Das sagt die "yacht" zur Bavaria 36 cruiser |
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Abschrift des Test der Bavaria 36 . Link zum Original-Artikel am Ende dieser Seite. |
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Mehr als 700 Einheiten der Bavaria 36 cruiser wurden nach Werftangaben schon vor Ablauf der ersten sechs Monate durch die Händler geordert. Kein Wunder: Der Startpreis von nur 78700 Euro zur boot Düsseldorf versprach viel Schiff fürs Geld. Heute muss man für die relativ gut ausgestattete Basisversion nach YACHT-Definition 87720 Euro bezahlen. Damit schlägt die Bavaria 36 cruiser vom Preis her immer noch alle vergleichbaren Mitbewerber um Längen. Yachten dieser Kategorie von Serienwerften wie Beneteau, Jeanneau, Elan oder dem Yachtzentrum Greifswald beispielsweise kosten zwischen 96000 und 115000 Euro. Dabei sorgt die Bavaria 36 cruiser nicht nur für volle Auftragsbücher. In ersten Tests wurde sie mit geradezu überschwänglichem Lob besonders in Sachen Segeleigenschaften bedacht. Die Bavaria 36 cruiser ist nach der 32er das zweite Modell der für dieses Jahr geplanten Erneuerung der Werft-Flotte. Noch mehr Lebensqualität unter Deck der Bavaria 36 cruiser durch optimale Raumausnutzung des zwei Fuß längeren und zwölf Zentimeter breiteren Rumpfes der Bavaria 36 cruiser war eine der wichtigsten Vorgaben an J&J Design. Die Slowenen sind seit vielen Jahren routinierte Partner der Werft, wenn es um die Umsetzung neuer Ideen und um den Formenbau für die Prototypen geht. Abgesehen vom größeren Rumpf der Bavaria 36 cruiser sollten konstruktive Verbesserungen wie zum Beispiel eine Rumpfversteifung im Vorschiff durch den Einbau einer zusätzlichen Stringergruppe im Bodenbereich umgesetzt werden. Weiterhin wollte die Werft dem Wunsch vieler Kunden nach mehr Segelleistung folgen. Trotzdem blieb Bavaria natürlich auch ihrer Kernkompetenz treu und strebte danach, das ohnehin schon kaum schlagbare Preis- Leistungs-Verhältnis durch noch effektivere Produktion und hohe Stückzahlen abermals zu verbessern. Die Rechnung scheint aufgegangen zu sein: Bei Redaktionsschluss waren bereits 434 Einheiten in verschiedenen Varianten ausgeliefert; die Händler hatten mit ihren vielen Vorbestellungen den Markt offenbar richtig eingeschätzt. Das Risiko einer Fehlorder war allerdings auch gering; schließlich haben Bavaria und J&J Bestehendes weiterentwickelt und die Bavaria 36 cruiser nicht neu erfunden. So blieb man bei der bewährten Bauweise im Handauflegeverfahren. Das Sandwichlaminat der Bavaria 36 cruiser aus eingelegten Schaumbahnen CD (vinycell) reicht in einer Stärke von maximal 30 Millimetern bis zum Wasserpass. Darunter setzt Massivlaminat an, das im Kielbereich etwa 20 Millimeter Stärke erreicht. Der Rumpf der Bavaria 36 cruiser und das partiell ebenfalls aus Sandwichlaminat bestehende Deck sind über Flansche durch eine Lage Sikaflex miteinander verbunden. Während der Abbindezeit sorgt eine zusätzliche Verschraubung für den erforder-lichen Anpressdruck, die gleichzeitig die Fußreling aus Aluminium fixiert. Den nötigen Unterbau für die selbstschneidenden Schrauben der Bavaria 36 cruiser bietet eine von innen unter den Rumpfflansch laminierte Holzleiste. Dort, wo es trotz der bereits erfolgten Einbauten noch möglich ist, wird diese Rumpf- Deck-Verbindung durch zusätzliches Überlaminieren ergänzt. Innenschalen, Schotten und Bodenwrangen der Bavaria 36 cruiser werden mit Glasfaserspachtel eingeklebt beziehungsweise teilweise durch Winkellaminate mit der Rumpfschale verbunden. Insgesamt entspricht diese Bauweise dem Großserienstandard. Für eine Bavaria 36 cruiser bietet das Schiff reichlich Platz. Dabei setzt Bavaria für das Innenlayout auf Bewährtes. Es werden Einrichtungsversionen mit zwei oder drei Kammern angeboten. Die optimale Belegung der Charterversion der Bavaria 36 cruiser beträgt für die Dauer der üblichen Törns sechs statt acht Personen. Das bezieht sich auf den Kojenpreis sowie den Stau- und Wohnraum. Deutlich mehr Platz steht in der Eignerversion für vier Personen zur Verfügung. Die Eignerkammer der Bavaria 36 cruiser gewinnt durch die Verlegung der Nasszelle nach achtern an Raum. Das Bad der Bavaria 36 cruiser bietet dann einen richtigen, separierten Ölzeugschrank. Und die große zusätzliche Backskiste der Bavaria 36 cruiser liefert die erforderlichen Staumöglichkeiten für längere Törns. Anspruchsvolle Segler finden im Zubehörkatalog gegen Aufpreis statt des Standardkiels aus Gusseisen mit 1,65 Meter Tiefgang einen Bleikiel mit 1,95 Metern C3250 Euro) sowie einen so genannten Hightech-Segelsatz mit Lattengroß und biradial geschnittener Genua C3330Euro). Die Segelfläche der Bavaria 36 cruiser vergrößert sich durch diese flächenoptimierten Tücher um rund vier Quadratmeter, was eine Steigerung der Segeltragezahl auf sportliche 4,66 bedeutet. Mit der Standardgarderobe aus nicht durchgelattetem, konventionell reffbarem Großsegel und Rollgenua kommt die Bavaria 36 cruiser auf eine Segeltragezahl von 4,52, was bereits ein ordentlich betuchtes Schiff bedeutet .Zum Test vor Piräus bei Athen stand uns die am meisten georderte und vergleichsweise gemäßigte Version mit Standard- Flachkiel und Rollgroß zur Verfügung. Dieses kostet 1510 Euro extra und ist rund fünf Quadratmeter kleiner, was die Segeltragezahl auf 4,34 reduziert. Die Baunummer 94 musste ihre Fähigkeiten bei moderatem Wind um die 3 Beaufort unter Beweis stellen, gelegentlich frischte es auf knappe 4 auf. Bereits unter diesen eher flauen Bedingungen zeigte die Bavaria 36 cruiser, was in ihr steckt. Trotz geringerer Segelfläche und flachem Kiel erreichte Bavaria 36 cruiser auf der Kreuz um die 4 Knoten bei einem Wendewinkel von knapp 95 Grad, in Böen sogar 90 Grad über Grund. Das sind Werte, die durchaus befriedigen. Sobald der Rudergänger mehr Höhe erzwingt, lässt die Geschwindigkeit jedoch deutlich nach. Wenn man etwas abfällt, steigert sich der Speed auf gute 5 Knoten. Dabei reagiert die Bavaria 36 cruiser agil und direkt. Eineindrittel Raddrehungen sind von Anschlag zu Anschlag nötig. Das tief reichende, schlanke Spatenruder mit leichter Vorbalancierung gab bei einer Krängung von bis zu 15 Grad durch einen Hauch von Ruderdruck zu erkennen, dass die Bavaria 36 cruiser deutlich mehr Lage vertragen kann. Wer sportlich segeln will, muss tiefer in die Tasche greifen. Wie beispielsweise Charly Linnemann, Chef des Bavariahandels Yates Alemanes auf Mallorca. Er will mit einer Bavaria 36 cruiser sogar der lokalen IMS-Szene den Kampf ansagen und rüstete sie zum Racer auf: Er kaufte unter anderem einen Satz Regattasegel aus Mylar- Pentex von Elvström, ließ das Profil von Bleikiel und Ruder durch Aufspachteln optimieren, verlängerte das Blatt und montierte einen Faltpropeller. Ob sich die aufgerüstete Fahrtenyacht bei einem Rennen wie der Copa del Rey gegenüber der hochkarätigen internationalen Konkurrenz behaupten kann, muss sich erst noch herausstellen. Der Aufwand ist hoch: Die Tuning-Maßnahmen kosten zwischen 15000 und 25000 Euro. Egal, welche Version der Kunde wählt: das Cockpit-Layout lässt nur wenige Wünsche offen. Die Bank des Rudergängers der Bavaria 36 cruiser ist relativ schmal und der Platz für die Beine hinter der Säule etwas zu kurz. Korpulente oder langbeinige Steuerleute werden sich der bequemeren Haltung der Bavaria 36 cruiser wegen eher schräg hinsetzen. Einige Zentimeter mehr Bewegungsraum hätten hier ohne großen Platzverlust für die übrige Crew gut getan. Das lederumwickelte Rad hat einen Durchmesser von 80 Zentimetern, nutzbarer Platz wäre für weitere 15 Zentimeter vorhanden, was das Steuern aus seitlicher Position mit Blick in die Segel und auf die Windfäden erleichtern würde. Denn um am Rad vorbeizukommen, muss der Steuermann ohnehin über die Duchten klettern - wie auf den meisten anderen modernen Fahrtenyachten auch. Sobald er einhand unterwegs ist, wird das zwangsläufig erforderlich, da sonst die 42er-Zweigang-Genuawinschen vorn auf dem Süll sowie Großschot, Traveller und Reffleinen neben dem Schiebeluk der Bavaria 36 cruiser nicht zu erreichen sind. Diese Anordnung macht einen guten Autopiloten nötig. Das Einhandsegelnder Bavaria 36 cruiser wird aber die Ausnahme sein. Eine sechsköpfige Crew findet im Cockpit gut Platz, ohne sich während der Manöver ständig auf die Füsse zu treten. Wollen allerdings alle bis auf den Steuermann in Luv sitzen, wird es dort zu eng. Mindestens einer muss dann mit der Ducht in Lee vorlieb nehmen. Der Abstand zwischen den nur 40 Zentimeter breiten Sitzflächen beträgt am Niedergang 62 Zentimeter, was zum Abstützen mit den Füssen bei stärkerer Krängung ausreicht. Die Distanz von 86 Zentimetern vor der Steuersäule überbrückt hingegen nur jemand mit sehr langen Beinen oder in beinahe liegender Position. Hier fehlt bei rauem Wetter eine Stütze für die Füsse. Sicherheitsleinen können am Niedergang, am Bügel der Steuersäule und an Deck in Strecktaue eingepickt werden. Die Augen dafür sind vorhanden. Das ist löblich, weil nicht generell üblich. Lediglich die Taue oder noch besser Gurte muss der Eigner nachrüsten. Wie auf anderen Schiffen auch fehlen jedoch Schwalbennester, ebenso wie Winschkurbeltaschen. Standardmäßig wird hier zum Stauen außer den beidenrelativ großen Backskisten nichts geboten. Dafür sind die trotz der beiden Achterkabinen der Bavaria 36 cruiser richtig groß: Die Stauräume schlucken das Schlauchboot und sogar eine Rettungsinsel im Container für acht Personen sowie diverse weitere Ausrüstungsgegenstände. Verbessert wurde im Cockpit die Aufnahme für die Notpinne. Stand bei der 34er im Durchgang unter dem herausnehmbaren Steuersitz noch der Vierkantzapfen als Stolperstein im Weg, wurde der nun unter einem Inspektionsdeckel versenkt eingebaut. Diese Lösung hat aber einen Haken: Der Sicherungsbolzen ist dort nur mit Mühe und Geschick einzusetzen und noch schwerer zu verschrauben, was bei Sturm ein Akt für sich sein dürfte. Der Hebelarm der Notpinne fällt zwar relativ kurz aus, es lässt sich aber immerhin im Sitzen steuern. Leider passten Zapfen und Vierkantrohr nur schlecht zueinander, sodass die Verbindung wackelte. Problemloser Trimm Die Handhabung des 19120-getakelten Riggs der Bavaria 36 cruiser von SeIden mit zwei geringfügig gepfeilten Salingspaaren und der Furlex-Rollanlage 200S dagegen ist unkompliziert und für den Charterbetrieb gut geeignet. Lediglich das für den möglichst geringen Durchhang des Vorstags erforderliche Durchsetzen des Achterstags ist mit der 12fachen Untersetzung nur sehr schwer möglich. Nachrüstungsexperte Linnemann ergänzte auf seinem Vorführschiff daher auf das 48fache, was wir für angemessen halten. Denn je leichter diese Trimmmöglichkeit zu bedienen ist, desto bereitwilliger wird man sie einsetzen. Als alternativen Antrieb unterm Cockpitboden baut die Werft serienmäßig den MD 2030 von Volvo Penta mit Saildrive und zweiflügeligem Festpropeller ein. Mit den 29 PS stehen etwa 5 PS pro Tonne als ausreichende Reserve zur Verfügung. Sie beschleunigen die Bavaria 36 mit 7,8 Knoten locker über ihre Rumpfgeschwindigkeit von 7,5 Knoten hinaus. Bei 80 Prozent Marschfahrt sind es immer noch 7,1 Knoten. Reduziert man weiter auf knappe 2000 Umdrehungen, läuft das Schiff immer noch gute 6 Knoten, nun allerdings sehr leise, ohne jede Vibration und vor allem auch sehr sparsam. Hafenmanöver lassen sich vorwärts wie rückwärts selbst in engen Bereichen stressfrei bewältigen. Die Werft hat die Be- und Entlüftung des Motorraums so geändert, dass die ehemals monierten sehr hohen Schalldruckwerte im Niedergangsbereich effektiv reduziert wurden. Man hat einfach die früher hier platzierten und als Schalltrichter wirkenden Belüftungsöffuungen für den Motorraum in den Heckbereich verlegt. Dass die Schallisolierung trotzdem weiter verbessert werden muss, belegen die immer noch recht lauten 85 dBCA) in den Achterkammern, die wir schon in der 34er ermittelt hatten. Platz genug ist für zusätzliche Maßnahmen im Motorraum vorhanden. Das Grundkonzept der Innenaufteilung wurde weitestgehend von der 34er übernommen. Der Zuwachs an Länge, Breite und Freibordhöhe kam vor allem dem Schlafkomfort zugute. Besonders die Achterkammern haben gewonnen, die Höhe zwischen Polstern und Cockpitboden hat sich dort mit 63 Zentimetern mehr als verdoppelt. Auch das Gesamtvolumen des Stauraums vergrößerte sich dank optimaler Raumausnutzung um rund 30 Prozent, ohne dass die Tankkapazitäten der Bavaria 36 cruiser reduziert worden wären. Im Großserienbau hat in diesem Punkt niemand mehr zu bieten. Das angestrebte Konzept der Bavaria 36 cruiser für noch mehr Grosszügigkeit ist gelungen. Viele Luken und Fenster zum Öffnen lassen nicht nur Licht herein, sondern ermöglichen zudem eine sehr gute Durchlüftung. Warme Mahagonitöne sowie helle Vorhänge und Deckenpaneele unterstreichen die freundliche Atmosphäre. Die durchgehende Stehhöhe von nicht weniger als 1,85 Metern in allen Bereichen trägt ebenfalls dazu bei, ein Gefühl der Enge erst gar nicht aufkommen zu lassen. Der Holzausbau der Bavaria 36 cruiser wirkt sehr aufgeräumt, auch weil die Staufächer und Schapps durch Klappen verschlossen sind. Leider sind alle nur nach oben zu öffnen, sodass bei Lage und Wellengang das Stau-gut aus den jeweils luvwärtigen Fächern mangels fest eingebauter oder mobiler Schlingerleisten leicht herausfallen kann. Das ließe sich durch die Montage der Scharniere an der Unterkante ohne Mehraufwand vermeiden. So geht es mit vielen kleineren Unzulänglichkeiten, die oft erst im Gebrauchdes Schiffs zutage treten. Da sind zum Beispiel die Türen zur Nasszelle so eingebaut, dass sie sich nur nach außen öffnen lassen. Benutzt man die als Option erhältliche Duscheinrichtung, ist auch bei vorsichtigster Handhabung nicht zu vermeiden, dass Spritzwasser innen auf die Türen trifft und nach außen in Salon oder benachbarte Kammer abläuft, wo es die Bodenbretter nässt und in eine Bilgenkammer ohne Ablauf fließt. Die Anschaffung eines passenden Vorhangs füe die Bavaria 36 cruiser überlässt die Werft dem Eigner beziehungsweise dem Händler. Der muss beispielsweise auch Kleiderhaken und Türfeststeller montieren. Laut Werft werden bei jedem Schiff diese Teile mitgeliefert, damit sie der Händler vor Ort genau nach Kundenwunsch montieren kann. Auf dem Testschiff fehlten sie. Zumindest optisch störend - die Maserungen im Furnier der Ausbauteile passen teilweise schlecht zusammen. Das ist ein Zugeständnis an den Großserienbau und einer von vielen Gründen für den niedrigen Kaufpreis: Solche Teile werden als Zulieferung zu Tausenden in einheitlichen Größen gefertigt. Bei der Fließbandproduktion in der Werft bleibt keine Zeit, aus Hunderten von Stücken von der Maserung her harmonierende Einbauteile zusammenzusuchen. Zuweilen sind es aber auch nur Details, die sich ohne großen Aufwand ändern ließen und deutliche Verbesserungen bringen würden. So hatten wir zum Beispiel bereits bei der 34er die Rückenlehnen im Salon moniert. Sie sind auf der Bavaria 36 cruiser immer noch zu steil und somit unbequem sowie nicht arretierbar; dadurch ist der Raum dahinter bei Schräglage nur bedingt zum Stauen nutzbar. Dieses Pro-blem wäre durch Versetzen der Anschlagklötze und die Montage von ein paar simplen Schieberiegeln sehr einfach zu beseitigen gewesen. Realistische Bavaria-Käufer wissen: Sie bekommen sehr viel Schiff für vergleichsweise wenig Geld, müssen dafür jedoch gewisse Defizite in Kauf nehmen. Zum einen sind das konstruktiv bedingte Dinge wie ein fehlender Lenzbrunnen oder die nach oben öffnenden Schappklappen. Zum anderen sind es Unzulänglichkeiten im Ausbau wie unsaubere Fugen oder offene Schnittkanten. Mängel dieser Art will die Werft durch Einführung eines umfassenden und zertifizierten Qualitätsmanagements CModul H) in Zukunft abstellen. Angesichts des beachtlichen Preis-Leistungs-Verhältnisses - vergleichbare Modelle sind 10 bis 30 Prozent teurer - sollten Käufer auch zu Eigenleistungen bereit sein, der Preis bleibt immer noch günstig. Ein nachträglicher Einbau beispielsweise von Lehnen-Arretierungen oder das Nachrüsten eines effektiven Achterstagspanners wären vertretbare Maßnahmen, die im Eigenbau oder durch einen Fachbetrieb erfolgen können. In jedem Fall erhält der Kunde ein Schiff mit gewaltigem Raumangebot, hochwertiger Ausrüstung und ordentlichen bis sehr guten Segeleigenschaften je nach Wahl des Riggs. Der Erfolg der Bavaria 36 cruiser wird der Konkurrenz zu schaffen machen. |
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