen konnten, aber leider war ohne Ersatzteile dennoch nichts zu machen. Wir haben schon in allen Telefonaten zu diesem Zeitpunkt klar gemacht, dass der Kühlschrank für uns essenziell ist, da ich wegen Lebensmittel-Unverträglichkeiten darauf angewiesen bin, dass wir an Bord unsere Mahlzeiten selbst zubereiten.
Der Grund aber, weshalb wir mit ecosail nun reichlich unzufrieden sind, ist die Reaktion auf den ausgefallenen Kühlschrank, nachdem wir im Nachgang erklärt hatten, dass wir eine Kompensation erwarten. Man hat uns zunächst einen Gutschein über 100€ für die nächste Buchung bei 1. Klasse / ecosail angeboten. Das fanden wir erstens vom Betrag nicht angemessen (unsere Argumentation: 20% des Charterpreises, der auf die Zeit ohne Kühlschrank entfiel) und zweitens sehen wir nicht ein, dass ein Unternehmen, das auf eine berechtigte Reklamation reagiert, dem Kunden eine Entschädigung nur dann gibt, wenn er nochmal bei ihm bucht. Drittens haben wir auch angesichts der übrigen Mängel (die wir nicht explizit reklamiert hatten, aber vor Ort gemeldet hatten) eigentlich erwartet, dass ecosail sich kulanter zeigen würde. Nachdem wir dies wiederum per E-Mail zurückgemeldet hatten kam ein etwas entgegenkommenderes finanzielles Angebot, das wir letztlich akzeptiert haben. Aber besonders frappiert hat uns die Erklärung des ecosail-Teamleiters in seiner Mail: Er hätte gar nicht gewusst, dass der Kühlschrank eine ganze Woche lang ausgefallen war und von den übrigen Mängeln hätte er gar keine Kenntnis erhalten. Nun fragen wir uns, ob Mängel, die von Kunden berichtet werden, bei ecosail letztlich gar nicht weitergeleitet werden, sondern lediglich durch freundliche Kommentare der Bootsleute bei der Rückgabe („ja da haben Sie Recht, das müssen wir verbessern“) quittiert werden, damit der Kunde GLAUBT, er würde ernst genommen.

Fazit: Ecosail ist sicherlich nicht schlechter als andere Vercharterer. Aber nach diesen Erfahrungen glauben wir nicht mehr, dass sie ihrem selbst verbreiteten Image gerecht werden, demgemäß sie in puncto Service, Kundenfreundlichkeit und Bereinigen von Mängeln an den Schiffen besser sind als die anderen.
Bernd Jakubowski
23.04.2022
Wir hatten die STOTM für eine Woche (09.04. - 18.04.2022) in Heiligenhafen gechartert und einen interessanten, aber auch anspruchsvollen Törn (bis zu 6 bft) zwischen den dänischen Inseln gemacht. Wir, das sind Olaf, ein gestandener und sehr erfahrener Segler, meine beiden Kinder Hauke (17) und Birte (15) und ich (70). Für Hauke war es der zweite und für Birte der allererste Törn mit einer Segelyacht.
Schon im Vorfeld war die Betreuung durch die Vercharterer wieder einmal ausgesprochen nett, kompetent und kundenfreundlich. Das Boot war gut gepflegt, die Sachen an Bord waren größtenteils intakt und gepflegt. Leider hatte es die Firma nicht geschafft, das Bugstrahlruder rechtzeitig vor Saisonbeginn instand zu setzen, so dass wir ohne dieses für unsere Wetterverhältnisse nützliche Gerät verzichten mussten. Glücklicherweise konnten wir zwei Fehler bei der Takelung (falsch montierte Mastrutscher und falsch geführte Reffleinen) früh genug erkennen, sonst hätte es vielleicht Probleme gegeben.
Die STORM zeigte sich überaus freundlich in ihrem Segelverhalten, lief zum Teil auch mal 7 Knoten, war wendig und gehorsam, nicht luvgierig und gerade für Yacht-Segelanfänger sehr geeignet. Birte, die noch nie ein Steuerrad kennen gelernt hatte, konnte das Schiff am Wind auf Kurs halten, fast ohne das Steuerrad zu bewegen! Und auch wir anderen waren von der Gutmütigkeit der Storm angetan.
Der Steuerstand ließ sich allerdings von der Plicht her nur schwer erreichen, weil zwischen dem sehr großen Steuerrad und der Wandung beiderseits des Rades nur etwa 10 cm Platz waren, um irgendwie seine Beine dort hindurch zu zwängen. Bei Lage war das Stehen am Steuerstand mühsam, denn als Steh-Hilfe waren nur zu jeder Seite hin zwei Brettchen aufgeschraubt. Hingegen war das Segeln im Sitzen so recht angenehm. Beim Niedergang fehlte auch die für ein sicheres Begehen bei Lage die gewinkelte Form der Stufen. Hier sollte nachgebessert werden.
Der Stauraum war insgesamt durchaus ausreichend für ein Schiff dieser Größe. Und wer braucht schon einen riesigen Esstisch in der Plicht, das kleine Tischchen tut es auch.

Fazit: Wir waren alle sehr zufrieden mit der STORM. Wenn sie mir wieder für ´ne Woche angeboten werden würde, würde ich wieder zugreifen. Meine Tocher hat sich sowieso in die STORM verguckt und wollte sie schon einpacken und mitnehmen. Zum Schluss noch ein herzliches Dankeschön an Herrn Kardach für die gute Betreuung.
M. Zimmermann
26.08.2021
Wir hatten als 2 Mann Crew die Storm vom 14.08 bis 20.08.21 gechartert. Das Schiff präsentierte sich für ihr Alter in einem gepflegtem Zustand. Die Yacht zeichnet sich durch ein großzügiges Platzangebot unter Deck aus. die Bedienung kann durch 2 Personen problemlos vorgenommen werden. Wir hatten das Pech, dass uns am ersten Segeltag beim Einlaufen in den Hafen Bagenkop in DK Langeland der Gaszug gerissen ist. Glücklicherweise bei langsamer Fahrt wodurch wir noch in Rückwärts schalten und beim längsseits Anlegen noch aufstoppen konnten. Ansonsten verlief der Törn bei Windstärken von 5-7 und zum Teil höherem Wellengang doch recht anspruchsvoll unter vollgerefften Segeln. Das Schiff zeigte sich dabei zu jeder Zeit sicher zu handhaben und meisterte auch höhere Wellengang. Allerdings ist meiner Meinung nach die Yacht für diese Windstärken etwas zu luvgierig getrimmt und die Person am Steuerrad muss sehr konzentriert arbeiten um rechtzeitig gegenzusteuern.
Fazit: die Segelyacht ist für kleine Crew 2-3 Personen eine gute Wahl
J. Flatten
02.06.2021
Charter vom 22.05.2021 - 28.05.2021. Coronabedingt konnte kein Törn gefahren werden, da die Bedingung max. 2 Haushalte dürfen an Bord übernachten von uns nicht erfüllt werden konnte. Daher schliefen 2 Personen an Bord und eine Person im Mietzimmer an Land. Ziel war die SKS Prüfung am Ende der Woche (bestanden).
Die Yacht ist gut gepflegt und hätte auch 3 Personen gut Platz geboten. Das Cockpit ist für diese Schiffsgröße sehr geräumig, auch unter Deck herrscht ein gutes Raumgefühl und ausreichend Platz.
Die Bedienung der Segel war problemlos, allerdings hätte der Baumniederholer ins Cockpit gelegt werden sollen, da alle anderen Leinen auch dorthin gelegt waren und auch eine freie Klemme vorhanden war. Reffeinrichtung, Mastrutscher, ... alles funktionierte gut.
Die Holeleine der Fock bedarf aufgrund der Umlenkung durch zwei Ösen etwas Kraft ist aber gut von Hand einzuholen.
Insgesamt ein gutes und einfach zu bedienendes Schiff auch für kleine Crew mit ein oder zwei Optimierungspotentialen.
Gerne wieder.
Mats Scharping
02.12.2020
Wir haben die Storm in diesem Sommer für einen einwöchigen Törn gechartert. Die Yacht war abgesehen von den typischen Macken eines Charterboots in sehr gutem Zustand und auch der Platz war für unsere 5 Mann starke Besatzung ausreichend (zu sechst wird’s dann aber doch zu kuschelig). Als Truppe aus Schülern und Studenten setzt man da aber vielleicht auch andere Maßstäbe an, als einige meiner Vorredner, die schon zu zweit Platzangst bekommen haben.
Nach vielen Törns als Crew-Mitglied, auch auf größeren Pötten, hatte die Yacht für meinen ersten Törn als Skipper genau die richtige Größe und hat es mir im Hafen nicht allzu schwer gemacht!

Segeltechnisch war ich auch relativ zufrieden. Dass die Kleine, vor allem am Wind, keine Rekorde aufstellen wird war schon von vorneherein klar, sonst segelt sie sich aber recht gut. Letztendlich war ich dann aber doch froh, dass wir den Genaka mit hatten, bei meistens 2 Windstärken kam er sehr viel zum Einsatz. Aber auch bei 5 Windstärken war die Storm noch gut vor dem Wind zu halten.

Das größte Manko der Yacht ist die viel zu kleine Batterie, die nur mit den nötigsten Verbrauchern (Navielektronik und Funk) nach vier Stunden den Geist aufgegeben hat. Dieses Problem ließ sich natürlich durch das starten der Maschine beheben, aber normalerweise segele ich damit ich eben nicht immer das geknatter des Motors habe.
Des Weiteren finde ich die Anbringung der Großschot im Cockpit relativ nervig, weil die Schot, vor allem vor dem Wind, einen sehr großen Teil der Sitzbänke blockiert (bei eventuellen Patenthalsen droht sie die dort sitzende Person zu enthaupten).
Aber das ist halt einfach auf die Größe des Boots zurückzuführen und nicht anders lösbar.
An sich hatten wir aber eine schöne Zeit auf der Storm und auch der Service vor Ort war wie immer sehr gut.
Das nächste Mal werde ich mich wohl für eine etwas größere Yacht entscheiden, die dann hoffentlich auch einen etwas leistungsstärkeren Akku hat
Dr. Hatto Müller-Marienburg
02.12.2020
Anbei unseren Kommentar zu der Yacht und damit untrennbar verbunden die Firma.
„Kloar Kimming und rüm Hart“ wünscht Ihnen verbunden mit herzlichem Dank!
Die "Storm" wurde von uns vom 20.08.-04.09 2015 gechartert. Das Boot war in sehr gutem Zustand, ohne funktionellem und kosmetischem Fehler. Das Schiff lässt sich im Hafen und auf See gut manövrieren, wobei es auch bei gröberer See erstaunlich ruhig liegt. Die Handhabung auch mit einer wenig geübten Crew gestaltet sich problemlos.

Bei stärkerem Wind (>20Kn) wünscht man sich ein 3. Reff. Mit 3 Mann Besatzung bietet die Jacht genügend Platz für einen 2-Wochentörn im Ostseerevier. Die Abdeckung der 3 Farbenlaterne am Mast wurde während eines Wendemanövers bei 20 Kn Wind durch die übergehende Fock aus ihrer Befestigung geschlagen. Leider fehlt ein Schutzbügel um die Lampe (wie z.B. bei der Bavaria serien-mässig). Die Reparatur wurde von der Charterfirma sofort fachmännisch erledigt.

Ich chartere seit > 10 Jahren bei dieser Firma. Dadurch habe ich das Unternehmen als Kunde sehr genau kennen gelernt: Der Service für den Kunden, Schiff und Crew entspricht vollkommen dem Namen der Firma - nämlich: 1.Klasse Yachten mit 1. Klasse Mannschaft.
Dr. Hatto Müller-Marienburg und Dr. Michael Heinz, Peter Gollisch aus Ansbach
Wolfgang Bruns
02.12.2020
Wir waren mit der Storm 2 Wochen (2-3 Personen) unterwegs.
Das Boot ist innen gut ausgestattet. Für 3 Personen perfekt. Die Ausstattung unter Deck ist nicht schlechter, als auf größeren Booten. Alles was man benötigt ist vorhanden Kühlfach und Herd mit Backofen sind sehr gut.
Die Yacht segelt ganz ordentlich. Das Groß ist in gutem Zustand. Leider nicht die Genua, die ist ausgelutscht. Genua zeigt hinten eine böse Kralle und zieht am Wind nicht mehr, die ist einfach fertig. Die Wendewinkel sind entsprechend schlecht, vor allem ab 12 kn Wind Amwindkurs wird es schwer ordentlich Fahrt ins Boot zu bekommen. Dann verlangt das Groß auch das erste Reff. Alle Navigationsinstrumente sind gut und einfach zu bedienen. Ersatz Leinen, Ausbaumer, Bullenstander und weiteres Zubehör sind nicht vorhanden. Das ist schade. Es ist wirklich nur das "nötigste" an Bord.
Die Yacht will aktiv gesegelt werden und liegt bei 4-5 Bf etwas unruhig auf dem Ruder. Man kann sie als zickig bezeichnen. Jede Welle will ausgesteuert werden. Da ich vom Jollen segeln komme stört mich die Großschot im Cockpit nicht, damit kann man hervorragend trimmen. Bis 10 kn TWS und glattem Wasser segelt sie sehr angenehm. Unter Maschine läuft sie vor- und rückwärts super.
Ich würde eine 30i wieder buchen, denn mit kleiner Crew ist sie ein angenehmes Boot für die Ostsee.
Felix Schwarz
Die Yacht muss zur Crew und dem Törnplan passen - Felix Schwarz berät Sie und die Crew herzlich gern!
Felix Schwarz

Die Sun Odyssey 30i „Storm“ ist kompakt, wendig und macht richtig Laune beim Segeln. Mit ihrer sportlichen Segelfläche läuft sie flott, auch bei wenig Wind. Das kurze Cockpit bietet bei rauer See weniger Schutz – unter Deck wird’s dafür umso gemütlicher!

Der hier veröffentlichte Text ist dem vollständigen Yachttest der Zeitschrift "Yacht" entnommen. Sie können die PDF-Datei mit dem vollständigen Artikel downloaden. Dieser Artikel enthält aussagekräftige Bilder, detaillierte Diagramme, Vergleiche zu anderen Yachten sowie präzise technische Angaben. (Autor: Fridtjof Gunkel, Heft 15/2008)

yacht - Yachttest von Europas größtem Segelmagazin

Yachttest der Sun Odyssey 30i

Sun Odyssey 30i: Aufgalopp in der Kompaktklasse

Der Vorwurf aus der potenziellen Käuferschaft, die Werften würden sich der besseren Margen wegen nur noch auf größere Boote oberhalb der 40-Fuß-Grenze konzentrieren, verliert zunehmend an Substanz. Im Gegenteil: Yachten um die neuneinhalb Meter Länge sind das derzeit spannendste, stark wachsende und schwer umkämpfte Marktsegment.

In den vergangenen zwölf Monaten halben die großen konkurrierenden Hersteller ihre kleinste Fahrtenyachten neu herausgebracht. Bavaria 31 Cruiser, die mit bislang 550 Einheiten im ersten Produktsjahr ebenfalls positiv aufgenommen wurde. HanseYachts tauschte ihre 315 gegen eine 320. Beneteau rundete mit der Oceanis 31 ihr Erneuerungsprogramm der gesamten Fahrtenlinie nach unten ab. Und nun schickt Jeanneau nach ganzen elf Jahren die beliebte Sun Odyssey 29.2 (rund 1000 Einheiten) in den Ruhestand und ersetzt sie durch eine Sun Odyssey 30i.

30 Fuß – das markiert den Einstieg ins Yachtsegeln. Kleinere Einheiten gelten meist nur als Daysailer, auf alle Fälle sind auf ihnen deutliche Abstricke in puncto Bordkomfort zu machen. Eine separierte Achterkammer ist auf diesen Booten ebenso nicht möglich wie eine echte Dusche oder ausreichend Stauraum. Zwar bieten die beiden großen französischen Werften auf kleinere Typen an. Diese sind jedoch sportlich orientierte oder simpel gehaltene Boote, die nur sehr ambitionierte Crews für lange Törns nutzen werden.

„Die neue Sun Odyssey 30i sollte kein großer Daysailer, sondern eine kleine Yacht werde. Jeder Hersteller braucht so ein Modell. Wenn der Kunde zufrieden ist, bleibt er bei seiner Werft, wenn sich vergrößern will“, so Erik Stromberg von Jeanneau. Nur zum Geldverdienen taugen die Einsteigeryachten nicht. Die Entwicklungs- und Formbaukosten seien fast so hoch wie für eine 34-Fuß-Yacht, so der Produktmanager weiter.

Hinzu kommt, dass gerade der Einstiegsmarkt extrem preissensitiv ist und dass die Konkurrenz mitten im Kostenkrieg steckt. So liegt Jeanneaus Neue mit 64.855 Euro im Standard noch knapp unterhalb des Bavaria-Niveaus – eine kleine Sensation. Wobei dies noch zu relativieren ist.

Die Zehn-Meter-Klasse ist jedoch nicht nur für den Finanzvorstand jeder Werft ein Alptraum, sondern auch ein Horror der Konstrukteure. Es gilt fixe Größen wie Stehhöhe, Kojenmaße und Duschmöglichkeit sowie maximalen Strauraum unterzubringen – bei vertretbarer Optik. Und gut segeln sollen die kleinen auch noch.

Sun Odyssey 30i: Schwierige Bootsgröße

Auf der Suche nach dem besten Kompromiss aus schmalen Vorschiff und großer Kojenbreite sowie gelungener Volumenverteilung wählte man für die Sun Odyssey 30i einen leicht ovalen Vorschiffsspant. Die Wasserlinienbreite ist vorn schmal, der Freibord wird weiter oben schnell breiter und verjüngt sich dann wieder etwas. Die Form erlaubt eine Kojenbreite von satten 1,60 Metern. Ein Kunstgriff lässt den Salon größer, breiter und offener erscheinen, als man es auf Booten dieses Segments gewohnt ist. Die Tür zum Vorschiff ist in der Senkrechten faltbar, wodurch sie zum einem mit 54 Zentimetern breit ausfällt; zum anderen trägt sie im geöffneten Zustand zum besagten Raumgefühl bei.

Auf dem Rest des Bootes sind nun noch eine Achterkammer, Pantry und WC unterzubringen. Sowie Salonkojen, auf denen auch mal jemand schlafen kann, sei es auf See oder ein Gast. Auch diese Vorgabe gelang, zumindest an Backbord. Dort lässt sich die Koje, die auch als Sitz am Navigationstisch dient, an dieser Stelle per Polster auf 2,14 Meter verlängern.

Die Koje an Steuerbord ist mit einer Länge von 1,80 Metern wenigstens noch von
einem Kind nutzbar. Ein längeres Sofa auf
dieser Seite wäre zu Lasten der angrenzen
den Pantry gegangen. So gibt es in der Bordküche genug Fußraum und einen ordentlichen Kühlschrank mit rund 100 Liter Kapazität, genug Ablagefläche und Schapps sowie einen zweiflammigen Kocher und mehr Stauraum. Oder optional einen Ofenkocher respektive eine Mikrowelle.

Gegenüber liegt das Bad. Es ist so lang, dass es ausreichend Fußraum für einen Duschplatz bietet, der sich per Vorhang sogar von WC-Bereich abtrennen ließe und durch einen Duschsumpf, elektrische Abwasserpumpe und ausziehbaren Duschkopf schon im Standard einen guten Komfort gewährleistet. Der Warmwasserbereiter ist jedoch ein Extra.

Fehlt noch die Achterkammer. Die Koje ist hier quer eingebaut. Der Kunstgriff ermöglicht volle Schlaflänge bei noch akzeptabler Breite von 1,40 Metern. Der Salzbuckel als solcher mag nun mangelnde Seetauglichkeit anprangern, weil bei Krängung dort niemand ruhen kann. Aber dafür (und die in der Praxis eher seltene Anforderung) gäbe es ja noch zumindest für eine Person die Koje im Salon.

Quer eingebaute Koje plus kleines Schiff gleich wenig Platz unter dem Cockpit – dieser häufige Automatismus trifft auf der Sun Odyssey nicht zu. Der Raum zwischen Polster und Plichtboden dürfte für alle Eventualitäten langen und schränkt ohnehin nur einen kleinen Teil der Schlafstatt ein.

Sun Odyssey 30i: Innenraum mit Hirn und Herz

Diese Maßnahmen klingen, als sei das Boot von innen nach außen entworfen worden. Tatsächlich aber hat Marc Lombard, einer der vielseitigen französischen Konstrukteure, es geschafft, den aufgepumpten Bettenbomber zu vermeiden. Der Mann aus La Rochelle, der neben weiteren Jeanneau-Aufträgen für Ovni, Privilege, Fora Marine und Akiliaria zeichnet, hat zwar Komfortmaßnahme als Vorgaben erhalten, aber dabei immer auch einen hübschen und leistungsfähigen Rumpf realisieren wollen.

Die Linien und der leichte Deckssprung sind durchaus ansprechend. Lediglich auf den Zeichnungen wirkt das Boot von oben betrachtet etwas plump, da diese Art der Darstellung nur die maximalen Breiten des Decks, nicht aber die Form des Rumpfes darunter zeigen kann.

Auch unter Deck gefallen die Proportionen ebenso wie der Ausbau als solcher in so genanntem Fine Teak. Das ist Plantagenware, die zu Furnieren geschnitten wird. Anschließend werden diese wieder zu Massivholz zusammengeleimt. Das sieht ansprechend aus und dürfte langlebig sein. Auch über kleine Dinge freut sich der Betrachter: Schon im Standard sind genügend Deckenspots und Leselampen, 12 und 230-Volt-Steckdosen sowie Fenster und Luken vorhanden.

Weiterhin positiv: Die Spalte zwischen den nebeneinander stehenden Schappklappen lassen sich exakt parallel einstellen, weil die Scharniere nun ovale Löcher haben. Und in der Bilge tatsächlich zentral zusammenlaufen, da die verbindenden Öffnungen in den Spanten der Bodengruppe nicht nachträglich und somit zu weit oben gebohrt sind, sondern als halbkreisförmige und maximal tief liegende Ausformungen hergestellt wurden.

Innen lässt sich dem Gesamtkonzept, der Ausführung und den Details nur wenig Kritik entgegenstellen: Die Schlingerleisten auf den Oberschränken im Salon könnten wie die Ablagen im Vorschiff auch mehr Staugut sichern, wenn sie höher gestaltet wären. Die Mulden der Handgriffe im Salon würden mehr Halt bieten, wenn sie tiefer ausgeformt wären. Alles in allem: Innen ist das Schiff für seine Größe schlichtweg klasse.

Sun Odyssey 30i: Modernisierung mit Maß

Von außen betrachtet, zeigen sich im Vergleich zur Vorgängerin Sun Odyssey 29.2 die üblichen Zeichen und Veränderungen der Zeit: Das Heck ist etwas breiter, Wasserlinie und Mast sind länger, Segelfläche und Tiefgang größer, die Optik prägnanter.

Auch die Bauweise ist bei dem neuen Schiff modernisiert: Während der Rumpf konventionell im Handauflege-Verfahren als Volllaminat entsteht, wird das Deck im Vakuum-Injektionsverfahren hergestellt. Durch die beidseitigen Bauformen entstehen glatte Oberflächen auf der Außen - wie auf der Innenseite des Decks. Der kontrollierte Materialeinsatz und der definierte Harzanteil ermöglichen ein niedrigeres Gewicht bei derselben Festigkeit gegenüber einem Handlaminat.

Sun Odyssey 30i: Dezidierte Fahrtenyachten

Insgesamt alles Maßnahmen, die eine Yacht in Kombination mit weiterentwickeltem Design-Know-how schneller und höher segeln lassen sollten. Die Segeltragezahl von lediglich 4,15 weist die Sun Odyssey 30i der Papierform nach zwar als reines Fahrtenschiff aus. Die Macher haben Werten wie Platzangebot, Komfort und simpler Bedienung höhere Priorität als der reinen Geschwindigkeit eingeräumt.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass die
 neue Sun Odyssey 30i langsam ist oder gar
 tot, wie sich beim weltexklusiven Test vor 
Jeanneaus Stammhafen Les Sables d'Olonne
in der Vendee herausstellte. Dort, wo im November 30 Solisten mit ihren ultraheißen
 Neigekielrennern vom Typ Open 60 zur Ein-
hand- nonstop- rundum -Regatta Vendee
Globe Challenge starten, zeigt die 30i, wie
 agil und seglerisch befriedigend ein halb so großes Fahrtenboot unterwegs sein kann. Im Standard mit Pinne ausgestattet, steuert sich das Schiff leichtgängig und natürlich direkt. Acht bis zehn Knoten Wind genügen für Geschwindigkeiten von bis zu sechs Knoten an der Kreuz bei einem Wendewinkel zwischen 80 und 85 Grad. Das ist exzellent, besonders angesichts der vorherrschenden Welle, die zwar nur rund einen halben Meter hoch ist.

Windrichtung läuft. Bei einem Einfallswinkel von 60 Grad klettert die Logge auf bis zu 6,5 Knoten, und 6,7 sind es bei halbem Wind. Ohne Spi lassen sich auf tieferen raumen Kursen noch bis zu sechs Knoten erzielen. Der Ruderdruck ist auf den entsprechenden Kursen maßvoll und liefert genug Feedback. Große Konzentration erfordert das Boot nicht. Der Steuermann arbeitet sitzend in Luv oder Lee und hockt dabei komfortabler im Cockpit als auf den Duchten.

Das Rad ist mit einem Durchmesser von 110 Zentimetern ausreichend bemessen. Wer lieber vom Süll aus steuert, könnte zehn Zentimeter mehr Radius wählen, wodurch jedoch der Weg in die Plicht und retour erschwert würde. Auch das stehende Steuern zentral hinter dem Rad erzwingt keine Kopfverrenkung wie auf vielen anderen kleinen Yachten; das Achterstag ist doppelt ausgeführt. Einen Taljenspanner vermisst man jedoch in Grundausstattung. Der Rudergänger erreicht vom Rad aus die Genuawinschen, an denen aber der Mitsegler ebenso gut werkeln kann. Die Großschotist nur vierfach untersetzt, was bei mehr Wind zu Sport ausartet. Auch sie kann, weil im Cockpit auf dem Boden und nicht vor dem Niedergang angeschlagen, vom Rad aus bedient werden, wodurch das Boot perfekt einhandtauglich und kleincrewfreundlich ist. Funktional kaum zu beanstanden ist eine Sparmaßnahme auf dem Kajütdach. Dort findet sich nur an Backbord eine Winsch samt Klemmenbatterie. Die organisiert Fallen, Reff- und Rollreffleinen sowie den Unterliekstrecker. Der Niederholer wird direkt an seinem Fußblock per Klemme belegt. Das Arrangement hält die Steuerbordseitewinschfrei und ermöglicht stattdessen eine Dachluke für die Achterkammer.

Serienmäßig wird das Schiff mit gut stehenden und ausreichend profilierten Quantum-Produkten ausgestattet. Das Zweisalingsrigg kommt von Seiden und überzeugt durch saubere Details wie die neue, hübsch in den Mastfuß integrierte Blockreihe des schwedischen Herstellers. Auch unter Motor kann die Jeanneau gefallen: Die Geräuschentwicklung ist nur in der Plicht mit 82 db(A) noch zu laut. Mit Marschfahrt kommt sie auf 6,4 Knoten, mit Vollgas sind es immerhin 7,2. Der 21 PS liefernde Yanmar treibt den Zweiflügler per Welle an. Die Lösung bewirkt eine direktere Anströmung des Ruderblatts. Unter Motor zeigte sich das Schiff somit als braver Befehlsempfänger. Komfortabel wohnen, gut schlafen, zügig und angenehm segeln - die Sun Odyssey bietet, was ein Schiff braucht. Fehlt noch die kostenmäßige Einordnung. Im Grundpreis ist die Jeanneau Klassensiegerin.

Legt man allerdings das Ausstattungspaket "Preis segelfertig nach YACHT-Definition" zugrunde, kommt die Sun Odyssey 30i auf fast exakt die Kosten für die Bavaria, liegt aber rund 7000 Euro unter der Hanse 320 oder etwa 6700 Euro unter der Oceanis 31. Die drei Schiffe sind allerdings bis zu 76 Zentimeter länger, etwas breiter, somit deutlich voluminöser und nur eingeschränkt vergleichbar. Weiter stellt sich die Frage, ob der Jeanneau etwas Grundlegendes fehlt, was teuer kommen würde. Wer auf eine Radsteuerung nicht verzichten mag, muss dafür bei der 30i 2500 Euro auf den Tisch legen; das Feature ist auf der Oceanis und der Bavaria bereits Standard. Eine Scheuerleiste fehlt ebenfalls auf der Sun und ist auf der Bavaria wieder von vornherein dabei. Gleiches gilt für einen Rodkicker, Logge und Lot oder Windmessanlage sowie den Landanschluss und Batterielader. Diese Dinge sind partiell auch auf der Hanse und der Oceanis von Haus aus installiert und können den Endpreis egalisieren, je nach Ausstattungswunsch.

Sun Odyssey 30i: Fazit

Nun hängt ja nicht jede Entscheidung am Preis - vieles beruht auf persönlichen Vorlieben. Potenzielle Kunden werden sich Alternativen in der Bootsklasse ansehen. Und da gäbe es neben den genannten Schiffen noch Dufours 325 Grand'Large sowie die kleinere Dehler 29. In jedem Fall aber ist die Sun Odyssey 30i eine Überlegung wert.

 

Hier finden Sie eine Übersicht von Testberichten zu allen Yachten

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