Sun Odyssey 349
Sam

Backbord Heckansicht unter Segel der Sun Odyssey 349 Sam in Flensburg
Auf den ersten Blick beeindruckt die Sun Odyssey 349 "Sam" in Flensburg durch ihre klaren Linien, ihren geräumigen Innenraum und das einladende Cockpit. Von den Werten der Serie Sun Odyssey durchdrungen kombiniert die 349 perfekt Leistung, Sicherheit auf See und Komfort.

Sowohl im Cockpit als auch am Steuer, beim Ankern wie auf See können Sie diese seegängige Yacht ganz und gar genießen. Die Sun Odyssey 349 "Sam" in Flensburg ist seefest und sehr leicht zu steuern. Die Sun Odyssey 349 "Sam" in Flensburg zeigt aber sehr ausgewogene Segeleigenschaften mit ordentlichen Leistungsdaten, die Yacht segelt erstaunlich steif.

Insgesamt verhält sich die Sun Odyssey 349 "Sam" in Flensburg ausgesprochen lebhaft und angenehm. Die beiden Ruderblätter machen das Steuern zu einem echten Genuss.

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Sven
02.12.2020
Prima Yacht mit tollen Segeleigenschaften. Das kostenlose Gennacker hat zusätzlich viel Freude bereitet. Ausreichend Platz für 6 Männer unter und über Deck. Die Verpflegung für 1 Woche Essen konnte auch gut untergebracht werden.
Nur für unser Gepäck war fast kein Platz. Hier sollte man aus der Tasche leben, welche Nachts im Saloon lag und tagsüber in der Koje. Wer keine Erfahrung mit Doppelruder hat, sollte sich hierzu belesen, da diese durch die Schraube nicht angeströmt werden und dadurch die Manövrierbarkeit im Hafen schlechter ist (Eindampfen in Vorspring nicht möglich bzw. Ruderlegen hat hier keine Wirkung).
Joachim Hopf
02.12.2020
Wir waren zu Dritt 2 Wochen ab Flensburg mit der SAM unterwegs. Die Yacht besticht mit sehr guten Segeleigenschaften. Raumschots ereichten wir bis zu 8,5 Kn durchs Wasser, dabei trat nie grosser Ruderdruck auf.
Das Boot ist durch die Doppelruderanlage extrem kursstabil auch kann ich die beschriebenen Schwierigkeiten bei
Rückwärtsfahrten nicht bestätigen. Das sind aber auch alle Punkte, die die Yacht auf der Habenseite hat!
Auf der Negativseite stehen:
- primtive bzw. nicht vorhanden Trimmmöglichkeiten für Gross-/Vorsegel
- völlig unzureichender Stauraum in Backskisten ( Fender baumelten die ganze Zeit am Bugkorb)
- die Ausbauqualität unter Deck bewegt sich auf niedrigstem Niveau ( Sitzpolster total unbequem)
- primitive und klemmende Verschlussbretter für den völlig unzureichenden Stauraum
- die Umleimer des Salontisches begann sich schon zu lösen
- die weißen Wände im Salonbereich verbreiten einen kalten ungastlichen Eindruck.
Mein Fazit: Die Sun Odyssey 349 ist in der Version ein toller Daysailer mit überzeugenden Segeleigenschaften der sich im Mittelmeerraum über Tag auch mit großer Crew gut segeln läßt. In unseren Breiten als Tourenboot nur
bedingt zu empfehlen.
Baujahr:
2018
Großsegel:
Rollgroß
Vorsegel 1:
Rollgenua
Vorsegel 2:
Gennaker
Funk:
ja
Bugstrahlruder:
ja
Autopilot:
ja
Plotter Steuerstand:
Steuerstand
GPS Plotter farbig:
ja
AIS-Sender:
ja
AIS-Empfänger:
ja
Windmessanlage:
ja
Warmwasser:
ja
Cockpittisch:
ja
2 Steuerstaende:
ja
Ankerwinsch:
ja
Elektrische Ankerwinsch:
ja
2 Ruderblätter:
ja
TV mit DVBT2 und DVD:
ja
Tablet:
ja
Besonderheit:
Flachkiel, Gennakerausrüstung, Composite Steuerräder, Echtholz Teak auf Cockpitsitzen, Cockpitboden und Badeplattform, Teakscheuerleiste, CD Radio mit 2 Lautsprechern im Salon und Cockpit
Mit der 349 betreten Sie die Welt der Sun Odyssey Die Sun Odyssey 349 hat auf der Miami Boat Show den "Consumers Choice Award" gewonnen. Der Kollege von Jeanneau America erklärt uns, warum diese Yacht so beliebt ist. Schöne Segelbilder und ein interessanter Rundgang durch die Sun Odyssey 349!

Virtueller Rundgang

(hier sehen Sie den Rundgang durch das Schwesterschiff "Lisa" in Heiligenhafen)

Fliehen Sie aus dem Alltag und genießen Sie die Freude an einer Tour mit der Familie. Mit den drei Kabinen und dem großen, sehr funktionellen Salon zeigt sich die Sun Odyssey 349 "Sam" in Flensburg einladend und clever. Die Qualität der Holzarbeiten erschließt sich durch die unglaubliche Helligkeit in den Innenbereichen.

Nüchterne, aber nicht ungemütliche Funktionalität bestimmt die Gesamtanmutung des interieurs auf der Sun Odyssey 349 "Sam" in Flensburg. Das symmetrische layout im Salon bietet zwei zusätzliche Schlafgelegenheiten auf den Sofas, was die anzahl maximal möglicher Kojen auf acht erhöht.

Die Navigation an Backbord der Sun Odyssey 349 "Sam" in Flensburg lässt sich als gesamte Einheit mit einem handgriff hochklappen, was etwas mehr Bewegungsfreiheit schafft. Zudem gibt es leicht erreichbare Stauräume unterhalb der Sofas im Salon, die voluminös genug sind für große Reisetaschen.

Der hier veröffentlichte Text ist dem vollständigen Yachttest der Zeitschrift "Yacht" entnommen. Sie können die PDF-Datei mit dem vollständigen Artikel downloaden. Dieser Artikel enthält aussagekräftige Bilder, detaillierte Diagramme, Vergleiche zu anderen Yachten sowie präzise technische Angaben. Autor: Michael Good, Heft 6/2014

yacht - Yachttest von Europas größtem Segelmagazin

Yachttest der Sun Odyssey 349

Sun Odyssey 349: Zurück zum Wesentlichen

Erbarmungslos tickt die Uhr. Alle 150 Minuten werden die Lagerwagen um eine Position auf dem Band weitergezerrt. Aufschub duldet die Logistik nicht. Zweieinhalb Stunden Zeit, in denen die Arbeiter auf jedem Posten eine Liste von Aufgaben zu erfüllen haben. Sie alle sind Spezialisten. Die einen bauen Motoren ein, andere verkabeln oder laminieren Möbelmodule an. Dafür braucht es Mechaniker, Elektriker oder Schreiner – aber kaum noch Bootsbauer.

Das ist Yachtbau 2014, das ist die Produktion Poiré 1 der Groupe Beneteau. Automatisierte Fertigung am Fließband. Hier, mitten in der französischen Vendée, laufen Boote von Jeanneau und von Beneteau nebeneinander vom Band – die aktuellen Modelle der Reihen Sun Odyssey und Oceanis zwischen 33 und 42 Fuß.

Alle zweieinhalb Stunden öffnet sich am Ende der Straße das Tor, und eine neue Yacht verlässt die riesige Produktionshalle. Das sind 3,5 Schiffe an einem Tag und über 850 pro Jahr. Ein Muster an Effizienz.

Jüngstes Boot auf dem Band ist derzeit die Sun Odyssey 349 von Jeanneau. Die Franzosen haben den Zehn-Meter-Tourer als Premiere auf der Boot in Düsseldorf gezeigt. Das Interesse war dementsprechend groß. Nicht nur wegen der aufregenden Optik mit einem leichten negativen Deckssprung, sondern auch wegen der spannenden Größe. Yachten in der Klasse um 34 Fuß bieten dank noch mehr Volumen jetzt meist schon drei Doppelkabinen als Option und taugen damit für größere Familien oder auch als kleinster Typ für den Chartermarkt.

Folglich ist der Wettbewerb stark und der Markt hart umkämpft. Bavaria und Hanse haben attraktive Angebote am Start, ebenso Dufour oder Delphia (siehe Übersicht Seite 75). Beneteau wird 2014 wohl einen neuen 35-Fußer vorstellen. für Konkurrenz ist also reichlich gesorgt.

Sun Odyssey 349: Knappe Basisausstattung

Entsprechend wichtig ist die Preispositionierung: 92.100 Euro kostet die neue Sun Odyssey 349. Damit rückt Jeanneau wieder dichter heran an Bavaria, deren Cruiser 33 für knapp unter 80.000 Euro das günstigste Angebot in der Klasse definiert. Die Boote von Dufour und Hanse bleiben mit über 100.000 Euro Grundpreis teurer.

Allerdings verlangt die angriffslustige Preispolitik nach einer gesonderten Einschätzung. Grund dafür ist eine zunehmend verbreitete Strategie der führenden Serienproduzenten, insbesondere aus Frankreich: Die heißt weglassen.

Beneteau hat es mit der Oceanis 38 vorgemacht (Test in Yacht 21/2013). Ihr attraktiver Grundpreis gilt für das stark reduziert ausgestattete Basisboot ohne viele der sonst klassenüblichen Annehmlichkeiten. Diese sind zu Ausstattungspaketen zusammengefasst, die nur gegen Aufpreis dazu geordert werden können.

Jeanneau verfolgt jetzt offenbar mit der Sun Odyssey 349 eine ganz ähnliche Politik. Das Standardboot zum günstigen Einstiegspreis sieht zum Beispiel keinen Cockpittisch, keine Heckplattform und auch keine Fallenwinschen vor – Dinge, die bisher in der Regel zur Grundausstattung gehörten, jetzt aber auf der Optionsliste stehen. auch Bavaria folgt dem Trend, allerdings noch konsequenter: Die Giebelstädter haben mit der Easy 9.7 erst kürzlich eine stark abgespeckte Version der cruiser 33 vorgestellt, die eine erhebliche Kostenersparnis bietet.

Für kostenbewusste Eigner kann dies durchaus von Vorteil sein, eine Art Einstieg light. Allerdings müssen Interessierte jetzt wieder genauer denn je kalkulieren. Angebote innerhalb der Klasse lassen sich so erst nach Bereinigung der individuellen Ausstattungsbedürfnisse vergleichen. Überraschungen sind dabei bestimmt nicht ausgeschlossen.

Sun Odyssey 349: Test im Doppelpack

Für den Yachttest in les Sables d’olonne stellt Jeanneau gleich zwei Versionen der 349 zur Verfügung. Optisch scheinbar identisch, zeigen sich die Unterschiede unter der Wasserlinie. Während am einen Boot der Standardtiefkiel in L-Form hängt, ist das zweite Schiff mit einem Schwenkkiel versehen. Das ist neu für Jeanneau, zumindest bei Booten über 30 Fuß Länge.

Die schwenkbare Flosse wird über einen Hydraulik-Zylinder bewegt und benötigt 24 Sekunden, bis sie nach achtern ganz unter das Schiff fährt. Damit ist die neue Sun Odyssey auch trockenfalltauglich, allerdings nicht ohne zusätzliche Wattstützen, welche die beiden Ruderblätter entlasten.

Spannend dann der direkte Vergleich unter Segeln. Bei sehr schwierigen Bedingungen bis 15 Knoten Wind und einem ungewöhnlich hohen Schwell mit bis zu zwei Meter Höhe ist die Version mit Festkiel dem Boot mit dem flexiblen Anhang leicht überlegen. Das überrascht. Das Schiff mit dem tieferen Schwenkkiel müsste nach den Geschwindigkeitsprognosen des Polardiagramms etwas schneller sein, leidet im Test aber unter einem Festpropeller und prall gefüllten Tanks.

Beide Versionen zeigen aber sehr ausgewogene Segeleigenschaften mit ordentlichen Leistungsdaten. Die Festkielversion segelte in den hohen Wellen mit einem Wendewinkel von 85 Grad und loggte etwa 6,4 Knoten Speed. Für Größe und Ausrichtung der 349 sind dies gute Daten. Zudem segelt das Boot erfreulich steif. Das ist umso bemerkenswerter, als der Ballastanteil nur 30 Prozent beträgt – ein indiz für die ungemein hohe Formstabilität des achtern sehr breit auslaufenden Rumpfes.

Insgesamt verhält sich die Sun Odyssey ausgesprochen lebhaft und angenehm. Die beiden Ruderblätter machen das Steuern zu einem echten Genuss. Zudem nimmt das Boot Wellen mit Bravour und setzt trotz der voluminösen Bugsektion erfreulich weich in die See ein. Die Abläufe im Manöver gestalten sich dank des übersichtlichen Deckslayouts einfach. Genua- und Großschot sind über das Süll bis auf die Winschen direkt vor dem Steuermann zurückgeführt. Er kurbelt dort am besten gleich selbst. Dank der doppelseitigen Schotführung reichen zwei trommeln: Das Großsegel wird in Luv, die Genua in Lee getrimmt. Fallenstopper vor den Winschen erleichtern bei Bedarf das Abklemmen. Die Winschen für Fallen, Reff- und Trimmleinen am Niedergang werden aber leider nur als Option angebaut. Im Standard führen sämtliche Leinen über das Süll nach hinten zum Steuermann. Diese Anordnung sorgt für reichlich Leinensalat und ist auch ergonomisch nicht erste Wahl, weil Mitsegler kaum unterstützen können. Nicht nur deshalb ist das Performance-Paket empfehlenswert (2130 Euro Aufpreis). Es bietet neben den Extra-Winschen auch bessere und größere Segel (Groß mit Squarehead), die sich zudem genauer trimmen lassen. Ein muss für ambitionierte Eigner.

Sun Odyssey 349: Schlicht und zweckmäßig

Für eine Überraschung sorgt Jeanneau mit einer ungewöhnlichen Führung der Genuaschot über sogenannte 3D-Holepunkte. Das Prinzip übernimmt die Werft aus der Hochsee-Regattaszene, wo die „fliegenden“ Umlenkaugen seit Jahren Anwendung finden. Im Test zeigt sich die Funktion einwandfrei und mit einer zusätzlichen Talje – auch sie teil des Performance-Pakets – können die Schotwinkel gut verstellt werden. Der Vorteil für Jeanneau: Die Werft spart Geld und Zeit, weil keine teuren Schienen angebaut und kaum zusätzliche Verstärkungen ins Deck einlaminiert werden müssen. Nachteil für den Segler: Die Holepunkte sind Stolperfallen auf dem Weg zum Vorschiff, da ist Wahrschau angezeigt.

Ebenfalls neu: Anstelle des Travellers für die Großschot installieren die Franzosen eine einfache Hahnepot über dem Niedergang. Dies ist eine folge der generellen Entwicklung im Yachtbau: Die Masten stehen immer weiter achtern, ein großflächig ausgeschnittener Niedergang verhindert aber den Einbau eines Travellers auf dem Kajütdach. Die Alternativen für Tourenboote sind ein Targabügel oder wie bei der Sun Odyssey eine Hahnepot – einfach, funktional, günstig. Für den Innenausbau bietet Jeanneau nun wahlweise zwei oder drei Kabinen. Beim Vorgängermodell Sun Odyssey 33i, das parallel immer noch im Fahrtenprogramm bleibt, war nur eine Ausbaumöglichkeit vorgesehen – mit achtern quer eingesetzter, aber dafür auch ungewöhnlich großzügig dimensionierter Doppelkoje. Beim neuen Boot sind die Kojenmaße in den Achterkabinen im Vergleich eingeschränkter. Hier stehen auf Schulterbreite nur 1,40 Meter zur Verfügung, was nach Yacht-Definition das untere Grenzmaß für eine noch brauchbare Doppelkoje markiert. Einschränkungen gibt es achtern zudem im Fußraum, wo die Verkleidung der Steuermechanik die Bewegungsfreiheit einschränkt; dies will die Werft allerdings noch ändern. Der Quadrant ist übrigens ausschließlich durch die Achterkabine erreichbar. Dazu muss die angeschraubte Abdeckung auch noch mit viel Aufwand entfernt werden.

Entscheidet sich der Kunde für den Standardausbau mit zwei Kabinen, darf er sich über eine besonders große Nasszelle freuen. mit einem abgetrennten Duschraum und dazu reichlich Bewegungsfreiheit kann das Bad neue Maßstäbe in der Klasse setzen. Beim Dreikabiner dagegen fällt der Toilettenraum schmerzlich klein aus. Ein Kompromiss, der auf einem Boot dieser Größe unumgänglich ist. Das Vorschiff entspricht dem durchschnittlichen Klassenstandard. Bei 1,57 Meter Breite auf Schulterhöhe und gut zwei Meter länge bietet die Koje vorn ordentlichen Schlafkomfort für zwei Personen.

Sun Odyssey 349: Platz für Alles

Nüchterne, aber nicht ungemütliche Funktionalität bestimmt die Gesamtanmutung des Interieurs. Das symmetrische Layout im Salon bietet zwei zusätzliche Schlafgelegenheiten auf den Sofas, was die Anzahl maximal möglicher Kojen auf acht erhöht. Die Navigation an Backbord lässt sich als gesamte Einheit mit einem Handgriff hochklappen, was etwas mehr Bewegungsfreiheit schafft. Dabei purzelt aber das darin gestaute Kleinmaterial wild durcheinander. Hier muss man sich eine Einteilung basteln, will man allzu großes Chaos vermeiden.

Die Stauraumsituation an Bord ist besonders beim Zweikabiner sehr komfortabel. in dem Fall lässt sich die Backskiste achtern von innen durch die Nasszelle wie auch vom Cockpit aus beladen. Hier findet alles Platz, selbst sperriges Gut wie zusätzliche Segel oder ein Dingy. Zudem gibt es leicht erreichbare Stauräume unterhalb der Sofas im Salon, die voluminös genug sind für große Reisetaschen. Sie stehen auch in der Ausbauversion mit drei Kabinen zur Verfügung.

Alles in Allem ist die Sun Odyssey 349 eine Bereicherung des Marktes: ebenso modern wie modular, lässt sie sich gut an die jeweiligen Anforderungen ihrer Eigner anpassen. Fest- oder Schwenkkiel, Basis-Version oder Performance-Paket, Zwei- oder Dreikabiner – so viel Auswahl gab es von einer großen Serienwerft in dieser Klasse noch nie. Jeanneau bringt also reichlich Bewegung in das 34-Fuß-Segment. Nachdem es jahrelang nur in der Oberklasse Neues gab, tut sich jetzt auch hier etwas. Prima!

Nur an die innovative Preispolitik müssen wir uns erst noch gewöhnen.

 

Hier finden Sie eine Übersicht von Testberichten zu allen Yachten

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Kaufanfrage

Kojen:
6
Kabinen:
3
max. Belegung:
6
Länge:
10.34
Breite:
3.44
Tiefgang:
1,49 m
Baujahr:
2018
Gewicht:
5,34 t
Maschine:
15,00 kw
Wassertank:
200
Dieseltank:
130
Kaution:
1.500 €