Hanse 342/2


Die Hanse 342-2, also die 2-Kabinen-Version der Hanse 34 hat großzügigere Raumverhältnisse zu bieten, als ihre Schwester 341: Ein Riesenbad an Backbord und die erneut vergrößerte Winkelpantry gegenüber; beide sind über jeden Zweifel erhaben. Die “Neue” geriet sogar ein Spur leichter, was ihren ausgewogenen Segeleigenschaften nicht schadet. Die Radsteuerung arbeitet fabelhaft leichtgängig und präzise, was vor allen weibliche Rudergänger schätzen dürften. Das inzwischen etablierte Rigg mit Selbstwendefock und zusätzlicher Rollgenua ist ebenso obligatorisch wie der hochglanzlackierte Innenausbau in Verbindung mit weißen Schott- und Deckenflächen, die zusätzlich mit eleganten holzbraunen Leibhölzern und Leisten abgesetzt sind und die Räume optisch strecken. Der Titel “Europas Yacht des Jahres” gebürt der Hanse 34 zu Recht! Die “yacht” kommt nach einem Test zu dem Schluß: “Die Hanse 342 besitzt alle Attribute eines modernen Fahrtenschiffs. Im Detail hat sie noch an Attraktivität gewonnen. Hanse hat die bereits gute Basis sinnvoll verbessert. Nur wenige 10-Meter-Yachten bieten so ausgewogene Eigenschaften wie die 342″

Kategorie : Segelyacht | wong it! 18 Kommentare »

18 Reaktionen zu “Hanse 342/2”

  1. Wolfgang Schröder

    Wir (zwei Personen) hatten die Janima im Sepember 06 gechartert. Ein gutes Schiff, segelt gut, super ausgerüstet. Zu zweit gut zu segeln (!)auch dank des Plotter an der Steuersäule und des Bugstrahlruder. Sevice 1a mit Stern!!

  2. Wienke , Hartwig

    Die Janima ist technisch und elektronisch sehr gut ausgerüstet; hervorzuheben sind Plotter und Bugstrahlrohr. Neigt bei geringer Windstärke schon zu beachtlicher Krängung. Nur bedingt wohntauglich: Feststellhaken zu locker => störendes Klappern, keine Vorhänge, kein Spiegel auf sinnvoller Augenhöhe, Kartentisch viel zu klein

  3. Heinrich Budde

    Drei Wochen bei Ostseewetter!! auf der Janima rund Rügen und zurück. Immer mehr Wind als nötig und auf der Rückseite West bis Südwest 6 mit Boen 8 eine wirklich gute Zeit die Hanse 342 bestens kennen zu lernen.
    ERGO:Ein super Schiff in dieser Bootsklasse für 2 Personen mit Hund
    Verbesserungswürdig: Autopilot neigt zu unkontrolierten Ausfällen,
    sensibles Ruder bei achterlichen Winden, aber ein super Segler,bis zu 11,2 kn im surf auf der Welle, immer7 + Kn bei halbem Wind, tolle Segel, einfaches Reffen ( 3. Reff bei viel Wind wäre wünschenswert, das Beste was wir je hatten.
    Vorschläge: Vorhänge, Spiegel in Augenhöhe, Einhängebox im Eisfach.
    Ansonsten ist selbst die Kombüse überkomplett ausgestattet, es bleiben keine Wünsche übrig.Der Service der Landcrew ist 1. Klasse. Bis zum nächsten mal.

  4. Happy Our

    Hallo,

    ich bin der Eigner der Happy Our, der 342-2 aus Greifswald. Ich habe mit großem Interesse die Anmerkungen hier im Meinungsforum gelesen. Ich würde mich freuen, wenn sich alle Gäste an Bord meines Schiffes ebenso wohl fühlen wie ich selbst; daher habe ich versucht, die Anregungen aufzugreifen.

    Das Schiff verfügt über Vorhänge sowie Rollo bzw. Mückengitter an den Hauptluken, einen großen Extraspiegel im Bad und – ab 2008 – Teppichboden. Statt mit ( klappernden ) Feststellhaken werden die Türen von Magnetschnäppern gehalten und die Eisbox soll – 2008 – eine Einhängebox erhalten ( ich suche nur noch nach der richtigen Passform ;-) ). Der Kartentisch hat eine brauchbare Größe, da das Schiff an Backbord mit einer Dinette ausgestattet ist.

    Ebenfalls zur Saison 2008 wird der Radpilot durch eine ordentliche Selbststeueranlage mit Gyro/Drehsensor ( Simrad AP 16 / RFC 36 ) ersetzt. Gemeinsam mit dem Plotter auf der Steuersäule eine m.E. wichtige Voraussetzung für das Segeln mit kleiner Crew.

    Am besten segelt sich die 342 übrigens mit Groß und Selbstwendefock. Bei wenig Wind ist es besser, einen Gennaker zu setzen ( die notwendigen Beschläge/Fall etc. sind vorhanden ), als die auf vielfachen Wunsch vorhandene Genua zu nutzen.

    Sollten Sie weitere Wünsche oder Anregungen haben, können Sie mir diese gerne über Herrn Ehrlich in Greifswald zukommen lassen, oder aber hier posten – ich werde regelmäßig reinschauen.

    PS: da einigen Gästen 2007 die Fender zu groß waren, ist das Schiff ab 2008 mit 4 “normalgroßen” und zwei etwas größeren Fendern ausgestattet. Auch die im Verlauf der vergangenen Saison immer kürzer gewordenen Festmacher ;-) werden erneuert.

  5. Günter Kern

    Hanse 342 JANIMA o.ä., eine der meistgebuchten Yachten aber ein Blender! Hightech aber nur wohntauglich für max. 2 Erwachsene (180 cm / max. 80 kg wären Idealmaße!), selbst die müssen im Urlaub dann noch getrennt schlafen! Das von der Hanse-Werft und YACHT (dank gemeinsamer wirtschaftlicher Interessen) einmütig testierte Raumwunder bezieht sich auf eine große tiefe Backskiste für die man den Bootshaken braucht und eine übergroße Naßzelle mit Spiegel in Nabelhöhe! An mindesten 3 Positionen wäre ein Spiegel in Augenhöhe möglich gewesen, hätte vermutlich den Kostenrahmen bei Hanse gesprengt! Alles im Innausbau ist minimiert! Decksluken ohne Verdunklung (An den Stegen brennt nachts Licht!)Seitliche Fenster gerichtet für Gardinen aber ohne Gardinen (Nachbarn sind neugierig!) Decksumlauf kaum 2 Fuß breit, beim passieren der Wanten befindet sich der Körper aussenbords!
    Wegen geringer Steifigkeit Empfehlung bei Bootsmann-Übergabe:”Fahren Sie ab 4 Bft. das 1.Reff, ab 6 Bft. das 2.Reff! Ab 7 Bft. und mehr schiebt man uneffektive Lage oder wird belächelt weil Sie bereits auf die Fock minimieren mussten! Der Selbstwendefock fehlen die Feststeller zum backstellen beim Manöver “Beiliegen”.
    Riskieren Sie keinen ‘Köpper’ von der Badeplattform am Heck (statische Fehlkonstruktion!), bei einem 90 kg Mann bricht Sie glatt im Winkel weg (08/2008 bereits massiv angebrochen!)
    Sie hat aber auch gute Seiten:
    Sie ist Mitternachtsblau und unter den 34 ft. die geilste Yacht am Steg!

  6. Thomas Bruns

    Wir hatten die Hanse 34-2 “Janima” für ein Wochenende gecharter und machten bei diesem mit Extras vollgestopften Schiff die Erfahrung, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Bei wenig Wind war noch Alles im grünen Bereich, auf dem Rückweg bei bis zu 6 Beaufort machten wir trotz 2.Reff und nicht dicht gefahrenem Groß einige Sonnenschüsse. Ansonsten: wenig Gefühl auf dem Ruder, schlechte Selbststeueranlage, Selbstwendefock steht nicht immer gut.
    Fazit: eine kleine Enttäuschung. Aber nicht nur wegen der Rumpffarbe sondern auch wegen der Masthöhe ein Hingucker. Der Kurztörn hat trotzdem Spass gemacht zumal man größere Bavarias mit dieser Hanse locker versegeln kann.

  7. Jürgen Ilse

    In 2005 bin ich beim Match Race Training des Charterzentrums auf der Hanse 341 „Far Away“ gesegelt und dann in 2006 die Hanse 342 „Janima“. Beide Boote lassen sich auch bei stärkeren Windbedingungen von 6 und 7 Beaufort gut trimmen und laufen stabil auf allen Kursen. Die Schubstangensteuerung (ist in der Klasse ein positiver Lichtblick!) gibt eine gute und direkte Rückmeldung und erlaubt ein sauberes Steuern an der Windkante.
    Beim (Starkwind-) segeln mit der Selbstwendefock muss halt vor dem Ablegen der „Holepunkt“ => Lochblech am Schothorn durch umstecken eingestellt werden. Die Hanse 342 „Janima“ hat leinenverstellbare Holepunkte, so dass sich hier der Trimm der Genua auch während des Segelns leicht anpassen lässt. Das Großsegel lässt sich mit dem (Taljen-) Achterstagspanner und dem Unterliekstrecker schön flach trimmen. Lediglich der Traveller auf dem Kajütdach ist etwas kurz, ermöglicht aber noch ein hinreichendes Öffnen des Achterlieks. Hier wäre eine Traveller direkt vor der Steuersäule schön, dieser würde auch einen schnellen Zugriff des Steuermanns auf die Großschot erlauben (in der Bö).
    Bei Leichtwind ist der Gennaker der Hanse 342 „Janima“ einfach Spitze und auch mit 2 Personen läßt sich eine Halse fahren. Bei der Hanse 341 „Far Away“ hatten wir bei 5/6 Beaufort den Spinnaker hochgezogen und wie der kleine „Pott“ dann vor dem Wind lief war schon berauschend.
    Fazit: Ein auch mit kleiner Crew einfach zu handhabendes Boot das viel Segelspass bereitet. Ich wünsche allen Seglern so viel Spass wie ich Ihn hatte, Mast & Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.

  8. Happy Our

    Hallo,

    auch ich habe mit der Happy Our anfangs die von Herrn Kern und Herrn Bruns beschriebene Erfahrung – wenn auch nicht so kraß, wie oben dargestellt – gemacht. Allerdings kann man die Agilität der Hanse 342 ( die ja auch positiv ist:-) ) gut unter Kontrolle bekommen, wenn man berücksichtigt, dass das Schiff – ausser bei Leichtwind – nicht für die Genua, sondern für die Selbstwendefock konstruiert und die Krängung mit dem Achterstag problemlos unter Kontrolle zu bekommen ist. Zieht man dies dicht, so reduzeirt sich die Schräglage bei meinem Schiff bspw. bei 5 Bft. von 35 auf 15 Grad und ermöglicht komfortables Segeln, natürlich ohne Sonnenschuß.

    Um dies zu erleichtern habe ich in diesem Jahr die Segellatten des Groß gegen steifere Exemplare ausgetauscht (= besseres Segelprofil ) und dem Achterstag eine zusätzliche Untersetzung gegönnt, um es noch leichter handhaben zu können.

    Zu den weiteren Ausstattungsdetails habe ich bereits im Frühjahr etwas geschrieben ( s.o. ). Die badeplattform ist übrigend belastbar, auch mit meinen 100 kg – auch wenn das Wasser der ostsee in diesem Jahr nicht gerade zu einem “Köpper” eingeladen hat ;-)

  9. Christine&Ulrich Bertram

    Wir sind als Familie mit unseren Jungs (5J und 8J) 3 Wochen auf der Janima gesegelt und fanden das einfache Handling 1. Klasse ! Das mit kugelgelagerten Mastrutschern ausgerüstete Lattengroß lässt sich mit der Elektrowinsch auf Knopfdruck hochziehen und verzeiht einem auch einen nicht optimierte Feinjustierung – und die SW Fock sowieso. Dazu kommt der Plotter an der Steuersäule der einem Familienskipper das Leben erleichtert wenn die Navigatrice mit den Kiddy’s beschäftigt ist. Hafenmanöver werden mit dem Joy Stick Bugstrahl ebenfalls zum Kinderspiel und die große Backskiste schluckt auch die Wakeboards der Jungs und das sonstige Gelumpe dass man halt so mitschleppt. Unsere Erfahrung ist viel mehr Licht als Schatten und die super ausgestattete Janima verdient wirklich das Prädikat 1. Klasse – Auf unseren nächsten Törn freuen wir uns schon.

  10. Günter Kern

    Mit 9 (minus 3 Eigner-/) Einträgen im Forum gehört die HANSE 34-2 zu einem Schiff an dem sich Geister nachhaltig scheiden!

  11. Petra Mimberg

    Wir kommen gerade von einem 2 Wochen Trip mit der Janima zurück.
    Fazit der 4-köpfigen Familie (2 groß gewachsene Kinder 14 und 11 Jahre):
    - Über Deck super (Bedienbarkeit / Segeleigenschaften wirklich Klasse / Ausstattung / Motor / Bugstrahl …) !!!
    Einzig die instabile und bereits angebrochene Badeplattform war Mist. Bei sehr viel Wind fehlt das 3. Reff.
    - unter Deck überzeugt nur die Küchenausstattung und die Vorschiffskajüte.
    Schwierig: In der Achterkabine kann nur ein Heranwachsender schlafen, dadurch musste der Zweite in den Salon, was den Urlaubsrhythmus schon sehr stört. Also definitv eine Yacht für 2-3 Personen.
    Ausserdem: Es fehlt ein Kartentisch – wer sich also nicht auf die Elektronik allein verlassen möchte, sondern ab und an mal ein Krezuchen auf der karte machen will, muss sich mit herumfliegenden Karten abfinden!
    Insgesamt ein schönes Schiff – eher für die kleine Crew.

  12. Günter Kern

    Hätte Frau Mimberg nur meinen Kommentar im Meinungsforum vom 17.08.08 aufmerksam gelesen!
    Das Lehrgeld kann man sich ersparen!
    Warum “1.Klasse Yachten” und der Eigner (s. seinen mir widersprechenden Bericht vom 20.09.08) die nun bereits in der 2. Saison massiv angebrochene(!)Badeplattform totschweigen ist hoffentlich kein Vorsatz? Es steht im Outcheck 2008! Es wurde im Winter nicht repariert! Hier muss wohl erst was passieren!
    Charterer beim Eincheck aufpassen!

  13. Jürgen Ilse

    Für Herrn Kern möchte ich festhalten, dass bei der Badeplattform der JANIMA keine Bruchgefahr besteht. Diese ist vom Bootsbauer geprüft und für stabil befunden. Der Schaden ist auf einen Fertigungsfehler der Werft (Yachtzentrum Greifswald) zurückzuführen. Eine neue Badeplattform liegt beim Charterzentrum zum Einbau bereit, jedoch gibt es aufgrund von Fertigungsänderungen der Werft Anpassungsprobleme bei den Scharnieren.

    Was die sonstigen Kommentare angeht kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Wenn Ihnen das Manöver des sofortigen beiliegens (Münchner Manöver) so wichtig ist dann hätten Sie jederzeit die Konventionelle Genua setzen können. Bei Seegang und (gefühlten) 7 Beaufort nach vorne zu gehen um einen Backsteller auf der Fockschiene zu versetzen erscheint mir eh’ etwas gewagt. Die SW Fock ist für einfaches und komfortbles Segeln geschnitten und die Fock steht auch bei Starkwind ohne Reff so dass es sich gut segeln lässt.

    Bei den Segeleigenschaften möchte ich zudem auf meine früheren Kommentare verweisen und feststellen das die Hanse 342 auf allen Kursen auch bei stärkerem Wind sehr gut läuft (egal ob echte oder gefühlte 7 Windstärken). Zudem würde ich empfehlen auf einen Vorwindkurs zu gehen wenn einem die Lage oder der Seegang zu stark werden. Fahrtensegeln nach Fahrplan und gegenan ist aus meiner Sicht ein Paradoxon.

    Zu den vermeldeten Platzproblemen fällt mir außer weiterem Kopfschütteln auch nichts mehr ein. Platz ist in der kleinsten Hütte und auf vielen Charterbooten im 10 Meter Segment werden 2 (schmale) Achterkabinen angeboten die definitiv weniger Platz bieten als die 1 AK der Hanse 342/2.

    Ein Segelboot besteht konstruktionsbedingt immer aus Kompromissen, wobei Volumen und Segeleigenschaften immer gegeneinander gerichtet sind. Wer einen schwimmenden breiärschigen Wohnwagen in über das Wasser bewegen möchte kann ja auch eine Oceanis 323 Clipper chartern und wer noch agileres segeln und Segeltrimmen als auf der Hanse 341/342 möchte sollte einmal eine X-99 probieren. Wer jedoch Spaß an diesem Segelboot mit all seinen (ausgewogenen) Kompromissen hat, dem Wünsche ich auch weiterhin gute Fahrt und einen schönen Urlaub :)

  14. Happy Our

    Vielleicht sollte Herr Kern die Beiträge doch selbst etwas sogfältiger lesen: Meine Beiträge beziehen sich ausschließlich auf die HAPPY OUR in Greifswald. Die JANIMA hat ein anderes Layout.

    Nur noch eine kurze Anmerkung zu den Segeleigenschaften: das Schiff lässt sich auch bei viel Wind immer gut kontrollieren und toll segeln :-) Die kleinen Änderungen und Verbesserungen haben nachhaltig Früchte getragen. Segeln mit Rumpfgeschwindigkeit ist eher die Regel als die Ausnahme.

    Ich würde mich freuen, Sie im nächsten Jahr wieder auf meinem Schiff begrüßen zu dürfen.

  15. Herr Engler

    Meine Freundin und unsere 14-jährige Tochter und ich waren im Juli 2009 mit der “Happy Our” eine Woche nach Bornholm und Schweden unterwegs. Wir hatten unterschiedlichste Wetterbedingungen und Windrichtungen bis 6bft. Bis auf einen schlecht justierten Autopilot konnte ich dem Schiff nichts negativ anlasten. Eine solche Top-Ausstattung sogar mit Teppichboden im Salon, Tischdecken und Kuscheldecke hatte ich bis jetzt noch nie!
    Wer bezüglich der Platzverhaltnisse was zu beklagen hat sollte sich ein größerses Schiff chartern und nicht meckern warum knapp über 10m nur so wenig Platz bieten.
    Des weiteren sind die Segeleigenschaften auch bei Starkwind immer zu kontrollieren gewesen. (sehr guter Achterstag Spanner!)Meine Familie hat sich sehr wohl gefühlt.

    Also, Super Schiff! Hat Spaß gemacht.

    Gruß
    Thomas

  16. Michael Unewisse

    Komme gerade von der 14-tägigen Familienflotille zurück (2 Erwachsene + 1 Kind), und möchte ein paar Kommentare zu zur “Janima” abgeben.
    1) Das schiff segelt sich toll, wer richtig trimmen kann hat dem Schiff extrem viel Spass. Allerdings ist die Fock drigend tauschbedürftig. Ich hatte daher bis auf den ersten Tag die Genua drauf.
    2)Zusatzfeatures auf dem Schiff sind toll, habe nur den traveller im Cockpit vermißt. Sie riesige Backskiste schluckt alles.

    Was mich extrem geärgert hat: Obwohl bereits für September 2009 die gebrochene Badeplattform angeblich beim Charterzentrum zum Einbau bereit lag, ist bis heute die Plattform nicht ausgetauscht. Das Abbrechen ist m.E. nur noch eine Frage der Zeit, dann gibt es hoffentlich keine Verletzung!

    zum Abschluss noch ein Verbesserungsvorschlag: ein Drahtkorb zur Unterteilung des Kühlfachs in einen oberen und unteren Bereich, wäre ein Traum!
    Vielleicht finde ich ihn nächstes Jahr auf dem Schiff :-)

  17. Jürgen Ilse

    Hallo Unewisse, vielen Dank für die Rückmeldung. Eine neue Fock und ein neues Großsegel liegen beim Charterzentrum bereit und sollten für die nächste Saison dann auf dem Boot sein. Ein Drahtkorb für das Kühlfach war ursprümglich vorhanden, sollte somit auch wieder beschaffbar sein. In Bezug auf die Badeplattform warte ich auch darauf, dass die neue Plattfrom eingepasst wird und dann eine mangelfreie Badeplattform zur Verfügung steht. Der B ootsbauer hat die derzeitige Badeplattform allerdings als sicher eingestuft und keine Bruchgefahr gesehen.

  18. Dirk Kadach

    >> Zum Thema Badeplattform
    Gute Nachricht, es wurde eine neue Badeplattform angebracht. Die sitzt jetzt perfekt und wackelt keinen Millimeter mehr!


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