Der hier veröffentlichte Text ist dem vollständigen Yachttest der Zeitschrift "Yacht Revue" entnommen.

Yachttest der Hanse 388

Hanse 388: Yachttest

Die Hanse 388 wurde als eines der letzten Modelle einem weitreichenden Facelift unterzogen. Das macht sie unter anderem zur einer Yacht, die auch alleine bestens gesegelt werden kann.

Die Hanse 388 basiert auf dem von Judl/Vrolijk & Co. gezeichneten Rumpf der Hanse 385, alles andere ist neu. Der bislang übliche T-Kiel musste einem L-Kiel weichen. Formgebend ist der sich kantig aus dem Laufdeck hebende Kajütaufbau, der im Bereich des Cockpits breiter wird. Vorteil: Die breiten Sülls schaffen in den Achterkajüten viel Platz, man sitzt bequem und Fallen sowie Strecker werden darunter zu den achtern vor dem Rad positionierten Hebelklemmen geführt. Erwähnenswert, weil nicht selbstverständlich: Ergonomie und Höhe der Sülls sind perfekt. Großflächige Luken beidseits des Niedergangs lassen in Kombination mit weiteren Fensterflächen im Aufbau und den großen, rechteckigen Rumpfluken viel Licht ins Innere und sorgen für ungehinderte Aussicht. Weitere Features: manuell absenkbar und daher wartungsfrei Badeplattform, Teleskop-Badeleiter mit Minigeländer, Teak-Cockpittisch mit massiven Niro-Haltegriffen plus Plotterhalterung, großer Stauraum unter dem Plichtboden. Beim Segeln verfolgt man das Prinzip der Einfachheit: Die Hanse 388 wird ausschließlich mit Selbstwendefock angeboten.

 

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