Sun Odyssey 419
Mira
Pula

Backbord Aussenaufnahme unter Segeln der Sun Odyssey 419 Mira in Pula in Kroatien
Die Sun Odyssey 419 "Mira" in Pula / Kroatien bietet bei einer Länge über alles von 12,76 m Platz für maximal 8 Personen in 3 Kabinen.

Der Rumpf der Sun Odyssey 419 "Mira" in Pula / Kroatien erhält Kimmkanten, sogenannte Chines. Sie verleihen dem Schiff einen kantigen und sportlichen Auftritt. Zudem sollen sie für mehr Stabilität beim Segeln sorgen. Durch das breite Heck, bietet das Cockpit mit eingebautem Cockpittisch viel Platz für gemütliche Stunden im Hafen, sowie bequemes Sitzen während der Tour.

Die Sun Odyssey 419 "Mira" in Pula / Kroatien glänzt nicht nur mit guten Segeleigenschaften, sondern ist durch den breiten Rumpf sehr komfortabel im Wohnangebot.

In den 3 Kabinen der Sun Odyssey 419 "Mira" in Pula / Kroatien finden ohne Salonnutzung 6 Personen spielend Platz. Insgesamt ist das Interieur schlicht und gerade gehalten und wirkt dadurch modern und offen.

Verbringen Sie Ihren Urlaub auf dieser tollen Yacht. Egal, ob mit der Familie oder den Freunden. Genießen Sie eine 1.Klasse Yacht!

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Frank Kienke
28.07.2020
Eine Woche ohne einen Hafen anlaufen zu müssen! Das geht mit Mira. Dank Solaranlage ist immer genug Saft für den Kühlschrank da. Wasser war für uns, 3 Personen, genug an Bord.
Mit Mira sind wir völlig autark, Corona zum Trotz, durch die Inselwelt geschippert!
Einfach nur klasse!
Baujahr:
2019
Großsegel:
Rollgroß
Vorsegel 1:
Rollgenua
Funk:
ja
Bugstrahlruder:
ja
Autopilot:
ja
Plotter Steuerstand:
Steuerstand
GPS Plotter farbig:
ja
AIS-Sender:
ja
AIS-Empfänger:
ja
Windmessanlage:
ja
Warmwasser:
ja
Cockpittisch:
ja
2 Steuerstaende:
ja
Elektrische Ankerwinsch:
ja
TV mit DVBT2 und DVD:
ja
Elektrisches WC:
2
Tablet:
ja
Besonderheit:
Gennakerausrüstung, Composite Steuerräder, Solarpaneele auf Deck, Ventilatoren im Salon und allen Kabinen, absenkbarer Salontisch, Echtholz Teak auf Cockpitsitzen, Cockpitboden und Badeplattform, Badeplattform mit Teleskopleiter, Harken Winschen, doppeltes Achterstag, CD Radio mit 2 Lautsprechern im Salon und Cockpit, abklappbarer Cockpittisch mit Beleuchtung und 12V Steckdose, 12 V Steckdose in allen Kabinen, Bimini, Inverter, Safe
Die schöne neue Sun Odyssey 419 segelt hier vor der Küste von Frankreich.
Ein weiteres Video zeigt einen Rundgang auf der Sun Odyssey 419.

https://www.youtube.com/watch?v=68tTovAYExs

Virtueller Rundgang

Unsere Sun Odyssey 419 "Mira" in Pula / Kroatien glänzt durch ein lichtdurchflutete Interieur und steht in Sachen Raumangebot und Wohnkomfort um nichts nach.

Die Doppelkoje ist hier größer als bei den Schiffen im Wettbewerb, die Lüftungsmöglichkeiten sind vorbildlich, und die zusätzlichen Rumpffenster transportieren viel Licht nach innen.

Komfort, Gemütlichkeit und Funktion sind die tragenden Themen beim zentralen Innenausbau. Die Einbauten in Salon und Pantry sind schlicht, die Linien ungebrochen und schnörkellos.

Das Plus an Raumvolumen ermöglicht eine zweite Nasszelle im Vorschiff. Eine zweite Nasszelle gilt für Tourenboote mit 40 Fuß Länge heute als Maß der Dinge.

Trotz Bad im Vorschiff der Sun Odyssey 419 "Mira" in Pula / Kroatien bleibt es in der Vorschiffskabine angenehm geräumig. Die Doppelkoje ist hier größer als bei den Schiffen im Wettbewerb, die Lüftungsmöglichkeiten sind vorbildlich und die zusätzlichen Rumpffenster transportieren viel Licht nach innen.

Buchen oder Reservieren geht direkt online - Auch das tolle Yachtvideo sollten Sie sich anschauen!

Der hier veröffentlichte Text ist dem vollständigen Yachttest der Zeitschrift "Yacht" entnommen. Sie können die PDF-Datei mit dem vollständigen Artikel downloaden. Dieser Artikel enthält aussagekräftige Bilder, detaillierte Diagramme, Vergleiche zu anderen Yachten sowie präzise technische Angaben. Autor: Michael Good, Heft 23/2010

yacht - Yachttest von Europas größtem Segelmagazin

Yachttest der Sun Odyssey 419

Die Sun Odyssey 409 (YACHT 23/2010) bekommt den Namenszusatz Sun Odyssey 419.

Der Testbericht der Sun Odyssey 419 (409)

Evolution statt Revolution, logische Entwicklungsschritte statt kühne Kündigung von Tradiertem. Anders als viele kleinere Werften streben die Großserienhersteller mit ihrer Hauptlinie nicht in die Nischen - müssen sie nicht, dürfen sie nicht. "Bewährtes besser" bleibt das Motto der Marktführer.
Jeanneau, weltweit zweitgrößter Hersteller nach Beneteau, verfolgt diesen Weg mit Entschlossenheit. Keine andere Werft gestaltet ihre Produkte ähnlich stringent mit typischen Merkmalen. Das ist nicht konservativ, vielmehr konsequent. Doch auch Jeanneau muss seine Linien pflegen und fortlaufend anpassen. Der Markt und der Wettbewerb verlangen danach, denn im Moment läuft am besten, was sich mit dem Rubrum "neu" versehen lässt.

Sun Odyssey 419 (409): Eigenständiger Charakter

Mit der Sun Odyssey 419 starten die Franzosen die Komplett-Überarbeitung des aktuellen Tourenprogramms aus der Mitte und ersetzen damit den Verkaufsschlager 39i. Ein sinnvolles Vorgehen, denn etwas weniger als zwölf Meter Rumpflänge und nicht ganz vier Meter Breite sind im Markt ein attraktives, oft nachgefragtes Format. Zudem läuft die Mittelklasse auch in der Charter gut. Philippe Briand wurde mit der Ausarbeitung der Konstruktion beauftragt. Für Jeanneau hat er bisher vor allem im größeren Längensegment gezeichnet.
Die äußerlichen Anpassungen gegenüber dem Vorgängermodell und der bisherigen Linie sind recht ausgeprägt. Die Schiffsenden fallen entsprechend der allgemeinen Tendenz jetzt noch steiler ab. Der Aufbau geriet etwas wuchtiger und mit den neu gestalteten Fensterflächen auffälliger. Und es gibt mehr und schmalere Rumpffenster. Dazu kommen funktionelle Modifikationen.

Der Rumpf der neuen Sun Odyssey erhält Kimmkanten, sogenannte Chines. Sie verleihen dem Schiff einen kantigen und sportlichen Auftritt. Zudem sollen sie für mehr Stabilität beim Segeln sorgen. Bei Booten dieser Ausrichtung dürfte dies allerdings kaum spürbar sein. Vielmehr folgt die Werft damit dem aktuellen Designtrend.
Wichtigere Neuerungen betreffen das Rigg.

Jeanneau hat für seine Produkte im Tourenbereich bisher nur große, weit überlappende Vorsegel angeboten. Die 409 wird in der Grundausstattung jetzt mit einer kurzen Genua von 105 Prozent Überlappung ausgestattet - mittlerweile ein üblicher Standard auch bei den Tourenyachten der Konkurrenz. Der Vorteil: Die Schotwege sind kürzer, die auftretenden Kräfte auf der Winsch geringer und die Manöver damit einfacher zu segeln. Dafür ist der Mast um einen Meter höher als beim Vorgängermodell und das Großsegel wesentlich größer. Die Sun Odyssey 409 trägt mehr Tuch als die 39i, und auch die Segeltragezahl mit einem Wert von 4,5 zeugt von einer sportlicheren Attitüde.

Davon legt die Sun Odyssey im Test vor La Rochelle dann sogleich Zeugnis ab. Bei einem leichten Wind von nur 10 Knoten verblüfft die Französin mit überraschenden Leistungswerten. Hart am Wind liegen immerhin 6,4 Knoten Fahrt drin, dies auf einem Kurs von 42 Grad zum wahren Wind. Die 409 ist leicht an der Kreuz zu segeln, verhält sich sehr temperamentvoll auf dem Ruder und beschleunigt nach dem Manöver fabelhaft.

Sun Odyssey 419 (409): Drei Vorsegelvarianten

Im Vergleich zur Vorgängerin ist der Kiel etwas nach vorn gerutscht, gleichzeitig steht der Mast etwas weiter achtern. Damit segelt das Boot vor allem unter dem optionalen großen Vorsegel mit nur wenig spürbarem Druck auf dem Ruder. Bei Leichtwind ist das kein Problem, und mit der kleineren Standardgenua wird sich ohnehin ein besseres Steuergefühl einstellen.

In Sachen Rigg zeigt sich Jeanneau bei der Neuen wandlungsfähiger als viele andere Hersteller. Optional zur kurzen Genua und dem üppigen Vorsegel ist auch eine Selbstwendefock bestellbar. Der Prototyp war für werftinterne Testzwecke mit allen drei Varianten ausgestattet worden. Die Varianz bei den Vorsegeln verlangt aber auch, dass die Wanten nicht nach außen an den Schiffsrumpf laufen, sondern weiter innen, nahe am Kajütaufbau, in die Struktur eingeleitet werden.
Diese Anordnung ist konstruktiv aufwändiger, weil die Kräfte hier höher sind als bei breiter abgespannten Riggs. Dafür bleibt das Laufdeck seitlich unverbaut, was die Passage auf das Vordeck nicht behindert. Das große Vorsegel mit  entsprechenden Schotschienen und leinenverstellbaren Holepunkten ist übrigens zusammen mit besseren Segeln, Dyform-Wanten, laufendem Gut aus Dyneema und einem Faltpropeller als Teil des Performance-Pakets erhältlich.
Der Aufpreis beträgt 13.760 Euro. Die beiden Schotwinschen sind auf dem Süll weit achterlich montiert und können damit direkt vom Rudergänger bedient werden. Groß- und Vorsegelschot laufen in einem Kanal auf dem Süll und werden auf den Winschen wechselseitig gefahren.

Dafür können sie auch einzeln abgestoppt werden. In der Praxis verlangt das nach etwas Routine, klappt aber prima. Beim Testboot waren die neuen "Rewind"-Winschen (siehe YACHT 22/10) von Harken im Einsatz, mit denen man nicht nur elektrisch dichtholen, sondern auch per Knopfdruck fieren kann. Sie funktionierten tadellos, kosten aber 10.000 Euro extra.

Sun Odyssey 419 (409): Viel Arbeit am Detail

Erstmals baut Jeanneau bei seinem jüngsten Modell eine abklappbare Badeplattform an. Das Formteil aus GFK wird mit einem einfachen Schotzug gefiert oder hochgeholt und ist mit einer eingebauten Badeleiter versehen. Allerdings ist die Plattform auch ein regelrechtes Sprungbrett, das Niveau liegt 49 Zentimeter über der Wasseroberfläche.
Davor ist die Rettungsinsel gut abgedeckt in einem eigens dafür geschaffenen Staufach untergebracht. Im Notfall werden die Abdeckung und die Seitenteile ganz einfach abgenommen und über Bord geworfen.

Dann liegt die Insel frei und kann ins Wasser gestoßen werden. Wer jedoch an den Quadranten will, muss die schwere Insel komplett raushebeln, um an die Serviceklappe zu kommen. In einer Notsituation auf See wäre das ungünstig. Die Sun Odyssey 419 ist zwar nur um rund 30 Zentimeter gegenüber dem Vorgängermodel 39i gewachsen, aber die Vorschiffskabine wurde um mehr als 60 Zentimeter verlängert. Das Plus an Raumvolumen ermöglicht, als Option eine zweite Nasszelle
für den Eigenerbereich anzubieten.

Damit reagiert die Werft auf entsprechende Nachfragen von Kunden und Charterunternehmen. Eine zweite Nasszelle gilt für Tourenboote mit 40 Fuß Länge heute als Maß der Dinge. Trotz Bad im Vorschiff bleibt es in der Eignerkammer im Bug angenehm geräumig.

Die Doppelkoje ist hier größer als bei den Schiffen im Wettbewerb, die Lüftungsmöglichkeiten sind vorbildlich, und die zusätzlichen Rumpffenster transportieren viel Licht nach innen. Wer auf die vordere Nasszelle verzichten kann, erhält auf Wunsch ein kleines Büro mit Schreibtisch und Hocker eingebaut.

Komfort, Gemütlichkeit und Funktion sind die tragenden Themen beim zentralen Innenausbau. Die Einbauten in Salon und Pantry sind schlicht, die Linien ungebrochen und schnörkellos. Jeanneau veredelt seine Möbel weiterhin mit den fein gemaserten Fine-Teak-Furnieren von Alpi, jetzt allerdings in einem helleren Farbton. Besonders smart gelöst ist die Mechanik für den absenkbaren Salontisch. Ein Handgriff genügt, und das U-Sofa verwandelt sich in ein zusätzliches Doppelbett. Das hübsche Feature ist aber nur als Teil von zwei möglichen Ausbaustufen (Premiere und Preference) zu bekommen.

Die Ausstattungsbündel sind pragmatisch zusammengestellt und dürften die meisten Kundenansprüche abdecken. Variantenreich zeigt sich auch der achtere Schiffsbereich. Standard sind zwei symmetrische Kammern. Die Alternative dazu ist eine größere Kabine auf der Steuerbordseite und eine geräumige Backskiste gegenüber. In diesem Fall wandert die hintere Nasszelle noch ein Stück weit zurück und wird noch geräumiger.

 

Hier finden Sie eine Übersicht von Testberichten zu allen Yachten

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Kaufanfrage

Kojen:
6
Kabinen:
3
max. Belegung:
8
Länge:
12.76
Breite:
3.99
Tiefgang:
2,10 m
Baujahr:
2019
Gewicht:
7,86 t
Maschine:
29,00 kw
Wassertank:
330
Dieseltank:
200
Kaution:
1.500 €