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Nicht alle Charterkunden sind Profisegler
Es entstehen Schäden an den Yachten. Aus Unerfahrenheit oder Unachtsamkeit, kleine sowie manchmal auch große Versicherungsschäden. Die Frage ist dabei, wie sich um diese Schäden gekümmert wird. Wir haben diverse Fachbetriebe vor Ort, die für eine perfekte Instandsetzung mit uns zusammenarbeiten. Man muss ganz klar sagen, dass mit einer Charteryacht anders umgegangen wird als mit einer Yacht, die nur vom Eigner gesegelt wird. Dies hat schon mit der weit aus höheren Nutzungsdauer zu tun. Entscheidend ist allerdings die Professionalität der Instandsetzung durch die Charterfirma, die sich um Ihre Investition kümmert.

Ob Sie den richtigen Partner gewählt haben?
Wir können mit gutem Gewissen sagen: Besuchen Sie uns und sehen Sie sich eine Yacht an, die 5 oder mehr Jahre über uns verchartert wurde. Dies ist das beste Argument, dass man anführen kann. Wenn Sie nach 5 Jahren noch nicht genug Zeit haben, um häufiger segeln zu gehen oder Ihre Finanzierung noch nicht abgelaufen ist, können Sie über unsere Tochterfirma Ecosail (ebenfalls in Flensburg, Heiligenhafen und Greifswald) den Charterzeitraum beliebig verlängern. Wir haben bei Ecosail Yachten im Programm, die teilweise bis 15 Jahre in Charter eingesetzt sind und die wir ebenfalls zur Besichtigung jedem Interessenten zeigen.

Sehr wichtig ist für Sie:

Ihre Yacht muss einen ausreichenden und angemessenen Versicherungsschutz haben, damit Sie bei Schäden abgesichert sind und nicht vorhersehbare Kosten anfallen.

Durch unsere langjährige Erfahrung haben wir einen perfekten Versicherungsschutz für alle Yachten. So werden Risiken sowohl für den Eigner als auch für den Charterkunden vermieden. Als Beispiel: Ihre Yacht fährt auf einen Stein und kann die nächsten Wochen nicht vermietet werden. Hier verliert der Eigner schnell einen Teil der Chartereinnahmen. Den Kunden in Regress zu nehmen, der den Schaden verursacht hat, ist sehr schwierig und kostet viel Geld. Unsere Eigner haben eine Charterausfallfolgeversicherung.

Im o. g. Fall kommt die Versicherung für die entgangenen Einnahmen auf. Und der Charterkunde hat bei Vertragsabschluss keine Ängste vor unermesslichen Folgekosten.

Alle Risiken kann man nicht planen -
Die Frage ist immer, wie man die Probleme löst. Auch bei uns gibt es Defekte und Schäden, die nicht an unserem Stützpunkt, sondern z.B. in Dänemark auftreten. Wir haben an der gesamten Ostsee Partnerfirmen, mit denen wir zusammenarbeiten und die auftretenden Probleme schnell beheben. Für unsere Kunden gibt es einen 24-Stunden Notdienst. Unter dieser Nummer ist stets ein Techniker zu erreichen, der bei auftretenden Problemen hilft oder auch zum Kunden fährt, um das Problem selbst zu beseitigen. So entstehen für Sie als Eigner keine teuren Einnahmeausfälle.

Wenn wir Sie überzeugt haben, dass wir der richtige Partner für Sie sind, bieten wir Ihnen gerne unser Chartermodell an. Uns ist es wichtig, dass Sie zufrieden sind und wissen, dass Ihre Investition bei uns in guten Händen ist! Individuelle Änderungen und die Anpassung des Modells an Ihre persönlichen Wünsche sind natürlich möglich.

Auswahl der Yacht:
Wir sind nicht festgelegt auf bestimmte Yacht-Typen oder Hersteller. Die Yacht sollte in erster Line Ihnen gefallen. Wir helfen Ihnen gern bei der Bewertung des Risikos. Dies soll heißen: Ist Ihre Traumyacht ein so genannter „Exote“ und nicht so bekannt wie eine Serienyacht? Für solche Yachten ist es schwieriger, eine gute Auslastung zu erreichen.

Wir helfen Ihnen, eine mögliche Auslastung abzuschätzen, damit Sie nicht hinter Ihrer Erwartung liegt.

Wir empfehlen Ihnen auf Grund unserer Erfahrung auch gerne Yachten, die zu unserer Flotte und unserem Revier passen sowie eine hohe Auslastung sicherstellen.

Ähnlich ist es bei der Betreuung der Yacht im Winter oder auch während der Saison. Wir übernehmen gern die ganze Arbeit für Sie. Ob beim Auswintern oder Einwintern.

Sie müssen nichts selbst machen - nur die Termine für Ihre privaten Törns müssen Sie mit uns abstimmen. Wenn Sie es wünschen, können Sie allerdings auch alle Arbeiten wie das Auswintern oder Einwintern selbst übernehmen.

Und das Finanzamt?
Beim Einstieg ins Chartergeschäft empfehlen wir Ihnen das Modell der „Einnahme aus Vermögensverwaltung“. Sie erwerben eine Yacht und erhalten die gezahlte Umsatzsteuer (MwSt.) vom Finanzamt zurück. Das heißt, Sie zahlen im Gegensatz  zu einer normalen privaten Nutzung 19% weniger für die Yacht. Im Gegenzug müssen Sie von den Chartereinnahmen die vereinnahmte Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen. Dies gilt ebenfalls für die anfallenden Kosten, die Sie tragen müssen. Hier wird Ihnen ebenfalls die Vorsteuer (in Höhe von zur Zeit 19%) erstattet.

Segelyachten müssen derzeit auf 20 Jahre abgeschrieben
(lt. Afa-Tabelle der Finanzämter), also 5% pro Jahr. Die Abschreibung und die eventuell anfallenden Zinsen aus der Yachtfinanzierung senken Ihre zu versteuernden Einnahmen. Bei diesem Modell kann das bekannte Problem der „Liebhaberei“ nahezu ausgeschlossen werden, da in der Regel immer eine schwarze Zahl erwirtschaftet wird.

ACHTUNG:
Diese Erläuterung ist keine steuerliche Beratung. Wir möchten nur die steuerlichen Abläufe erklären. Für weitere und detaillierte Fragen ziehen Sie bitte Ihren Steuerberater zu Rate. Auf Wunsch vereinbaren wir einen Termin mit unserem Steuerberater, der sich in diesem Geschäftsfeld sehr gut auskennt.

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